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VERANSTALTUNGEN

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

Plutex Business-Frühstück
08.03.19 - 08.03.19
In Hermann-Ritter-Str. 108, 28197 Bremen

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

ELO Solution Day Hannover
13.03.19 - 13.03.19
In Schloss Herrenhausen, Hannover

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  • In den ersten Monaten des Jahres 2018 lieferten sich Kryptotrojaner und Kryptominer ein Kopf-an-Kopf-Rennen, was die Neuinfektionen von Computersystemen angeht. Während einige Sicherheitsexperten die bewährte Erpressersoftware vorne sehen, sind andere der Meinung, dass die Mining-Software diese mittlerweile überholt hat.

  • Das Top-Management großer Unternehmen ist mittlerweile gut über die Gefahren durch Cyberkriminalität informiert, tut aber noch zu wenig, um diesen wirksam entgegenzutreten. Das ist das zentrale Ergebnis der jährlichen Umfrage von Radware unter Vorständen und Geschäftsführern in aller Welt (Radware 2018 Executive Survey).

  • Im vergangenen Jahr gab es einen starken Anstieg von groß angelegten Ransomware-Attacken auf globaler Ebene. Ein aktueller Bericht von Druva schätzt, dass jeden Tag 4.000 Ransomware-Angriffe stattfinden und ein Bericht von Verizon stuft Ransomware als die Nummer eins der von Cyberkriminellen im Jahr 2017 verwendeten Crimeware ein.

  • Mit dem steigenden Einsatz von IoT-Geräten bietet sich Cyberkriminellen eine neue lukrative Angriffsmethode: IoT-Ransomware zielt nicht auf Daten ab, sondern nimmt das gesamte Gerät als Geisel. 

  • Fortinet hat die Ergebnisse seines aktuellen Global Threat Landscape Reports veröffentlicht. So entwickeln Cyber-Kriminelle ihre Angriffsmethoden rasant weiter, um noch erfolgreicher zuschlagen und Infektionen schneller verbreiten zu können. Während Ransomware weiterhin Unternehmen zu schaffen macht, nutzen einige Cyber-Kriminelle jetzt bevorzugt gekaperte Systeme für Krypto-Instanzen anstatt Lösegeld zu erpressen.

  • Ein Jahr ist es jetzt her, dass WannaCry zigtausende IT- und OT (Operational Technology)- Netzwerke weltweit lahmlegte. Zu den Opfern der Erpresser-Software zählten Unternehmen aus verschiedensten Branchen, öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen. Marina Kidron, Gruppenleiterin am Skybox Research Lab, gibt einen Überblick.

  • Ein Jahr nach „WannaCry“ erinnert Avast an den bislang größten Angriff von Erpresser-Software in der Geschichte und warnt vor einer möglichen Wiederholung. Am 12. Mai 2017 verbreitete sich WannaCry wie ein Lauffeuer, das PCs weltweit infizierte. Auch heute gibt es noch nahezu täglich Angriffe der Ransomware, welche die EternalBlue-Schwachstelle im Betriebssystem von Microsoft ausnutzt.

  • Dass durch das unbedachte Klicken auf Links oder Dateien in E-Mails und im Internet Gefahr droht, hat sich mittlerweile bei den meisten Internetnutzern herumgesprochen. Wer also ein E-Mail mit dem Inhalt „Schau dir mal dieses witzige Video an: "http://www. schaedlinghierherunterladen.de/ exe“ bekommt, wird im Normalfall nicht darauf hereinfallen.

  • Der erschienene Verizon Data Breach Investigations Report 2018 offenbart das Ausmaß der Bedrohungslage in Bezug auf Angriffe durch Verschlüsselungstrojaner. Die Zahl der Ransomware-Angriffe hat sich verdoppelt und stellt damit die vorherrschende Variante im Bereich Schadsoftware dar. Der Fokus liegt hierbei auf dem Abfangen geschäftskritischer Daten. Ein Statement von Piotr Kluczwajd, AVP Central Europe bei Imperva.

