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Die Welt, in der wir leben, dreht sich immer schneller – dank Smartphone greifen wir in Echtzeit auf Mails zu, checken unterwegs unseren Terminplan und überprüfen per App, wann der nächste Zug zum Geschäftstermin abfährt. Doch die Vorteile, die privat schon lange genutzt werden und dort zum Alltag gehören, sollen natürlich auch im Unternehmen angewendet werden.

 

Unternehmen dürfen aber nicht abwarten, bis Mitarbeiter die mobile Nutzung von Unternehmensdaten selbst in die Hand nehmen. Sie müssen vielmehr proaktiv eine zukunftsfähige Enterprise-Mobility-Strategie einführen, um das Potential mobiler Endgeräte zu erschließen und die Sicherheit der Unternehmensdaten zu gewährleisten.

Der Nutzen einer Enterprise-Mobility-Strategie erschöpft sich dabei keineswegs in IT-bezogenen Themen. Zwar lassen sich Abläufe schneller realisieren und auch die Sicherheit wird erhöht, aber auch auf der Unternehmensebene werden Vorteile realisiert: Eine gesteigerte Effizienz, zufriedenere Mitarbeiter und neue Geschäftsabläufe sorgen für besseren Service und eine größere Kundenorientierung. Deswegen muss eine Beratung bei den CIOs und Geschäftsführern beginnen und die Strategie entsprechend von ihnen getragen werden. 

Einen echten Profit erhalten Unternehmen erst, wenn sie Enterprise Mobility in einer ganzheitlichen Strategie einführen. Verwirklicht wird Enterprise Mobility, wenn der Unternehmenswert durch den Einsatz mobiler Informations- und Kommunikationstechnologien gesteigert und Geschäftsprozesse mobilisiert werden. Enterprise Mobility erfordert also ganzheitliche Lösungen aus Applikation, Endgerät, universellem Zugang und intelligenter Middleware. Dabei müssen Nutzer, Geschäftsabläufe, IT sowie Netzinfrastruktur aufeinander abgestimmt werden.

Enterprise Mobility Made in Germany
 

Das deutsche Unternehmen SEVEN PRINCIPLES hat entscheidende Vorteile gegenüber den Großkonzernen, die immer dasselbe Produkt für unterschiedliche Ausgangsszenarien anbieten – hohe Kosten durch die Bezahlung von nicht benötigten Services oder Probleme bei der Implementierung inklusive. SEVEN PRINCIPLES ist aufgrund der flexiblen Struktur und dezentralen Organisation sehr nah am Kunden und geht individuell auf seine Bedürfnisse ein. Die eigene Mobile-Device-Management-Plattform 7P MDM funktioniert als technischer Motor für Enterprise Mobility und ermöglicht den Kunden, klein einzusteigen und im höchsten Maße skalierbar eine individuelle Lösung zu realisieren.

Das Kölner Beratungsunternehmen hilft aber nicht nur bei der technischen Lösung, sondern sucht mit seinen Kunden gezielt nach Möglichkeiten, um Geschäftsvorteile zu erreichen: Der Betriebsrat hat Bedenken bei der Einführung von Mobilgeräten? Die Rechtsabteilung möchte Klarheit in Sachen Datenschutz? SEVEN PRINCIPLES findet Lösungen für diese Herausforderungen, denn die Berater arbeiten eng mit allen beteiligten Abteilungen zusammen, nicht nur mit der IT. Darüber hinaus kennt SEVEN PRINCIPLES die hierzulande geltenden Datenschutzbestimmungen und kann daher die Sicherheit der Daten gewährleisten – besonders wichtig angesichts der aktuellen Debatten. Die TÜV-Zertifizierung der MDM-Plattform ist ein gutes Beispiel für die Erfüllung höchster Sicherheitskriterien.

Faktor „Mensch“ ausschlaggebend
 

Enterprise Mobility eröffnet Chancen und minimiert Risiken, die man gegebenenfalls auf den ersten Blick nicht erkennt. Zudem entlastet der ganzheitliche Ansatz Unternehmen, die unter einem enormen Kostendruck stehen. Enterprise Mobility beleuchtet dabei die komplette Wertschöpfungskette mobiler Daten und Prozesse. Dabei profitieren nicht nur Mitarbeiter und Unternehmen, sondern auch die Kunden, die sich über bessere Services und Angebote freuen dürfen.

Die Erfolgsfaktoren „Ausrichtung an den Mitarbeitern“ und „Einbindung der Mitarbeiter“ sind wichtige Bestandteile der Strategieentwicklung und -umsetzung von SEVEN PRINCIPLES. Schließlich können eine erhöhte Effizienz und Zufriedenheit nur erreicht werden, wenn die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Kunden optimal mit einbezogen werden.

www.7p-group.com

 
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