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VERANSTALTUNGEN

OMX 2018
22.11.18 - 22.11.18
In Salzburg, Österreich

SEOkomm 2018
23.11.18 - 23.11.18
In Salzburg, Österreich

Blockchain Business Summit
03.12.18 - 03.12.18
In Nürnberg

Cyber Risk Convention
05.12.18 - 05.12.18
In Köln

IT-Tage 2018
10.12.18 - 13.12.18
In Frankfurt

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  • „Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern darauf, auf die Zukunft vorbereitet zu sein.” Diesen klugen Satz schrieb Perikles, einer der führenden Denker in der griechischen Antike und das bereits 500 v. Chr. – das Thema Wandel ist also in jeder Epoche aktuell. In unserer Ära zeigt sich: Die Veränderung durch die Digitalisierung wird früher oder später jeden Verkäufer treffen. 

  • Das Requirements Engineering ist eine Disziplin, die in IT-Projekten immer mehr die wohl verdiente Wertschätzung erfährt. Denn in immer mehr Projekten ist auch explizit die Rolle des Requirements Engineers vorgesehen. Das mag damit zusammenhängen, dass heutige Projekte vergleichsweise komplex sind, da zum einen die Kundenanforderungen mit der zunehmenden Technologisierung des Alltags gewachsen sind. 

  • Die Nachfrage nach professionellem Projektmanagement ist ungebrochen und der Einsatz von externen Projektmanagern gelebte Praxis in zahlreichen Branchen. Vergleichsweise neu hingegen ist das Modell „Projektmanagement as a Service“ (PMaaS). Durch den massiven Anstieg der Projektarbeit lohnt ein Blick auf das Potenzial dieses Outsourcing-Ansatzes.

  • Viele sind heute Anhänger von agilen Projektmanagementmethoden wie etwa Scrum oder Kanban. PRINCE2 ist eher ein Vertreter der klassischen Projektplanung – doch es gibt auch Stimmen, die der hybriden Systematik folgen: PRINCE2 für die klare Struktur und den notwendigen Rahmen, Scrum für Sprints innerhalb der Projektabschnitte.

  • Die Folgen der Digitalisierung sind ausreichend bekannt: Für viele Unternehmen verändert sich ihr Wettbewerbsumfeld mit atemberaubender Geschwindigkeit. Um ihre Überlebensfähigkeit zu sichern, sind etliche Unternehmen gezwungen, ihre Strategie anzupassen – schnell.

  • Rund um den Globus investieren Unternehmen jedes Jahr viele Milliarden in die Neuausrichtung ihrer Geschäftsmodelle und ihrer Organisationen. Doch nur ein Bruchteil erreicht die mit der Transformation verbundenen Ziele. 

  • Der Einsatz agiler Methoden im Projektmanagement nimmt Jahr für Jahr zu. Und das aus gutem Grund: Die Mehrheit der deutschen Unternehmen (65 Prozent) hält Projekte, die agil durchgeführt werden, für erfolgreicher. Sie erlauben demnach eine einfachere Zusammenarbeit mit freiberuflichen Spezialisten, die heute bereits rund ein Viertel des gesamten Arbeitsvolumens in IT-Projekten übernehmen. 

  • Airlock veröffentlicht zusammen mit seinen Partnern Beta Systems, KPMG und TIMETOACT den Praxis-Leitfaden „Vom Stolperstein zum Meilenstein: IAM-Projekte erfolgreich umsetzen“, der sich an CISOs, IAM- und IT-Sicherheits-Experten richtet. 

  • Hoffentlich sind Sie nicht auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau, wenn Sie nach Projektmanagement-Software suchen, denn die werden Sie nicht finden. Was ist eigentlich Projektmanagement-Software?

  • Viele Unternehmen zögern noch bei der Umsetzung von Internet of Things (IoT) Projekten. Sie verrennen sich in technischen Überlegungen, statt sich auf das zu fokussieren, worauf es eigentlich ankommt: Mit angemessenem Aufwand schnell einen wirtschaftlichen Nutzen zu erzielen. Mehr Mut ist gefragt. Die folgenden vier Tipps helfen dabei.

  • Michael Gloss, Geschäftsführer von Wolters Kluwer Deutschland, im Gespräch mit it management über die Premiere des Deutschen IT-Leiter-Kongresses  vom 17. -19. September und die dort diskutierten Trends wie Cybersicherheit, KI und das Internet der Dinge sowie Themen wie Recruiting, Führung und erfolgreiche Managementtechniken.

  • Läuft es im Unternehmen gut, reißt der Fluss an eingehenden Aufträgen kaum ab. Die positive Lage kann sich jedoch schnell in ein großes Problem verwandeln: Chaos in der Produktion, beispielsweise durch Personalmangel, nicht erbrachte Leistungen oder fehlende Ressourcen.

  • Die Abhängigkeit von mehreren, fragmentierten Instrumenten in einer wachsenden Anzahl von funktionsübergreifenden, verteilten Teams führt zum Scheitern von Projekten und zu Kommunikationsfehlern.

  • Wrike, ein Experte für Arbeitsmanagement, stellt eine neue Desktop-Anwendung vor, die ein browserloses Arbeiten mit der gleichnamigen Collaboration-Plattform ermöglicht. 

  • Den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen – so fühlen sich viele Unternehmen angesichts ihrer Projekte. Sie haben mehr Projekte in der Pipeline als sie bewältigen können. Das Problem: Die Unternehmen wissen nicht, welche Vorhaben für sie wirklich wichtig sind und wie sie die Wichtigen voranbringen können.

  • Kundenvertrauen - das ist für viele  Unternehmen das wichtigste Asset in ihrem Geschäftsmodell.  Datenschutz sollte daher nicht als lästige Pflicht verstanden und aus Furcht vor Strafzahlungen infolge von Verstößen gegen die  EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betrieben werden, sondern aus  ureigenem Geschäftsinteresse.

  • InLoox hat seine Projektmanagement-Lösung in einer neuen Version auf den Markt gebracht.  Als wichtigste Neuheiten gelten die Offline-Verfügbarkeit, das verbesserte Dokumentenmanagement sowie eine tiefere Integration in die Microsoft-Welt. 

  • Die Zusammenarbeit mit Freelancern ist eine gute Chance, Digitalisierungsprojekte kompetent und zügig umzusetzen. Ein Drittel der Projektverantwortlichen greift auf die Hilfe externer IT-Spezialisten zurück. Vor allem kleinen Unternehmen fehlt es neben der personellen auch an der fachlichen Kompetenz, Projekte aus eigener Kraft zu stemmen.

  • Der Innovationstrichter, das mehrstufige analytische Ausfiltern der richtigen Ideen aus einer großen Masse galt lange Zeit als Maßstab. Angesichts steigendem Fachkräftemangel ist dies eine unhaltbare Ressourcenverschwendung. Lean Startup liefert effektivere Wege zu Innovationen, die funktionieren.

  • Was wäre, wenn einem Co-Piloten während eines Fluges ein Fehler beim Flugzeugkapitän auffällt, dieser aber aus Respekt vor dessen Position schweigt? Die Folgen wären fatal. Viel zu häufig gilt der menschliche Faktor als Grund für Unfälle und Unglücke. Auch in Unternehmen kann diese sogenannte Autoritätsgläubigkeit schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen.

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