VERANSTALTUNGEN

Developer Week 2018
25.06.18 - 28.06.18
In Nürnberg

XaaS Evolution 2018
01.07.18 - 03.07.18
In H4 Hotel Berlin Alexanderplatz

IT kessel.18
11.07.18 - 11.07.18
In Reithaus Ludwigsburg

2. Jahrestagung Cyber Security Berlin
11.09.18 - 12.09.18
In Berlin

DILK 2018
17.09.18 - 19.09.18
In Düsseldorf

  • Ab 25. Mai gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Für Online-Händler bedeutet das, jetzt aktiv zu werden. Denn wer bis zum Stichtag seinen Shop nicht den neuen Regelungen angepasst hat, muss im schlimmsten Fall mit hohen Bußgeldern rechnen. Wir haben einige Tipps zusammengestellt, was man unbedingt erledigen sollte.

  • Mittlerweile pfeifen es schon alle Spatzen von den Dächern: Die EU DSGVO (europäische Datenschutzgrundverordnung) tritt mit 25. Mai 2018 in Kraft. Sie betrifft alle Bereiche in denen personenbezogenen Daten erhoben, verarbeitet und aufbewahrt werden. Somit auch alle Websites, bei denen dies der Fall ist.

  • Vom Gehaltszettel über das Röntgenbild bis zum Steuerbescheid – nur wenige Wochen vor Inkrafttreten von DSGVO deckte ein Report von Digital Shadows den Umfang an Daten auf, die im Netz frei zugänglich sind. Insgesamt fanden sie 1,5 Mrd. Dokumente. Deutschland nimmt dabei einen unrühmlichen Spitzenplatz ein. Ein Interview mit Stefan Bange, Country Manager Deutschland von Digital Shadows.

  • Ab 25. Mai findet die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Anwendung. Änderungen und Verschärfungen im Bereich Datenschutz haben auch weitreichende Folgen für jeden Website-Betreiber, denn kein Web-Auftritt lässt sich ohne das Verarbeiten personenbezogener Daten bewerkstelligen.

  • Der Countdown läuft: Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes. Soweit, so bekannt. 

  • Eine Trendumfrage unter 200 Event-Managern zeigt, dass erst die Hälfte der Verantwortlichen bereits Maßnahmen zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) umgesetzt haben.* Dabei ist die bekannte Deadline der 25. Mai 2018. 

  • Bereits im Mai 2016 wurde die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verabschiedet. Nun neigt sich die Übergangszeit für Unternehmen und Webseitenbetreiber dem Ende zu – ab dem 25.05.2018 müssen alle Firmen ebenso wie Betreiber privater Webseiten oder Blogs innerhalb der EU die DSGVO umgesetzt haben. 

  • Software-as-a-Service ist so etwas wie eine schöne neue Welt, die bei genauerem Hinschauen, doch nicht ganz so einfach und schön ist – vor allem nicht in Hinblick auf die EU Datenschutz Grundverordnung. Für Anwender ist es zweifellos eine neue Erfahrung, Anwendungen aus dem Browser heraus oder mit Native Apps auf ihren Arbeitsplätzen und -geräten zu nutzen. 

  • Gerade in den letzten Monaten hat sich der Austausch über die DSGVO auf nationalen und europäischen Veranstaltungen intensiviert. Im Rahmen der GDPR-Ready-Initiative gilt es nun klarzustellen, was es für Unternehmen wirklich zu beachten gibt und auf einige entstehende Mythen hinzuweisen.

  • Das wahrscheinlich am meisten diskutierte Thema für diesen Monat, die Datenschutz-Grundverordnung, die ab 25. Mai in Kraft tritt. In Deutschland wird dadurch zum einen das bisherige Bundesdatenschutzgesetz ersetzt und wird zum anderen durch ein neues Bundesdatenschutzgesetz ergänzt. 

