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Update

Cape IT, Hersteller und Dienstleister der Open Source Service Software KIX, hat jetzt seine neue Version vorgestellt. KIX18, wie der Arbeitstitel der Software ursprünglich lautete, ist nicht nur über den Webbrowser erreichbar, sondern kann auch über die App KIX Field Agent genutzt werden. 

Es ist die erste offlinefähige App eines Open Source Service Management Systems. Servicetechniker können dadurch bequem mit und ohne Netzempfang vom Smartphone oder vom Tablet auf die Software zugreifen und Serviceaufträge bearbeiten. Das neue User Interface wurde gemeinsam mit Arbeitspsychologen des Instituts für Arbeitswissenschaften der TU Chemnitz optimiert.

Ursprünglich sollte das Update des KIX Service Management Systems mit seinen zahlreichen Erweiterungen und Vereinfachungen im Rahmen der jährlich stattfindenden Anwenderkonferenz vorgestellt werden. Durch die Zuspitzung der Corona-Krise musste kurzfristig ein neuer Plan her: Die Konferenz wurde ins Internet verlegt und per Livestream zu den Kunden transportiert. 

Ob im Bereich des Facility Managements oder bei Behörden – hier sind die Auswirkungen der Ausgangsbeschränkung deutlich zu spüren, weil den Bürgern die Möglichkeit fehlt, den Weg in die Ämter oder Büros, beispielsweise der Immobilienverwaltung, direkt zu suchen und zu finden. Gerade diese beiden Bereiche leben von der Interaktion mit den Bürgern. Ist diese direkte Kommunikation nicht möglich, sind Self-Service-Portale, über die die Menschen ihre Probleme und Anfragen trotzdem vorbringen können, enorm hilfreich. Gleichzeitig haben die Institutionen ebenso die Möglichkeit, ohne zeitliche Verzögerung und dezentral sogar aus dem Homeoffice heraus, die Anfragen zu bearbeiten; sei es den Handwerker etwa für das Flicken eines Wasserrohrbruchs zu beauftragen oder den Ratsuchenden mit passenden Informationen zu versorgen. 

Ungewiss auch deshalb, weil sehr viele Berufstätige ihre Aufgaben im Moment nicht an der gewohnten Arbeitsstätte erledigen können, sondern sich im Homeoffice wiederfinden. Für zahlreiche Unternehmen war Homeoffice bislang zwar nicht unbedingt ein Fremdwort, aber flächendeckend haben Betriebe ihre Angestellten so noch nicht nach Hause schicken müssen. Neben Hardware-Problemen wie der Bereitstellung ausreichender Arbeitsmittel oder die Anbindung der Mitarbeiter in die betriebseigenen Systeme, mussten viele Unternehmen auch feststellen, dass es durchaus eine Herausforderung ist, die Mitarbeiter im Homeoffice miteinander zu vernetzen und sinnvolle Arbeitsabläufe für sie zu initiieren.

Genau an dieser Stelle erweist sich der Einsatz als extrem hilfreich, weil papierbasierte Vorgänge praktisch nicht mehr erforderlich sind und die Mitarbeiter problemlos ihre Arbeiten über die Service Software verrichten können –Papier, Stift und Kladde haben ausgedient. Sie können nun endlich dem ebenfalls zu Hause ausharrenden Nachwuchs zum Malen und zum Zeitvertreib zur Verfügung gestellt werden. Service-Techniker erhalten auf ihren Mobilgeräten per App ihre Aufträge, übernehmen die entsprechenden Tickets, können diese direkt am Einsatzort bearbeiten, gegebenenfalls weitere Vorgänge auslösen und bestenfalls den Auftrag erfolgreich mobil auch abschließen.

KIX ist dabei intuitiv bedienbar und in der Cloud Version sofort einsatzbereit. Das Unternehmen muss sich darüber hinaus keinerlei Gedanken über Speicherkapazitäten in der cloudbasierten Version machen. Kontaktlos und ohne zeitlichen Verzug können Unternehmen innerhalb ihrer eigenen Struktur arbeiten, aber auch ihre Schnittstellen zu angeschlossenen Serviceteams nach außen effektiv steuern. Das spielt auch in sicherheitsrelevanten Strukturen, zum Beispiel in Krankenhäusern eine Rolle. Diese sind einerseits auf sichere Systeme angewiesen, die gegen schädliche Zugriffe von außen geschützt sind, andererseits leben gerade Krankenhäuser in Zeiten der Vollauslastung und bei Patientenanstürmen mit Intensivbetreuung davon, dass Geräte anstandslos ihren Dienst verrichten. 

Als Beispiel wurde bei zahlreichen Krankenhäusern KIX implementiert und so in den letzten Wochen, als sich die Krankenhäuser auf die Corona-Pandemie vorbereitet haben, auch geholfen, dass dort sicher gearbeitet werden kann. Nichts wäre schlimmer, als wenn bei der Versorgung von Intensivpatienten oder während Operationen, Geräte ausfallen, weil etwa die Wartung unzureichend war.

Die Corona-Krise ist also hier als Chance zu sehen, dass die Digitalisierung enorm an Fahrt aufnimmt und die Anwender versuchen, dabei schnell, flexibel und trotzdem auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden einzugehen. Wer sich dieser Herausforderung stellt und gerade jetzt die nötige Software implementiert, der wird gestärkt aus dieser Zeit hervorgehen. 

Um Unternehmen durch die schwierige Zeit zu helfen, bietet cape IT ‚KIX Cloud‘ momentan für einen Monat zur kostenlosen Nutzung an.  

https://kixdesk.com/home.html


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