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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

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  • Um unstrukturierte Informationen verarbeiten und Entscheidungen auf der Grundlage komplexer, unstrukturierter Eingaben treffen zu können, bedarf es eines intelligenten, selbstlernenden, kognitiven Automatisierungstools: der Cognitive Process Automation. CPA ist die Kombination aus RPA und KI-Tools wie OCR und NLP.

  • Egal ob Fachabteilung oder IT: Immer mehr Betriebe setzen sich mit „Robotic Process Automation“ (kurz RPA), der Prozessautomatisierung mittels Software-Robotern, auseinander.

  • UiPath erläutert, was eine auf Wachstum ausgelegte RPA-Umgebung ausmacht. Wenn Unternehmen damit beginnen, RPA einzusetzen, starten sie dabei naturgemäß meist mit einigen wenigen Prozessen.

  • In vielen Branchen stehen die Schlagworte Digitalisierung und Industrie 4.0 als Synonyme für mehr Effizienz in Geschäftsabläufen. Häufig fällt in diesem Zusammenhang auch der Begriff Robotic Process Automation (RPA).

  • Nur wenige Technologien im IT-Bereich wecken derzeit so viel Interesse wie RPA. Prozesse ständig zu optimieren und zu automatisieren, steht bei vielen Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Aber wie lassen sich RPA-Projekte tatsächlich verbessern?

  • Mehr als 90 Prozent der befragten deutschen Unternehmen automatisieren wichtige Geschäftsprozesse. So lautet das zentrale Ergebnis einer globalen Studie zur Nutzung von Automatisierungstechnologien, die UiPath in Auftrag gegeben hat.

  • Viele Unternehmer kennen die Prozesse in ihrem Betrieb nicht – und selbst wenn sie theoretisch den Überblick haben, wissen sie oftmals nicht, wie die Ausführung in der Praxis aussieht. Welche Werkzeuge und Kniffe setzen die Mitarbeiter ein, um den Prozess lauffähig zu halten? Wie sorgen sie für eine effiziente Nutzung?

  • Künstliche Intelligenz ist ein Zweig der Informatik, der darauf abzielt, intelligente Maschinen zu schaffen. Im Vordergrund steht die Simulation menschlicher Intelligenzprozesse durch Maschinen, insbesondere Computersysteme. 

  • Für eine kanalübergreifend personalisierte Kundenansprache benötigen Unternehmen eine Customer-Engagement-Plattform. Pegasystems, Anbieter von strategischen Software-Lösungen für Vertrieb, Marketing, Service und Operations, erklärt die notwendigen technologischen Komponenten der Plattform.

  • Eine weltweite Studie zu Automatisierung, bei der rund 5.000 Entscheidungsträger und Wissensarbeiter befragt wurden, zeigt, dass die Mehrheit der Wissensarbeiter in Deutschland (81 Prozent) dazu bereit ist, sich für die Zusammenarbeit mit den „digitalen Arbeitskräften“, auch bezeichnet als Software-Roboter oder „Digital Workforce“, weiterzubilden. 

  • RPA und Software-Roboter, die Arbeitsabläufe automatisieren, können für Unternehmen ein Segen sein, von dem alle Stakeholder profitieren. Die Einführung kann aber auch gründlich schief gehen.

  • Der Vorteil von Robotic Process Automation (RPA) besteht darin, wiederkehrende, wertschöpfungsarme Aufgaben zu automatisieren. Doch viele Unternehmen glauben, dass sie mit RPA selbst komplexeste Business Process Management (BPM)-Tätigkeiten automatisieren könnten, obwohl es dafür deutlich geeignetere Lösungen gibt. 

  • In Bezug auf die Einsatzdauer und die Arbeitsgeschwindigkeit hat ein Software-Roboter einige Vorteile gegenüber seinen menschlichen Kollegen, aber wann ergibt es Sinn, diese Möglichkeiten auszunutzen, und wo liegen die typischen Einschränkungen der virtuellen Helfer?

  • Der Einsatz von Software-Robotern war bis dato hauptsächlich auf einfache Prozesse mit klar strukturierten Informationen und eindeutigen Regeln beschränkt. UiPath zeigt auf, wie sich Software-Roboter mit Künstlicher Intelligenz (KI) neue Fähigkeiten aneignen.

  • Weltweit möchte die Mehrheit der Arbeitnehmer die Automatisierung an ihrem Arbeitsplatz weiter vorantreiben, so eine neue Studie, die von Automation Anywhere zum Thema Robotic Process Automation (RPA) in Auftrag gegeben wurde. 

  • Darum geht es: Gute Arbeitsabläufe im Unternehmen sparen Zeit und stellen den Kunden zufrieden. Dies wissen viele Unternehmen. Doch ihnen fällt es schwer, ihre Abläufe zu verbessern. Genauer: Diese Verbesserung zu starten, nämlich den ersten Schritt zu tun und Bestandsaufnahme der bestehenden Abläufe zu machen.

  • Digitale Transformation bedeutet einerseits Effizienzsteigerung und Kostenminimierung, Kundenbindung, Wachstum sowie Wettbewerbsfähigkeit, andererseits fordert sie Modernisierung in den eigenen Reihen – sprich: die Ausstattung der Mitarbeiter mit neuen Technologien.

  • Die neue Studie von UiPath dokumentiert, dass Mitarbeiterakzeptanz und -zufriedenheit eine entscheidende Rolle bei der Einführung von RPA spielen.

  • Zeit ist ein kostbares Gut, nicht nur, aber eben auch im Business. Weniger Zeit für Prozesse zu benötigen, bedeutet mehr Zeit für kreative und strategische Aufgaben. Weniger Zeit pro Task bedeutet mehr Effizienz, mehr Umsatz und mehr Wachstumsmöglichkeiten.

  • Automation Anywhere, ein Unternehmen für Robotic Process Automation (RPA), stellt neue Funktionen seiner KI-Lösung IQ Bot 6.5 vor. Der weiterentwickelte IQ Bot kann nicht nur von Menschen lernen, sondern auch mit wenigen Klicks eine erweitere Vielfalt komplexer Dokumente und unstrukturierter Daten, die in Bildern und E-Mails verborgen sind, automatisch erkennen, lesen und verarbeiten.