  • Niemand wird der Tatsache entgehen, dass ab diesem Jahr ein neues europäisches Datenschutzrecht gelten wird: Am 25. Mai wird die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) EU weit einheitlichere Regeln für den Umgang von Unternehmen mit Daten festlegen. Aber werden die neuen Regelungen wirklich Wirtschaft und Industrie so beeinflussen, wie es immer in den Medien suggeriert wird?

  • Die neue Datenschutzgrundverordnung wird zum 25. Mai wirksam und hat das Ziel künftig einen besseren Datenschutz zu gewährleisten. Insbesondere Onlineshopbetreiber sind nun angehalten, die DSGVO umzusetzen. Das erfordert viel Aufwand. Alles Wissenswerte rund um die DSGVO erklärt Trusted Shops-Datenschutzexperte Rafael Gomez-Lus.

  • Viele Unternehmen müssen damit rechnen, von Anfragen deutscher Verbraucher zu gespeicherten personenbezogenen Daten überhäuft zu werden. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie von Veritas Technologies. Zwei von fünf Deutschen (38 %) wollen innerhalb von sechs Monaten von ihren neuen Datenschutzrechten Gebrauch machen, die mit der EU-DSGVO am 25. Mai wirksam werden.

  • Der Countdown läuft: am 25. Mai endet die Umsetzungsphase und die europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) tritt in Kraft. Bei der Umsetzung fällt es Unternehmen besonders schwer, eine Übersicht aller personenbezogenen Daten zu erhalten, die organisationsweit verarbeitet werden. Ein Kommentar von Otto Neuer, Vice President Sales EMEA Central bei Talend.

  • Beim 25. Mai denken Online-Händler dieses Jahr sicherlich nicht an einen warmen Frühlingstag, sondern an die Datenschutzgrundverordnung. Ab dann gilt die DSGVO und wer bis dahin seinen Shop nicht an die neuen Regeln angepasst hat, muss im schlimmsten Fall mit Millionenstrafen rechnen. Doch trotz aller Aufregung birgt die DSGVO auch Vorteile.

  • Es ist nicht einmal mehr ein Monat Zeit, bis die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ab dem 25.05.2018 anzuwenden sein wird und dann ihre volle Rechtswirkung entfaltet. Damit werden sich die datenschutzrechtlichen Vorgaben erheblich ändern und Unternehmen müssen auf diese „neue Welt“ vorbereitet sein.

  • Laut einer neuen Studie von BARC (CXP Group) möchten Unternehmen und Behörden in Europa das Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung dazu nutzen, aus ihren Daten mehr herauszuholen. Die Studie basiert auf Gesprächen mit mehr als 200 IT- und Unternehmensleitern mittelgroßer und großer europäischer Unternehmen in der Fertigungsbranche, im Dienstleistungs- sowie im öffentlichen Sektor.

  • Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU findet ab 25. Mai 2018 in allen Mitgliedsländern Anwendung. Sie enthält auch Regelungen, die Unternehmen beim Betrieb ihrer Internetseiten zwingend beachten müssen. Schließlich lässt sich ein Auftritt im Netz nicht ohne Verarbeitung personenbezogener Daten bewerkstelligen, da es sich bei IP-Adressen bereits um personenbezogene Daten handelt. 

  • Weniger als ein Monat bis zum „DSGVO-Stichtag“ 25.05.2018: Unternehmen haben nun entweder die Weichen bereits gestellt und können sich beruhigt zurücklehnen – oder aber, die massiven Änderungen im Datenschutz wurden bisher mehr oder weniger bewusst ignoriert.

  • Bei der Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung im Unternehmen stellt sich ganz akut die Frage, was mit Backups geschehen soll. Die DSGVO fordert, dass Unternehmen umfassend darüber Bescheid wissen müssen, welche Daten gespeichert sind. Dabei gilt es, Daten sicher zu halten und gleichzeitig das Recht auf Löschung zu respektieren. 

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