  • Unternehmen stehen immer mehr Optionen für die Datenspeicherung offen, gleichzeitig sehen sie sich mit verschärfter Regulierung und neuen Herausforderungen konfrontiert. So wird beispielsweise in Kürze die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft treten. Ransomware-Attacken und der Trend zur Multi-Cloud runden das Bild ab.

  • IBM Security gibt die Ergebnisse des X-Force Threat Intelligence Index 2018 bekannt: Im vergangenen Jahr sank die Anzahl kompromittierter Datensätze um fast 25 Prozent, da Cyberkriminelle den Schwerpunkt auf Ransomware-Angriffe verlagerten. 

  • Teile der Stadtverwaltung von Atlanta befinden sich seit dem 22. März in der Hand von Geiselnehmern. Die Kriminellen haben nicht etwa mit Waffengewalt das Rathaus gestürmt, sondern schleusten lediglich eine bislang noch nicht näher beschriebene Ransomware in die Computersysteme der Stadt ein.

  • Fast zwei Drittel der Befragten einer Acronis-Umfrage kennen Ransomware nicht und sind somit auch nicht auf neue, komplexe Angriffe vorbereitet. Prognosen besagen, dass sich die Schäden in den nächsten zwölf Monaten auf circa 11,5 Milliarden US-Dollar belaufen werden.

  • 70 Prozent und damit fast drei Viertel der Unternehmen in Deutschland wurden in den vergangenen zwölf Monaten Opfer eines Ransomware-Angriffs. Der Großteil der Firmen wurde im Schnitt sechsmal von Cyber-Erpressern attackiert.

  • Angriffe mit Erpresser-Malware haben sich zu einem kostspieligen Massenphänomen entwickelt, wie eine vom Endpunktschutz-Spezialisten SentinelOne in Auftrag gegebene Studie nun offenbart. 70 Prozent und damit fast drei Viertel der Unternehmen in Deutschland wurden in den vergangenen zwölf Monaten demnach Opfer eines Ransomware-Angriffs.

  • Cyberkriminelle haben im vergangenen Jahr Cryptojacking für sich entdeckt und sich damit eine neue, hoch lukrative Einnahmequelle neben dem zunehmend überteuerten und überlaufenen Ransomware-Markt erschlossen. Dies geht aus dem heute von Symantec (Nasdaq: SYMC) in der 23. Auflage veröffentlichten Internet Security Threat Report (ISTR) hervor.

  • Zwar sank die Anzahl der einzelnen entdeckten Installationspakete im Jahr 2017 um 32,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, dennoch bereitete mobile Malware Nutzern weltweit große Probleme. Mit neuen Funktionen und Methoden zur Monetarisierung versuchten mobile Werbetrojaner Opfer zunehmend in die Falle zu locken.

  • Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung ändert sich auch die Arbeitsweise in Unternehmen. Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets gehören längst zum beruflichen Alltag. Hacker passen ihre Vorgehensweise an diese moderne Arbeitsweise an. Mit gezielten Cyberattacken sind sie zunehmend in der Lage, herkömmliche Schutzsysteme zu umgehen.

  • Bitglass, Anbieter einer Cloud-Access-Security-Broker-Lösung (CASB), hat zusammen mit dem Sicherheitsunternehmen Cylance im Rahmen einer aktuellen Security-Studie zur Verbreitung von Malware in der Cloud eine neue Art der Gojdue-Ransomware entdeckt.

  • Nach Ansicht von Boris Sharov, CEO von Doctor Web, handelte es sich bei WannaCry und NotPetya nicht um klassische Ransomware. Viel mehr wollten die Cyberkriminellen mit WannaCry die Verteidigungssoftware und Abwehrmechanismen bei Angriffen solcher Art testen und verstehen lernen. 

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