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Täglich fließen zwischen ThyssenKrupp Aufzugswerke und seinen Lieferanten unzählige Informationen hin und her. Damit die Kommunikation zuverlässig funktioniert, integriert das Unternehmen Daten mit der EDI-Software DataWizard der Starnberger Lobster GmbH. 

Bis zu 3.500 Aufzugssysteme mit all ihren Komponenten fertigen die Mitarbeiter von ThyssenKrupp Aufzugswerke in Neuhausen jährlich. Während des gesamten Produktionsprozesses tauscht das Unternehmen unablässig Daten mit seinen Lieferanten aus. Die Komponenten müssen absolut zuverlässig angeliefert werden; kommt ein Teil zu spät oder falsch an, verzögert dies die gesamte Produktionskette.

Zuverlässiges Monitoring

„Wir haben uns damals für DataWizard entschieden, weil er uns ein sehr gutes Monitoring bietet“, erklärt Benjamin Battran, Projektleiter Softwareentwicklung und Prozesse bei ThyssenKrupp Aufzugswerke. Die Mitarbeiter sehen die laufenden Prozesse über eine bedienerfreundliche Oberfläche ein. Werden beispielsweise Lieferantendaten nicht korrekt übertragen, sendet das System umgehend eine Fehlermeldung an die IT-Verantwortlichen, die die Störung beheben. So kommt jede Information rechtzeitig beim Empfänger an. 

Nationale und internationale Lieferanten bindet ThyssenKrupp Aufzugswerke mit Hilfe des klar strukturierten Mappings an. "Auch wenn wir eine Schnittstelle erweitern oder modifizieren möchten, ist das mit DataWizard problemlos möglich; die Schnittstellenänderung hat keinen Einfluss auf andere Prozesse“, hebt Benjamin Battran hervor. ThyssenKrupp Aufzugswerke kommuniziert nicht nur mit seinen deutschen Partnern über elektronischen Datenaustausch (EDI), sondern auch mit seinen Lieferanten aus Spanien sowie dem Schwesterwerk in Frankreich. 

Ein Werkzeug statt vieler Eigenentwicklungen

Die komplexe IT-Infrastruktur der ThyssenKrupp Aufzugswerke konnte durch DataWizard vereinheitlicht werden. Im Versandbereich steht beispielsweise eine Waage, die Paletten wiegt und vermisst. Diese Daten spielt die Software automatisch ins SAP-System ein. „Früher brauchten wir dafür eine Eigenentwicklung“, erzählt Harald Schumacher, Projektleiter SAP bei ThyssenKrupp Aufzugswerke. „Das erging uns bei anderen Anforderungen ähnlich, irgendwann waren wir nicht mehr flexibel genug. Heute arbeiten wir mit nur einem standardisierten Werkzeug auf nur einem Server. Das läuft hervorragend.“ 

„Zudem können wir mit DataWizard unsere Protokolldatenbank einfach füllen“, berichtet Benjamin Battran. Im Rahmen des Bestellvorgangs wird jeder Schritt, vom Auftrag bis zu Rechnungsstellung, protokolliert. Dateinamen oder -inhalte werden in die Datenbank eingetragen, die Bestellabteilung im Haus kann dann über eine Web-Oberfläche jeden Schritt einsehen. „Da die Protokollierung nicht mehr über ein File-System, sondern auf einer Datenbank läuft, können die Fachabteilungen heute sehr viel schneller auf die Daten zugreifen als früher“, sagt Benjamin Battran zufrieden. „Das spart dem Unternehmen wichtige Zeit.“

Einfache Umstellung

Sukzessiv stellt ThyssenKrupp Aufzugswerke nun seine zahlreichen Lieferantenschnittstellen um. „Diesen Prozess zu starten dauerte nur ein paar Stunden“, erläutert Harald Schumacher. Die IT-Mitarbeiter erledigen die Reorganisation fast selbstständig. „Und wenn doch mal eine Frage auftaucht, liefert uns der Support von Lobster schnell kompetente Lösungswege.“

Große Datenmengen zu integrieren wird besonders für global agierende Unternehmen wie ThyssenKrupp zunehmend zur Herausforderung. Eine verlässliche IT-Infrastruktur ist hier unerlässlich. „Unsere Prozesse laufen mit DataWizard so problemlos, dass wir manchmal vergessen, dass die Software überhaupt da ist“, resümiert Benjamin Battran. 

www.thyssenkrupp-aufzuege.de

www.lobster.de

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