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VERANSTALTUNGEN

visiondays 2019
20.02.19 - 21.02.19
In München

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

Plutex Business-Frühstück
08.03.19 - 08.03.19
In Hermann-Ritter-Str. 108, 28197 Bremen

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

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  • Forschern der Universität Paderborn ist die Bündelung zweier einzelner Photonen - auch bekannt als Hong-Ou-Mandel-Experiment - gelungen. Genauer gesagt, haben die Experten Schlüsselbausteine der Quantenphotonik auf einem einzelnen Chip integriert.

  • Vor einigen Wochen veröffentlichte die National Academies of Sciences, Engineering and Medicine einen neuen Bericht, in dem sie Fortschritte und Perspektiven - oder deren Fehlen - rund um das Thema Quantencomputer - untersucht hat.

  • Die Quantenphysik wird unser tägliches Leben immer stärker beeinflussen, bis hin zu unserer Weltanschauung. Mittlerweile stellt sie die bedeutendste wissenschaftliche Theorie für unser heutiges Leben dar - und ihr Einfluss wird weiter steigen. Was aber hat der Spuk im Mikrokosmos mit neuen Supertechnologien zu tun?

  • Atos hat die neueste Version seiner Atos Quantum Learning Machine (Atos QLM) vorgestellt. Diese bietet doppelt so große Leistungskapazität, ist skalierbarer und kann physikalische Quantenbits (Qubits) simulieren. Sie ist das erste kommerziell verfügbare und sofort einsetzbare Quantensystem, das bis zu 41 Qubits simulieren kann.

  • Forscher der Oregon State University haben ein Material entdeckt, das als nächster Schritt zur Herstellung von Quantencomputern dienen soll: Im Lithium-Osmiumoxid bilden Osmium-Atome ein wabenartiges Gitter, was wiederum das Phänomen der geometrischen Frustration hervorruft. 

  • Im Anschluss an das vierte Treffen des Atos Quantum Scientific Council kündigt Atos, bislang noch nicht existierende Funktionen in der Simulation von Quantum-Computing an.

  • Mit dem hohen wirtschaftlichen Potenzial, das Quantum-Computing bereits heute in Aussicht stellt, war vor ein paar Jahren noch nicht zu rechnen. Ihr Leistungssprung befähigt die neuen Supercomputer allerdings auch, gängige Verschlüsselungen zu brechen. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen müssen sich daher bereits heute auf einen Paradigmenwechsel zur Post-Quantenkryptografie vorbereiten. Einen vielversprechenden Lösungsansatz gibt es – eine Devise auch.

  • Netzwerke, an denen sich Hacker todsicher die Zähne ausbeißen, sind nach einer neuen Methode von Forschern des University College London keine Utopie mehr. Ihr Verfahren bietet eine sichere Kommunikation zwischen zahlreichen Geräten, die mehr oder weniger quantentechnologische Eigenschaften besitzen. 

  • Wissenschaftler des Jülich Supercomputing Centre haben gemeinsam mit Forschern der Universitäten in Wuhan und Groningen einen neuen Weltrekord aufgestellt. Ihnen gelang es erstmals, einen Quantencomputer mit 46 Quantenbits, kurz: Qubits, zu simulieren. 

  • Für nächstes Jahr hat Google einen Quantenprozessor angekündigt, der mit 50 Qubits, den Recheneinheiten eines Quantencomputers, rechnen können soll. Das Problem: Die Qubits dieser Quantenprozessoren liegen wie auf einer Perlenschnur aufgereiht nebeneinander. 

  • Die Kryptografie und die Rechenkraft von Computern sind in einem ständigen Wettlauf: Steigt die Leistungsfähigkeit der Rechner, muss auch bei Verschlüsselungsverfahren nachgerüstet werden, um die Sicherheit der Datenkommunikation und der gesamten IT zu gewährleisten. 

  • Physiker der Universität Basel haben einen Speicher für Photonen entwickelt. Diese Quantenteilchen bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit und eignen sich daher für schnelle Datenübertragung.

  • Infotecs arbeitet an der Entwicklung einer zukunftssicheren Technologie des Quantenschlüsselaustauschs (Automatic System for Quantum Key Distribution). Dabei handelt es sich um eine technisch effiziente Lösung mit der höchsten Widerstandsfähigkeit zur Verschlüsselung von Daten-Traffic mit einem sehr hohen Aufkommen.

  • Der 16. Zukunftskongress auf Schloss Wolfsburg, zu welchem der 2b AHEAD ThinkTank, Deutschlands größtes Zukunftsforschungsinstitut, mehr als 300 Visionäre, Innovationsführer und Vertreter der wichtigsten deutschen Unternehmen geladen hatte, schließt mit einem facettenreichen Zukunftsbild über die Arbeits- und Lebenswelten des Jahres 2027 ab. 

  • Quantencomputer sind längst keine Science Fiction mehr. Geheimdienste sollen bereits an Prototypen arbeiten, der ihnen das Knacken von heute sicheren Algorithmen erlaubt. Das bedeutet: In naher Zukunft könnten die wichtigsten unserer sicher geglaubten Verschlüsselungsverfahren plötzlich unbrauchbar werden – ein Albtraum für den Datenschutz.

  • Quantencomputer besitzen aufgrund ihrer Rechenleistung das Potenzial, verschiedene aktuell verwendete Verschlüsselungsalgorithmen zu knacken. Infineon Technologies AG bereitet den Übergang von heutigen Sicherheitsprotokollen auf die Post-Quantum-Kryptographie (Post-Quantum Cryptography; PQC) vor. 

  • IBM kündigt die Entwicklung und den erfolgreichen Test universeller Quantenprozessoren. Einer der beiden Prototypen wird den Kern der ersten kommerziellen IBM Q Systeme bilden, die in naher Zukunft einigen frühen Nutzern zur Verfügung gestellt werden sollen.

  • Chip bleibt nanogekühlt leistungsfähigForscher der Aalto University in Finnland haben die erste eigenständige Kühlanlage entwickelt, die auch bei komplexen Quantencomputern für die nötige "Coolness" sorgen kann.

  • 2017 werden wir als das Jahr erinnern, in dem Quantencomputer einen ungeahnten Technologiesprung ermöglicht haben. Einige der weltweit größten Technologie-Visionäre kommen zum 16. Zukunftskongress am 20. und 21. Juni 2017 in Wolfsburg.

  • Volkswagen ProjektDer Volkswagen Konzern arbeitet gemeinsam mit dem Quantencomputing-Spezialisten D-Wave Systems erfolgreich an einem Forschungsprojekt zur Verkehrsflussoptimierung. 

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