VERANSTALTUNGEN

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

Internet World Congress
09.10.18 - 10.10.18
In München

plentymarkets Omni-Channel Day 2018
12.10.18 - 12.10.18
In Kassel

Digital Marketing 4Heroes Conference
16.10.18 - 16.10.18
In Wien und München

4. Esslinger Forum: Das Internet der Dinge
17.10.18 - 17.10.18
In Esslingen

  • Der Einsatz agiler Methoden im Projektmanagement nimmt Jahr für Jahr zu. Und das aus gutem Grund: Die Mehrheit der deutschen Unternehmen (65 Prozent) hält Projekte, die agil durchgeführt werden, für erfolgreicher. Sie erlauben demnach eine einfachere Zusammenarbeit mit freiberuflichen Spezialisten, die heute bereits rund ein Viertel des gesamten Arbeitsvolumens in IT-Projekten übernehmen. 

  • Airlock veröffentlicht zusammen mit seinen Partnern Beta Systems, KPMG und TIMETOACT den Praxis-Leitfaden „Vom Stolperstein zum Meilenstein: IAM-Projekte erfolgreich umsetzen“, der sich an CISOs, IAM- und IT-Sicherheits-Experten richtet. 

  • Hoffentlich sind Sie nicht auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau, wenn Sie nach Projektmanagement-Software suchen, denn die werden Sie nicht finden. Was ist eigentlich Projektmanagement-Software?

  • Viele Unternehmen zögern noch bei der Umsetzung von Internet of Things (IoT) Projekten. Sie verrennen sich in technischen Überlegungen, statt sich auf das zu fokussieren, worauf es eigentlich ankommt: Mit angemessenem Aufwand schnell einen wirtschaftlichen Nutzen zu erzielen. Mehr Mut ist gefragt. Die folgenden vier Tipps helfen dabei.

  • Michael Gloss, Geschäftsführer von Wolters Kluwer Deutschland, im Gespräch mit it management über die Premiere des Deutschen IT-Leiter-Kongresses  vom 17. -19. September und die dort diskutierten Trends wie Cybersicherheit, KI und das Internet der Dinge sowie Themen wie Recruiting, Führung und erfolgreiche Managementtechniken.

  • Läuft es im Unternehmen gut, reißt der Fluss an eingehenden Aufträgen kaum ab. Die positive Lage kann sich jedoch schnell in ein großes Problem verwandeln: Chaos in der Produktion, beispielsweise durch Personalmangel, nicht erbrachte Leistungen oder fehlende Ressourcen.

  • Die Abhängigkeit von mehreren, fragmentierten Instrumenten in einer wachsenden Anzahl von funktionsübergreifenden, verteilten Teams führt zum Scheitern von Projekten und zu Kommunikationsfehlern.

  • Wrike, ein Experte für Arbeitsmanagement, stellt eine neue Desktop-Anwendung vor, die ein browserloses Arbeiten mit der gleichnamigen Collaboration-Plattform ermöglicht. 

  • Den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen – so fühlen sich viele Unternehmen angesichts ihrer Projekte. Sie haben mehr Projekte in der Pipeline als sie bewältigen können. Das Problem: Die Unternehmen wissen nicht, welche Vorhaben für sie wirklich wichtig sind und wie sie die Wichtigen voranbringen können.

  • Kundenvertrauen - das ist für viele  Unternehmen das wichtigste Asset in ihrem Geschäftsmodell.  Datenschutz sollte daher nicht als lästige Pflicht verstanden und aus Furcht vor Strafzahlungen infolge von Verstößen gegen die  EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betrieben werden, sondern aus  ureigenem Geschäftsinteresse.

  • InLoox hat seine Projektmanagement-Lösung in einer neuen Version auf den Markt gebracht.  Als wichtigste Neuheiten gelten die Offline-Verfügbarkeit, das verbesserte Dokumentenmanagement sowie eine tiefere Integration in die Microsoft-Welt. 

  • Die Zusammenarbeit mit Freelancern ist eine gute Chance, Digitalisierungsprojekte kompetent und zügig umzusetzen. Ein Drittel der Projektverantwortlichen greift auf die Hilfe externer IT-Spezialisten zurück. Vor allem kleinen Unternehmen fehlt es neben der personellen auch an der fachlichen Kompetenz, Projekte aus eigener Kraft zu stemmen.

  • Der Innovationstrichter, das mehrstufige analytische Ausfiltern der richtigen Ideen aus einer großen Masse galt lange Zeit als Maßstab. Angesichts steigendem Fachkräftemangel ist dies eine unhaltbare Ressourcenverschwendung. Lean Startup liefert effektivere Wege zu Innovationen, die funktionieren.

  • Was wäre, wenn einem Co-Piloten während eines Fluges ein Fehler beim Flugzeugkapitän auffällt, dieser aber aus Respekt vor dessen Position schweigt? Die Folgen wären fatal. Viel zu häufig gilt der menschliche Faktor als Grund für Unfälle und Unglücke. Auch in Unternehmen kann diese sogenannte Autoritätsgläubigkeit schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen.

  • Spielen gehört zur Natur der Menschen. Das IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen msg hat untersucht, inwieweit sich der Spieltrieb auch in der agilen Softwareentwicklung nutzen lässt. Spiel-Elemente fördern Leistung, Kreativität, Identifikation, stärken Teamzusammenhalt und natürlich Spaß an der Projektarbeit und Motivation.

  • Effektives multikulturelles Projektmanagement schafft behutsam Standards und beachtet Sitten und Gebräuche aller Projektteilnehmer gleichermaßen: Um die Herausforderungen für Management und Führung von Projekten mit Teams zu meistern, in denen Mitglieder unterschiedliche kulturelle Hintergründe haben, ist fundiertes Wissen über Regeln der Regionen und Kulturen nötig.

  • Die Fokussierung von Unternehmen auf die Reduzierung von Kosten und Risiken geht zulasten des wirtschaftlichen Erfolgs. Dies geht aus einer neuen internationalen Studie hervor, die im Auftrag von Pegasystems durchgeführt wurde.

  • Ein guter Projektleiter ist sich folgender Tatsache bewusst: „Risiken sind vollkommen normal.“ Denn jedes Projekt birgt individuelle Risikopotenziale. Aussprüche wie „ein gutes Projekt hat keine Risiken“ sind schlichtweg falsch. Für ein gelungenes Projekt ist der professionelle Umgang mit den vorhandenen Risiken aber entscheidend.

  • Im Jahr 2017 liefen bei der Hälfte der befragten Unternehmen fünf bis zehn Change-Projekte parallel. Die Tendenz für 2018 ist steigend, so die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema “Macht Change Spaß?“ der Mutaree GmbH. Nur 20 Prozent der Unternehmen bewerten die Change-Projekte als erfolgreich.

  • Die Versicherungsbranche durchlebt derzeit einen dramatischen Umbruch: InsurTechs drängen mit innovativen Produkten, einem Omni-Channel-Kundenservice und automatisierten End-to-End Prozessen auf den Markt und erzeugen damit ein Spannungsfeld, in welchem etablierte Versicherer nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn sie beschleunigte Innovationsfähigkeit mit schnelleren Releasewechseln und Softwarezyklen in Einklang bringen können.

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