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VERANSTALTUNGEN

ACMP Competence Days Wien
15.05.19 - 15.05.19
In WAGGON-31, Wien

e-Commerce Day
17.05.19 - 17.05.19
In Köln, RheinEnergieSTADION

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

ACMP Competence Days Zürich
11.06.19 - 11.06.19
In Stadion Letzigrund, Zürich

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  • Deutsche Finanz-Start-ups haben zum Jahresauftakt eine Rekordsumme von Investoren eingesammelt. Das ergibt eine Studie von Barkow Consulting. Demnach erhielten die sogenannten Fintechs im ersten Quartal dieses Jahres 686 Mio. Euro, was doppelt so viel ist wie im ersten Quartal 2018 mit 325 Mio. Euro.

  • Die zunehmende Digitalisierung stellt die Industrie in Deutschland in Fragen der IT-Sicherheit vor immer neue Probleme, für viele wird sie zur Gefahr. 73 Prozent der Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern waren bereits Opfer von Cyber-Angriffen. 

  • Die Freude in der Startup-Szene war zu Beginn groß. Ob Digitalfonds Deutschland, Gründerzeit oder Bürokratieentlastung: Union und SPD hatten im Koalitionsvertrag zahlreiche Maßnahmen, gesetzliche Initiativen und Förderprogramme für Startups sowie Gründer festgeschrieben.

  • Im vergangenen November hat Avaya eine Cloud-Kommunikationslösung speziell für Start-ups und kleine und mittlere Unternehmen (KMU) auf den Markt gebracht. Nun ergänzt der Hersteller sein Angebot um einen besonderen Beratungsservice für Gründer und KMUs, die eine Telefonie-Lösung benötigen und darüber hinaus ihren Mitarbeitern auch bessere Möglichkeiten zu Teamwork bieten möchten. 

  • Get Started, die Startup-Initiative des Digitalverbands Bitkom, zählt zum Jahresbeginn 2019 erstmals mehr als 500 Mitglieder. Allein in 2018 haben sich mehr als 100 Startups der Initiative angeschlossen.

  • So profitieren Unternehmen von einer Zusammenarbeit mit Start-ups. Die „Start-up-Collaboration-Studie 2018“ fasst die Kernergebnisse der Befragung von 136 Führungskräften und Entscheidern aus der höheren und mittleren Management-Ebene etablierter Unternehmen sowie Gründern von Start-ups zusammen.

  • Von wem gibt es finanzielle Unterstützung für mein Startup? Wer berät Gründer über die besten Fördermöglichkeiten? Wo kann ich mich mit anderen Startups oder mit etablierten Unternehmen aus der Umgebung vernetzen? Vor diesen Fragen stehen fast alle Gründer. 

  • Während viele etablierte Betriebe gewachsene Strukturen besitzen und sich oft schwer damit tun betriebliche Prozesse zu optimieren bzw. an die Software anzupassen, haben Start-Ups den großen Vorteil, dass die Abläufe und Strukturen noch nicht so gewachsen sind. Sie können sich leichter an die rationalen Vorgaben der Software anpassen.

  • Ob Kryptowährungen, sichere Lieferketten oder Smart Contracts: Im Hintergrund wird immer die Blockchain-Technologie eingesetzt. Künftig könnte es deutlich mehr Anwendungen geben. Denn aktuell nutzen nur 6 Prozent der Startups hierzulande die Blockchain-Technologie. Aber jedes Vierte (27 Prozent) plant und diskutiert derzeit den Einsatz.

  • So profitieren Unternehmen von einer Zusammenarbeit mit Start-ups. Die „Start-up-Collaboration-Studie 2018“ fasst die Kernergebnisse der Befragung von 136 Führungskräften und Entscheidern aus der höheren und mittleren Management-Ebene etablierter Unternehmen sowie Gründern von Start-ups zusammen.

  • Morgens im Büro, wenn man zum x-ten Mal denkt, die Arbeit könnte man doch auch einfacher erledigen. Oder abends in der Kneipe, wenn man mit Freunden überlegt, was der Welt noch fehlt. Viele Startups werden so auf den Weg gebracht, weil es für ein Problem noch keine Lösung gibt. 

  • Das weltweit größte berufliche Netzwerk LinkedIn veröffentlicht die Liste der Top Startups in Deutschland. Die Spitzenplätze belegen dabei N26 Group, Celonis, Horizn Studios, Comatch und FlixMobility. Auf der Liste ist vom vom Kofferhersteller über die Fitness-App bis zur Big-Data-Plattform ist alles dabei.

  • „Viele Unternehmen gehen neue Wege auf der Suche nach radikal neuen Geschäftsideen – der Digitalisierung wegen.“ Das sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Viele gehen Kooperationen mit Startups ein, investieren in junge Unternehmen oder kaufen sie. 

  • Der Standort Deutschland ist für Startups viel besser als sein Ruf. Ob Absatzmöglichkeiten, Infrastruktur oder Arbeitsmarkt – in praktisch allen Bereichen sind die meisten Gründer zufrieden. Mit einer Ausnahme: Von Ämtern und Behörden sind Startups genervt. 

  • Wer Deutschland als Standort für sein Startup gewählt hat, bereut dies in den allermeisten Fällen nicht. 6 von 10 Gründern (61 Prozent) sagen, dass sie erneut in Deutschland gründen würden, wenn sie wieder vor der Entscheidung stünden. 

  • Die Startups sind sich einig: Ohne Künstliche Intelligenz und Datenanalysen ist der wirtschaftliche Erfolg deutscher Unternehmen bedroht. Jeweils 96 Prozent der deutschen Startups geben an, dass sowohl Künstliche Intelligenz als auch Big Data eine große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen haben werden. 

  • Ob Gründungsstipendien, staatliche Darlehen oder auch Risikokapital – in Deutschland gibt es inzwischen viel staatliche Unterstützung für Startups. Aber nur jeder zweite Gründer (47 Prozent) hat auch mindestens eine Form von finanzieller Hilfe erhalten.

  • Etablierte Mittelständler kennen den Markt und verfügen über innovative Produkte, junge Startups setzen auf frische Ideen und neueste digitale Technologien. Wenn beide zusammenkommen, profitieren davon sowohl die Unternehmen als auch die deutsche Wirtschaft. Soweit die Theorie. 

  • Der Innovationstrichter, das mehrstufige analytische Ausfiltern der richtigen Ideen aus einer großen Masse galt lange Zeit als Maßstab. Angesichts steigendem Fachkräftemangel ist dies eine unhaltbare Ressourcenverschwendung. Lean Startup liefert effektivere Wege zu Innovationen, die funktionieren.

  • Startups in Deutschland benötigen im Schnitt 3,1 Millionen Euro in den kommenden zwei Jahren – und damit deutlich mehr Geld als noch in den Vorjahren. 2017 lag der Kapitalbedarf bei 2,2 Millionen Euro, 2016 bei 2,4 Millionen Euro.