USU World 2018
06.06.18 - 07.06.18
In World Conference Center Bonn

CEBIT 2018
11.06.18 - 15.06.18
In Hannover

ERP Tage Aachen
19.06.18 - 21.06.18
In Aachen

next IT Con
25.06.18 - 25.06.18
In Nürnberg

XaaS Evolution 2018
01.07.18 - 03.07.18
In H4 Hotel Berlin Alexanderplatz

  • Die drei Hauptanforderungen der Kuka AG an ihr neues Rechenzentrum am Unternehmenssitz im bayrischen Augsburg waren durchaus anspruchsvoll: Autark und grün sollte es sein. Vor allem jedoch hochverfügbar. Im Zuge der Digitalisierung eine unumgängliche Notwendigkeit, die wiederum sichere IT-Infrastrukturen voraussetzt. 

  • Momentan liegt die hyperkonvergente Infrastruktur (HCI) voll im Trend, um den IT-Betrieb zu modernisieren. Zu dieser Einschätzung kommt eine Umfrage von NetApp. So betreiben fast zwei Drittel der IT-Entscheider in Deutschland seit mindestens zwei Jahren eine HCI im eigenen Rechenzentrum oder setzen sich seitdem mit dieser Technologie auseinander. 

  • Für die einzelnen technischen Komponenten von Rechenzentren gab es jahrelang unterschiedliche Normen. USV-Anlagen oder Stromerzeugungsaggregate beispielsweise wurden nach eigenen Normen zertifiziert. Seit 2017 allerdings zertifiziert der TÜV Rechenzentren aus diversen Gründen nach einer einheitlichen europäischen Norm – der EN 50600.

  • Wir reden bereits seit vielen Jahren über software-definierte Rechenzentren im Zusammenhang mit IT im öffentlichen Sektor und dennoch verursacht das Konzept bei Netzwerkmanagern noch immer Kopfzerbrechen. Zwar können die meisten IT-Experten die Vorteile von SDDCs nachvollziehen, allerdings haben viele im Hinblick auf die effiziente Verwaltung dieser virtuellen Umgebungen noch immer Zweifel.

  • 320 Seiten umfasst ein Stromlaufplan (SLP) im Durchschnitt – die durchschnittliche Verdrahtungszeit auf SLP-Basis beträgt 54 Stunden und damit 49 Prozent der gesamten Fertigungszeit. 16,74 Stunden werden bei durchschnittlich 500 Drähten pro Schaltschrank allein für das Lesen der Dokumente aufgewendet. 

  • Eine aktuelle IDC-Studie zeigt, dass viele Unternehmen auf dem Weg zum Internet der Dinge (IoT) noch vor erheblichen Herausforderungen stehen. Vor allem die Bewältigung großer Datenmengen und die im Rechenzentrum bestehende Infrastruktur führen zu Verzögerungen oder zum Scheitern von IoT-Projekten. Doch stehen Lösungen zur Verfügung.

  • Zwei Drittel der deutschen IT-Entscheider meinen, hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) eignen sich am besten für den Aufbau und den Betrieb von virtuellen Desktop-Umgebungen (VDI) sowie für einfache Virtualisierung von IT-Komponenten im Rechenzentrum.

  • Qualifizierte Mitarbeiter für den Rechenzentrumsbetrieb sind rar gesät. Betreiber beklagen immer häufiger, dass die Akquise von geschultem Personal mehr und mehr zur Mammutaufgabe wird. Denn bislang existiert deutschlandweite keine spezielle Ausbildung zum Rechenzentrumsmanager. 

  • Auf der Hausmesse „Cisco Live“ in Barcelona hat Cisco den nächsten Schritt zu den Netzwerken für das digitale Zeitalter vorgestellt. Dabei erweitert Cisco nicht nur das Prinzip des „intent-based networking“ auf das Data Center, sondern zeigt auch neue leistungsfähige Analytics-Funktionen („Assurance“). 

  • Unternehmen befinden sich an einem Wendepunkt. Sie müssen neue Wege finden, wie sie Kunden für sich gewinnen. Die Geschäftsentwicklung erfolgt heute nicht mehr linear. Stattdessen können sich Chancen jederzeit aus allen Richtungen auftun. Unternehmen brauchen die Flexibilität, um umgehend reagieren zu können. Mit einem traditionellen Rechenzentrum ist das nicht möglich. 

  • Der Markt für Rechenzentren ist in Deutschland weiter auf Wachstumskurs. Die Investitionen am Standort Deutschland steigen im Jahr 2017 voraussichtlich um 10 Prozent und überschreiten erstmals die Grenze von einer Milliarde Euro. 

  • Die europäischen Unternehmen beschäftigen sich mit dem Internet der Dinge (IoT), doch viele haben noch erhebliche Startschwierigkeiten. Laut einer IDC-Studie, die von Interxion Holding NV  in Auftrag gegeben wurde, haben erst 26 Prozent der Befragten praktische Erfahrung mit dem IoT. 

  • Über hyperkonvergente Infrastruktur sollten Unternehmen nachdenken, die auf automatisierte Standardaufgaben und einen stabilen Applikationsbetrieb setzen wollen. Einblicke in technische Details zeigen, warum die neuen Software-gesteuerten Komplettlösungen Kernanwendungen und verschiedene Workloads konsolidieren – und der Unternehmens-IT einen Entwicklungsschub geben können.

  • Die digitale Transformation ist in vollem Gange: Bis zum Jahr 2021 könnte wenigstens die Hälfte der globalen Wertschöpfung digitalisiert sein, so eine Prognose der Marktforscher von IDC. Daher wird es für Unternehmen immer wichtiger, die IT-Landschaft zu modernisieren und den Betrieb im Rechenzentrum effizienter zu gestalten. 

  • Die nächste Generation von Rechenzentren wird nicht mehr auf zentrale, große Einrichtungen beschränkt sein, sondern den Rand von Netzwerken, der immer intelligenter wird und geschäftskritisch ist, nahtlos integrieren.

  • Dedizierte Hardware für Router, Firewall oder Load Balancer lässt sich in virtuellen Maschinen auf standardisierten Commodity-Servern betreiben. Mit Network Function Virtualization (NFV) können Unternehmen IT-Kosten senken und das eigene Netzwerk flexibler gestalten.

  • Die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜViT) hat auf Basis der europäischen Rechenzentrumsnormenreihe EN 50600 eine neue Variante ihres Kriterienkatalogs unter dem Prüfverfahren Trusted Site Infrastructure (TSI) erstellt. 

  • Agiles Projektmanagement ist auf dem Vormarsch. Methoden wie Scrum oder Kanban, die in der Softwareentwicklung schon länger zum Standard gehören, setzen sich auch in anderen Bereichen mehr und mehr durch. 

  • Die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit der Rechenzentren ist elementar für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Michael Hartmann, Country Manager bei Interoute, kommentiert die aktuelle Situation und die Ausblicke für die Branche.

  • Censhare AG, Anbieter von Universal Smart Content Management Software, migriert seine Systeme innerhalb der Hochsicherheitsrechenzentren der noris network AG. Hatte der Cloud-Computing-Anbieter bisher die Einrichtungen des Rechenzentrumsbetreibers genutzt, um dort eigene Systeme zu betreiben, wird er zukünftig ganz auf eigene Hardware verzichten. 

Smarte News aus der IT-Welt

IT Newsletter


Hier unsere Newsletter bestellen:

 IT-Management

 IT-Security