Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

ACMP Competence Days Wien
15.05.19 - 15.05.19
In WAGGON-31, Wien

e-Commerce Day
17.05.19 - 17.05.19
In Köln, RheinEnergieSTADION

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

ACMP Competence Days Zürich
11.06.19 - 11.06.19
In Stadion Letzigrund, Zürich

Anzeige

Anzeige

  • Der gefährliche Trojaner „Emotet“ hält Unternehmen, Behörden und Privatpersonen auf Trab. Bereits im Dezember 2018 warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstmals vor der Malware. Stoppen konnte den Trojaner bisher niemand, er breitet sich unaufhaltsam weiter aus.

  • ESET-Forscher haben die neuesten Methoden der Spionagegruppe OceanLotus (auch bekannt als APT32 und APT-C-00) aufgedeckt. Derzeit nutzen die Angreifer eine bekannte Sicherheitslücke in Microsoft Office aus (CVE-2017-11882) und erlangen über ein schädliches .rtf-Dokument Zugriff auf die Systeme.

  • Die Gefahr, die von dem Trojaner Emotet ausgeht, ist noch nicht vorüber. Ganz im Gegenteil: "Die Risiken, die durch den Trojaner entstehen können, werden immer größer und Emotet gilt schon jetzt als eines der gefährlichsten Schadprogramme der Welt“, warnt Christian Heutger, IT-Sicherheitsexperte und Geschäftsführer der PSW GROUP nachdrücklich.

  • Die Sicherheitsforscher von Check Point Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP) haben eine neue Adware-Kampagne im Google Play Store gefunden, die sich auf 210 Apps verteilt hatte. SimBad, so der Name des Schadprogramms, betrifft 150 Millionen Nutzer. 

  • Mit PirateMatryoshka haben Forscher von Kaspersky Lab eine neue Malware entdeckt, die über Pirate Bay verbreitet wird. Die Malware tarnt sich zunächst als gehackte Version legitimer Software, enthält jedoch einen Trojaner-Downloader, der bösartige Installationsprogramme herunterlädt.

  • Unit 42 hat neuen Schadcode der Hacker-Gruppe Chafer identifiziert. Der Schadcoe, der auf der weit verbreiteten Programmiersprache Python basiert, wurde von den Kriminellen mithilfe des Dienstprogramms PyInstaller in eine ausführbare Form gebracht, um bei den Angriffszielen als Trojaner eingesetzt zu werden.

  • Mit der Integration von Intels Threat Detection Technology (TDT) Accelerated Memory Scanning erweitert das Endpunktschutz-Unternehmen SentinelOne seine Endpoint Protection-Plattform. Damit soll eine erhöhte Erkennungsrate von Krypto-Minern und hochentwickelten speicherbasierten-Angriffen erreicht werden.

  • Mobile Adware ist möglicherweise nicht unmittelbar so schädlich (und zieht möglicherweise nicht so viel Aufmerksamkeit auf sich) wie mobile Malware – dennoch handelt es sich hierbei um eine störende, die Funktion mobiler Geräte extrem beeinträchtigende Software.

  • Schon ein Klick genügt, um sich beim Besuch einer scheinbar harmlosen Internetseite zu infizieren und unbemerkt Schadsoftware auf den eigenen Rechner zu laden. Das Perfide: Viele dieser Webseiten waren kurz zuvor noch sicher und galten als ungefährlich, warnt Juraj Malcho, Chief Technology Officer bei ESET.

  • Die Schadsoftware Emotet hat einen langen Atem und sucht mit ständig neuen Updates besonders perfide nach Lücken im System. Michael Veit, IT-Security-Experte bei Sophos, sieht den Kampf dennoch nicht verloren und rät zu drei entscheidenden Präventionsmaßnahmen.

  • Die Schadsoftware Emotet entwickelt sich weiter und integriert jetzt auch die Trojaner Trickbot und Ryuk. Warum diese Entwicklung vorherzusehen war und wie Unternehmen reagieren müssen, erläutert Dirk Schrader, CMO beim Sicherheitsexperten Greenbone, in diesem Kommentar.

  • Im Dezember 2018 standen verschiedene PC-Schädlinge, die insbesondere für das Herunterladen von schädlichen Apps und das unerlaubte Schürfen von Kryptowährung gedacht waren, im Fokus der Untersuchungen von Doctor Web. Außerdem haben Virenanalysten neue Trojaner für mobile Endgeräte entdeckt.

  • Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium hat in seinen neuen „Threat Findings“ aktuelle Malware-Trends analysiert. Das Ergebnis zeigt, dass Browser-basierte Attacken an Bedeutung verloren haben und File-basierte Angriffe klar dominieren.

  • Hacker dringen lautlos in Computer ein, hinterlassen kaum Spuren und stehlen vertrauliche Daten. Die Intention der jeweiligen Schadsoftware kann ganz unterschiedlich sein. Manche Programme wollen die Daten der Nutzer ausspähen, indem sie zum Beispiel Passwörter kopieren.

  • Die Schadsoftware Emotet bedroht derzeit deutschlandweit Unternehmensnetzwerke und verursacht Schäden in Millionenhöhe. Dirk Schrader, CMO beim Sicherheitsexperten Greenbone, erklärt, wie sich Unternehmen mit nur wenigen koordinierten Maßnahmen nicht nur gegen Emotet, sondern gegen jede Art von Cyber-Angriffen härten können.

  • Bereits im September 2017 berichteten wir an dieser Stelle über eine gefährliche Schadsoftware namens Emotet, die sich immer weiter in Deutschland ausbreitete. Schon damals setzten die Hintermänner auf ausgefeilte Spam-E-Mails, um ihre Schadsoftware zu verbreiten.

  • Fernzugriff und Erpressung – dafür wurden die meisten der bisher im Jahr 2018 neu entdeckten Schadprogramme entwickelt. Jeder dritte Computer war mindestens einmal von einer bösartigen Online-Bedrohung betroffen.

  • Ein neuer Bericht von CenturyLink zeigt auf, dass das Mylobot-Botnetz nach dem Infizieren eines Computers noch andere Arten von Schadsoftware herunterladen und so größeren Schaden beim Diebstahl von Informationen verursachen kann.

  • Eine Ransomware-Welle führt derzeit vielfach zu erfolgreichen Infektionen von Arbeitsplatzrechnern und Netzwerken, bei denen  Dateiordner und Dateien in großem Umfang verschlüsselt werden und Lösegeld  erpresst wird. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in den vergangenen Tagen eine massive Häufung dieser Vorfälle in  Behörden, Unternehmen und Institutionen festgestellt. 

  • Gelöschte Daten, exzessive Werbung oder verschlüsselte Geräte: Schadprogramme auf Smartphones sind für viele Nutzer ein Problem. Mehr als jeder dritte Smartphone-Nutzer (35 Prozent) wurde in den vergangenen 12 Monaten Opfer von bösartiger Software.