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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

IT-Sourcing 2019 - Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

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  • In Zeiten des disruptiven wirtschaftlichen Wandels gelten Start-ups und ihre typischen Merkmale für etablierte Unternehmen als der Heilige Gral. Doch was reizt Konzerne an den hippen Jungunternehmen und brauchen gestandene Unternehmen wirklich mehr Start-up-Spirit?

  • 275 Startups mit künstlicher Intelligenz (KI) als Kernelement des Geschäftsmodells haben die Analysten von Appanion Labs in Deutschland gezählt.

  • Studien belegen, dass oft nicht die Erstentwickler eines Produkt erfolgreich am Markt ist, sondern der sogenannte “Zweitverwerter“: Konkurrenz-Firmen oder Investoren, welche die Fehler des Vorgängers/Start-Ups analysieren, korrigieren und dann mit einer geschickten Marketingstrategie in den Markt gehen – und das deutlich erfolgreicher als das Original,da meist mehr Kapital für das Thema Vermarktung verfügbar ist.

  • Künstliche Intelligenz ist die wichtigste neue Technologie für deutsche Startups. Bereits mehr als jedes dritte Startup (39 Prozent) nutzt KI – und in Kürze könnte sich die Zahl sogar noch verdoppeln.

  • Ob vor der Jury für den Gründerpreis, potenziellen Kunden oder Geschäftspartnern oder vor interessierten Investoren – zum Startup-Leben gehört es dazu, seine Geschäftsidee zu präsentieren. Und zwar überzeugend – und sehr, sehr oft. 

  • Weltweit verändern neue digitale Businessmodelle die Gesellschaft und die Arbeitswelt. Der Wandel geht aber hierzulande noch nicht schnell genug, meint Dr. Katharina von Knop. Die promovierte Philosophin, mehrfache Gründerin und Mentorin für Start-ups ist im Oktober als Speaker auf der herCAREER 2019 und als Table Captain auf der herCAREER@Night dabei. 

  • Vor rund einem Jahr ist die zweijährige Übergangsfrist der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) abgelaufen. Seitdem müssen sich alle Unternehmen an die neuen Richtlinien halten.

  • Viele Startups sind aktuell auf der Suche nach Mitarbeitern – und haben keine qualifizierten Bewerber gefunden. Aktuell sind 3 von 5 Startups (57 Prozent) auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, im Schnitt haben Startups derzeit 5 offene Stellen. 

  • Die große Mehrheit der deutschen Startups arbeitet mit etablierten Unternehmen zusammen – und bewertet die Kooperation unter dem Strich als positiv. 4 von 5 Startups (79 Prozent) kooperieren auf die eine oder andere Art mit Mittelständlern oder Konzernen. 

  • Angesichts der seit Jahren schwierigen Finanzierung von Startups denken viele deutsche Gründer über einen Umzug ins Ausland nach. Aktuell überlegt jeder Vierte (27 Prozent), mit dem eigenen Startup ins Ausland zu gehen, weil es in Deutschland zu wenig Kapital gibt. 

  • Das Dortmunder Startup BoneBits GmbH hat ein Verfahren entwickelt welches ermöglicht Daten vollständig dezentral auf einem autarken Blockchain-Ökosystem jederzeit zu löschen oder zu ändern ohne die Integrität der Blockchain zu verletzen. 

  • Startups entwickeln sich auch außerhalb der Digitalwirtschaft immer mehr zur ernsthaften Konkurrenz für etablierte Unternehmen. Mehr als jedes vierte deutsche Unternehmen ab 20 Mitarbeitern (27 Prozent) gibt aktuell an, dass aufstrebende Startups seine Marktstellung gefährden. Vor zwei Jahren waren es erst 18 Prozent. 

  • Deutsche Finanz-Start-ups haben zum Jahresauftakt eine Rekordsumme von Investoren eingesammelt. Das ergibt eine Studie von Barkow Consulting. Demnach erhielten die sogenannten Fintechs im ersten Quartal dieses Jahres 686 Mio. Euro, was doppelt so viel ist wie im ersten Quartal 2018 mit 325 Mio. Euro.

  • Die zunehmende Digitalisierung stellt die Industrie in Deutschland in Fragen der IT-Sicherheit vor immer neue Probleme, für viele wird sie zur Gefahr. 73 Prozent der Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern waren bereits Opfer von Cyber-Angriffen. 

  • Die Freude in der Startup-Szene war zu Beginn groß. Ob Digitalfonds Deutschland, Gründerzeit oder Bürokratieentlastung: Union und SPD hatten im Koalitionsvertrag zahlreiche Maßnahmen, gesetzliche Initiativen und Förderprogramme für Startups sowie Gründer festgeschrieben.

  • Im vergangenen November hat Avaya eine Cloud-Kommunikationslösung speziell für Start-ups und kleine und mittlere Unternehmen (KMU) auf den Markt gebracht. Nun ergänzt der Hersteller sein Angebot um einen besonderen Beratungsservice für Gründer und KMUs, die eine Telefonie-Lösung benötigen und darüber hinaus ihren Mitarbeitern auch bessere Möglichkeiten zu Teamwork bieten möchten. 

  • Get Started, die Startup-Initiative des Digitalverbands Bitkom, zählt zum Jahresbeginn 2019 erstmals mehr als 500 Mitglieder. Allein in 2018 haben sich mehr als 100 Startups der Initiative angeschlossen.

  • So profitieren Unternehmen von einer Zusammenarbeit mit Start-ups. Die „Start-up-Collaboration-Studie 2018“ fasst die Kernergebnisse der Befragung von 136 Führungskräften und Entscheidern aus der höheren und mittleren Management-Ebene etablierter Unternehmen sowie Gründern von Start-ups zusammen.

  • Von wem gibt es finanzielle Unterstützung für mein Startup? Wer berät Gründer über die besten Fördermöglichkeiten? Wo kann ich mich mit anderen Startups oder mit etablierten Unternehmen aus der Umgebung vernetzen? Vor diesen Fragen stehen fast alle Gründer. 

  • Während viele etablierte Betriebe gewachsene Strukturen besitzen und sich oft schwer damit tun betriebliche Prozesse zu optimieren bzw. an die Software anzupassen, haben Start-Ups den großen Vorteil, dass die Abläufe und Strukturen noch nicht so gewachsen sind. Sie können sich leichter an die rationalen Vorgaben der Software anpassen.