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  • Die Schadsoftware Emotet hat einen langen Atem und sucht mit ständig neuen Updates besonders perfide nach Lücken im System. Michael Veit, IT-Security-Experte bei Sophos, sieht den Kampf dennoch nicht verloren und rät zu drei entscheidenden Präventionsmaßnahmen.

  • Die Schadsoftware Emotet entwickelt sich weiter und integriert jetzt auch die Trojaner Trickbot und Ryuk. Warum diese Entwicklung vorherzusehen war und wie Unternehmen reagieren müssen, erläutert Dirk Schrader, CMO beim Sicherheitsexperten Greenbone, in diesem Kommentar.

  • Im Dezember 2018 standen verschiedene PC-Schädlinge, die insbesondere für das Herunterladen von schädlichen Apps und das unerlaubte Schürfen von Kryptowährung gedacht waren, im Fokus der Untersuchungen von Doctor Web. Außerdem haben Virenanalysten neue Trojaner für mobile Endgeräte entdeckt.

  • Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium hat in seinen neuen „Threat Findings“ aktuelle Malware-Trends analysiert. Das Ergebnis zeigt, dass Browser-basierte Attacken an Bedeutung verloren haben und File-basierte Angriffe klar dominieren.

  • Hacker dringen lautlos in Computer ein, hinterlassen kaum Spuren und stehlen vertrauliche Daten. Die Intention der jeweiligen Schadsoftware kann ganz unterschiedlich sein. Manche Programme wollen die Daten der Nutzer ausspähen, indem sie zum Beispiel Passwörter kopieren.

  • Die Schadsoftware Emotet bedroht derzeit deutschlandweit Unternehmensnetzwerke und verursacht Schäden in Millionenhöhe. Dirk Schrader, CMO beim Sicherheitsexperten Greenbone, erklärt, wie sich Unternehmen mit nur wenigen koordinierten Maßnahmen nicht nur gegen Emotet, sondern gegen jede Art von Cyber-Angriffen härten können.

  • Bereits im September 2017 berichteten wir an dieser Stelle über eine gefährliche Schadsoftware namens Emotet, die sich immer weiter in Deutschland ausbreitete. Schon damals setzten die Hintermänner auf ausgefeilte Spam-E-Mails, um ihre Schadsoftware zu verbreiten.

  • Fernzugriff und Erpressung – dafür wurden die meisten der bisher im Jahr 2018 neu entdeckten Schadprogramme entwickelt. Jeder dritte Computer war mindestens einmal von einer bösartigen Online-Bedrohung betroffen.

  • Ein neuer Bericht von CenturyLink zeigt auf, dass das Mylobot-Botnetz nach dem Infizieren eines Computers noch andere Arten von Schadsoftware herunterladen und so größeren Schaden beim Diebstahl von Informationen verursachen kann.

  • Eine Ransomware-Welle führt derzeit vielfach zu erfolgreichen Infektionen von Arbeitsplatzrechnern und Netzwerken, bei denen  Dateiordner und Dateien in großem Umfang verschlüsselt werden und Lösegeld  erpresst wird. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in den vergangenen Tagen eine massive Häufung dieser Vorfälle in  Behörden, Unternehmen und Institutionen festgestellt. 

  • Gelöschte Daten, exzessive Werbung oder verschlüsselte Geräte: Schadprogramme auf Smartphones sind für viele Nutzer ein Problem. Mehr als jeder dritte Smartphone-Nutzer (35 Prozent) wurde in den vergangenen 12 Monaten Opfer von bösartiger Software. 

  • Attacken mit Schadcode gehören heute zum digitalen Alltag. Jede Minute entdecken die Systeme von Sicherheitsunternehmen neue Malware-Varianten. Nur durch moderne Gegenmaßnahmen mit Virenscanner & Co. werden Nutzer nicht unablässig zu Opfern.

  • G DATA-Sicherheitsexperten ist es erstmals gelungen, einen mit neuartigen Techniken verschleierten Malware-Downloader zu identifizieren und zu analysieren, der bereits im Internet kursiert.

  • Android MalwareCheck Point Software Technologies Ltd. hat zwei verschiedene Arten von Malware im Google Play Store entdeckt. Expensive Wall infizierte 50 Apps im Google Play Store, DU tarnte sich als Antivirus Software, um Nutzerdaten unbemerkt sammeln und zu teilen.

  • Juilan Totzek-HallhuberVor kurzem wurde eine äußerst kritische Sicherheitslücke in der Säuberungssoftware CCleaner bekannt. Analysen zufolge verbarg sich der verschlüsselte Schadcode in der Initialisierungsroutine des CCleaners. Julian Totzek-Hallhuber, Solutions Architect bei Veracode, erklärt warum Drittanbieter-Code immer häufiger zum Einfallstor für Cyber-Kriminelle wird:

  • Virtueller WürfelIm Server- und Storage-Bereich ist Virtualisierung bereits Standard und auch in der IT-Sicherheit liegen Virtualisierungslösungen im Trend. Vor der Einführung einer konkreten Lösung empfiehlt sich allerdings eine detaillierte Analyse von Leistungsumfang und realisierbarem Schutzniveau.

  • Google PlayZwar wurde der Malware-infizierte Super Free Music Player von Google Play entfernt, doch ist damit zu rechnen, dass es weitere Angriffsversuche mit ähnlichen Apps und Angriffstechnologien geben wird. Was diese Malware genau macht und wie man sich vor ihr schützen kann, verrät Michael Veit, Sicherheitsexperte bei Sophos.

  • 2016 zählten die G DATA Analysten 6.834.443 neue Computerschädlinge. Zum Jahr 2015 war dies eine Steigerung von 32,9 Prozent. Im ersten Quartal 2017 setzt sich dieser Trend mit 1.852.945 neuen Schadprogrammtypen fort. Für den Zeitraum bedeutet das: Alle 4,2 Sekunden wird eine neue Art von Schädlingen registriert. 

  • Virus Cyber CrimeRansomware und Spionage-Software sind nicht die einzigen Probleme, mit denen sich Internetnutzer aktuell herumschlagen müssen. Erst kürzlich wurde eine neue Schad-Software entdeckt, die sich in Browsern versteckt und dort Suchergebnisse gegen manipulierte Daten austauscht.

  • Hacker MaskeDie IT-Sicherheit Kritischer Infrastrukturen ist bedroht. Eine große Anzahl der Betreiber Kritischer Infrastrukturen mussten im letzten Jahr Angriffe verzeichnen. Die Betreiber investieren viel in die IT-Sicherheit und schätzen ihre Fähigkeit Angriffe abzuwehren als hoch ein. 

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