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06.02.20 - 06.02.20
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11.02.20 - 12.02.20
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In einer aktuellen Studie beleuchtet Pierre Audoin Consultants (PAC) die Anforderungen und Veränderungen eines modernen Application Management-Marktes. 
   
Demnach muss ein Application Management-Dienstleister vor allem die richtige Balance zwischen Preis und Leistung finden, um für seine Kunden attraktiv zu erscheinen. Darüber hinaus erwarten IT-Entscheider ein Höchstmaß an Flexibilität von ihrem IT-Anbieter, um die Betreuung der Anwendungslandschaft im Bedarfsfall dynamisch an die Geschäftsentwicklung anpassen zu können. Ebenso wird der Proaktivität eines Dienstleisters in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung beigemessen.
 
Sorge um das Wohl des Kunden 
 
Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) zeigt in einem aktuellen Whitepaper im Auftrag von Siemens IT Solutions and Services auf, dass ein Großteil der IT-Entscheider trotz der Erfüllung aller vertraglich vereinbarten Service Level-Agreements unzufrieden mit der Leistungserbringung ihres Dienstleisters sind, sollte dieser sich nicht proaktiv um die Ausgestaltung des Vertrages und das Wohl seines Kunden kümmern. Gerade im Marktsegment der Application Management-Dienstleistungen, in welchem sich der Stellenwert eines Anbieters weg von einem Lieferanten- hin zu einem partnerschaftlichen Verhältnis entwickeln sollte, stellt dieser Aspekt ein probates Mittel zum Zweck dar.

Im Rahmen des Whitepapers führte PAC eine repräsentative Umfrage bei knapp 150 IT-Entscheidern aus Unternehmen in der DACH-Region und im angelsächsischen Wirtschaftsraum durch. Befragt wurden dabei Unternehmen aus möglichst unterschiedlichen Industriezweigen. Die Studie zeigt deutlich die Unterschiede beider Regionen hinsichtlich den Anforderungen an ein modernes Application Management und den Zielen, die mit der Auslagerung der Anwendungsbetreuung in den Unternehmen verfolgt werden.
 
Kunden wünschen Flexibilität  
 
Gemein ist beiden Wirtschaftsräumen die Vision eines „Application Management Simplified“. Ein Anbieter sollte heutzutage in erster Linie flexibel sein. Dies betrifft sowohl die Preisgestaltung im Sinne des Kunden als auch die dynamische Anpassung von Vertragsvolumina und Service Level-Agreements an wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Geschäftsentwicklungen. Auch das Thema der so genannten „glokalen“ Verfügbarkeit spielt hierbei eine wichtige Rolle und verschärft das Spannungsfeld, in welchem sich IT-Anbieter in diesem Markt bewegen. Wichtige Stellschrauben, um den Anforderungen an moderne Dienstleister zu genügen, sind dabei die Kommunikation und der "Cultural Fit" eines Anbieters zu seinem Kunden. 
 
Kommunikation auf Augenhöhe
 
„Erst wenn diese Kriterien hinreichend erfüllt sind, kann von einer Dienstleistung im Sinne eines „Application Management Simplified“ gesprochen werden. Vor allem eine Kommunikation auf Augenhöhe sorgt für das nötige Vertrauen auf beiden Seiten der Zusammenarbeit." so PAC-Analyst Philipp Schalla.

Deutliche Unterschiede zwischen den Anforderungen an Application Management-Dienstleister im deutschsprachigen und im angelsächsischen Raum bestehen gemäß der Studie in den Zielen, die mit der Herausgabe der Anwendungsbetreuung verfolgt werden. Wird in der DACH-Region vor allem eine Standardisierung der Anwendungslandschaft durch externes Application Management verfolgt, so stellen amerikanische und britische Unternehmen vor allem die Reduktion von Anwendungsfehlern in den Vordergrund. Weitere klare Unterschiede sind auch bei Bedarf und Nutzung verschiedener Preismodelle zu erkennen.

Im Rahmen des Whitepapers „Application Management Simplified - Anforderungen und Veränderungen eines modernen Application Management-Markts" beschreibt PAC die Entwicklung dieses Segments und arbeitet die Kriterien heraus, denen Anbieter von Application Management-Dienstleistungen in Zukunft genügen müssen. Basis des Whitepapers bildet eine qualitative Befragung von knapp 150 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Großbritannien und den USA.
 
Interessenten finden nähere Informationen und Downloadmöglichkeiten zum Whitepaper unter