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VERANSTALTUNGEN

visiondays 2019
20.02.19 - 21.02.19
In München

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

Plutex Business-Frühstück
08.03.19 - 08.03.19
In Hermann-Ritter-Str. 108, 28197 Bremen

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

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  • Das digitale Zeitalter bietet sehr viele Möglichkeiten, Prozesse zu optimieren und zu automatisieren – um den Anschluss an die Konkurrenz nicht zu verlieren, ist das auch notwendig.

  • Wer als KMU im Wandel bestehen will, braucht ein innovatives ERP-System. Ob RPA, IIoT oder DSGVO – gerade im Mittelstand sind flexible Lösungen gefragt, die die Weichen für zukünftiges Geschäft stellen. Doch welche Trends muss Business Software heute umsetzen?

  • Für das neue Jahr 2019 hat sich so manches Unternehmen vorgenommen, Kosten einzusparen, Mitarbeiter zu entlasten und Prozesse effizienter zu gestalten. Robotic Process Automation (RPA) kann hierbei wertvolle Schützenhilfe leisten.

  • Beim Thema Robotic Process Automation (RPA) bekommen viele Unternehmen derzeit leuchtende Augen. Die neue Technologie verspricht eine einfache, kostengünstige Prozessautomatisierung und soll sogar mithilfe von Machine Learning selbstständig intelligent agieren können. Ein Statement von Murat Bayram, Head of IoT & Industrie 4.0 im Bereich Industrie 4.0, Axians IT Solutions.

  • Ein eigentlich banaler, weil alltäglicher Vorgang stellt sich zunehmend als Hürde heraus: Pop-ups. Trotz rasant fortschreitender technischer Möglichkeiten erweist sich eine solch komplexe Anwendung für die Entwickler in Sachen Codierung und Beschaffenheit oftmals als große Herausforderung. 

  • Der aktuelle Hype um Robotic Process Automation (RPA) wird von vielen Halbwahrheiten und Missverständnissen begleitet. UiPath stellt sieben verbreitete RPA-Mythen auf den Prüfstand.

  • UiPath beleuchtet kurz und bündig die zentralen Aspekte rund um RPA. Robotic Process Automation (RPA) ist derzeit das IT-Buzzword schlechthin. Aber was genau hat es mit dieser Technologie eigentlich auf sich? UiPath beantwortet die wichtigsten Fragen.

  • Wenn Industrie 4.0 auf prädigitale Tradition trifft, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Robotic Process Automation (RPA) schafft Voraussetzungen, um auch mit alter EDV softwarebasierte Zeit- und Kostenersparnis zu erreichen.

  • Im digitalen Zeitalter kämpfen immer noch viele Unternehmen mit einer Vielzahl an manuellen, repetitiven und zeitraubenden Prozessen. Vorreiter haben sich dieser Herausforderung angenommen und ihre Workflows bereits automatisiert. Dafür haben sie sich für den Einsatz einer Robotic Process Automation (RPA)-Lösung entschieden.

  • Fachkräftemangel, Ressourcenknappheit, Wettbewerbsdruck: Die Gründe, warum Unternehmen Geschäfts- und IT-Abläufe auslagern, sind vielfältig. Eine Studie der Consultants von Axxcon kommt in diesem Zusammenhang zu dem Ergebnis, dass 81 Prozent der befragten Geschäftsführer und CIOs IT-Funktionen bereits ausgelagert haben, Tendenz steigend.

  • Die Automatisierung von Geschäftsprozessen ist zentraler Grundpfeiler des digitalen Wandels. Die Robotic Process Automation (RPA)-Experten von Another Monday wollen den Einstieg in die Prozessautomatisierung erleichtern und haben daher einen Routenplaner zusammengestellt, der von der innovativen Lösung AM Ensemble flankiert wird.

  • Im Wettbewerb müssen Unternehmer dafür sorgen, dass ihr Betrieb den Angeboten und Leistungen der Konkurrenz in nichts nachsteht. Das digitale Zeitalter fordert Modernisierungen sowie die Anpassung und Optimierung von Prozessen.

  • Damit die digitale Transformation im Unternehmen ihre volle Schlagkraft entfalten kann, sollte das Thema RPA in den Fokus rücken. Hierbei kommt der RPA-Anbieterauswahl besondere Bedeutung zu.

  • KPMG International und Alibaba Cloud planen eine globale Allianz, um Unternehmen in ihrer digitalen Transformation zu unterstützen. Das gaben beide Unternehmen auf der größten globalen Kunden- und Partnerveranstaltung von Alibaba bekannt, der Computing Conference 2018 in Hangzhou. 

  • Auslastungsspitzen, Konkurrenzdruck, Personalnot: Kurz- oder langfristig steht beinahe jedes Unternehmen vor der Entscheidung, operative Routineaufgaben umzuverteilen. „Robotic Process Automation, kurz RPA, entlastet dort, wo Fachkräfte die meiste Zeit verlieren – bei repetitiven Anforderungen –, und schafft Mitarbeitern Freiraum für ihre Kernkompetenzen“, weiß Alexander Steiner, Chief Solution Architect der meta:proc GmbH.

  • Für die einen ist Digitalisierung fest in den Arbeitsalltag integriert, andere fühlen sich von ihren Vorgesetzten nur unzureichend informiert: Eine aktuelle Umfrage der Robotic Process Automation (RPA)-Experten von Another Monday offenbart jetzt große regionale Unterschiede hinsichtlich Digitalisierungsakzeptanz und -kenntnisse.

  • Customer Service im Jahr 2018 muss weit über die vielfach propagierte Kundenfokussierung hinausgehen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Customers 2020: A Progress Report“. Unternehmen müssen demnach ihre Zielgruppe mehr denn je persönlich und an den unterschiedlichsten Touchpoints erreichen und binden.

  • Mit RPA stehen erstmals Technologien zur Verfügung, mit denen sich Geschäftsprozesse automatisieren lassen, ohne die Prozesse oder die sie unterstützenden IT-Systeme anpassen zu müssen. Insgesamt zeigt die Studie, dass die Nachfrage an RPA-Technik bis 2020 stark ansteigen wird. Die meisten Bedenken liegen vor allem noch in den Bereichen Sicherheit und Governance, Risk & Compliance.

  • Entgegen der allgemeinen Annahme hinken Unternehmen dem aktuellen Stand der Digitalisierung hinterher. Dies zeigt sich insbesondere bei der Pflege von Stammdaten: Obwohl sie in Form von Kunden-, Lieferanten-, Mitarbeiter- oder Produktinformationen zu den essenziellen Gütern von Unternehmen zählen, verzichten viele Betriebe darauf, digitale Maßnahmen zur Aktualisierung der Daten einzusetzen, und bleiben bei ihren altbewährten Methoden.

  • Dank neuster Technologien steigert intelligente Prozessautomatisierung massiv die Effizienz und senkt deutlich die Kosten. Naturgemäß ist dies ein Topthema sowohl in der IT-Abteilung als auch auf der Vorstandsebene. Die natürlichen Grenzen dieses segensreichen Ansatzes liegen dabei nur zur Hälfte im technologischen Bereich.

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