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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

IT-Sourcing 2019 - Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

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  • Die beschleunigte Arbeitswelt, der harte Wettbewerb um Marktanteile, permanente Veränderungen, stetig wachsende Anforderungen sowie unsichere Zukunftsaussichten stellen Unternehmen vor allem vor eine Frage: Wen brauchen wir wirklich, um trotz all dieser Herausforderungen in Zukunft erfolgreich zu sein?

  • Die digitale Transformation steht aus gutem Grund ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. Die Welt verändert sich und sie verändert sich schnell. Laut der Boston Consulting Group ist die durchschnittliche Lebensdauer eines Großunternehmens in den letzten 50 Jahren um 75 Prozent gesunken – von durchschnittlich 60 Jahren auf nur noch 15 Jahre. 

  • Wenn es um technischen Fortschritt geht, findet derzeit kaum ein Wort häufiger Verwendung als künstliche Intelligenz, kurz KI. Klar ist, sie beeinflusst zukünftig viele Aspekte der Arbeitswelt. Bei der Suche nach passendem Personal können Algorithmen und Bots bereits jetzt helfen. 

  • Es gibt eine Art Diversität am Arbeitsplatz, die oft ignoriert wird. Es ist nicht die Angehörigkeit zu einer Ethnie oder das Geschlecht, sondern das Alter. Die Menschen leben immer länger. Viele arbeiten auch im Alter weiter, weil sie das Geld brauchen oder weil ihre Arbeit ihnen Freude bereitet. 

  • 74 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland wünschen sich, dass ihr Chef sie in der eigenen Weiterentwicklung unterstützt und fördert. Dies ergab eine aktuelle Befragung von rund 1.000 Personen durch das infas Institut zum Thema Arbeitszufriedenheit. Doch Wunsch und Wirklichkeit liegen wie so oft auch hier meilenweit auseinander. 

  • Ist gut immer gut genug? Auch die Führungsqualifikationen im Zeitalter der digitalen Transformation sind im Wandel. Die Top-Executives von heute müssen sich in rasantem Tempo anpassen und eine neue Führungskultur zum Einsatz bringen. 

  • Gut ausgebildete Fachkräfte sind begehrt wie nie, egal in welcher Branche. Traditionelle Recruiting-Maßnahmen stoßen mittlerweile jedoch an ihre Grenzen, erreichen oft nicht die passende Zielgruppe und erfordern dabei einen hohen Einsatz an Zeit und Budget. 

  • Es ist nicht zu übersehen: Die Digitalisierung verändert zunehmend nicht nur einzelne Branchen und Bereiche, sondern die gesamte Art, wie Geschäftsmodelle ineinandergreifen und Menschen arbeiten. HR-Funktionen wie Recruiting, Talent Management und Personalentwicklung werden damit noch wichtiger, um qualifizierte Fach- und Führungskräfte zu gewinnen und zu halten.

  • Für die Bereiche Personal- und Talent Management war 2018 ein ereignisreiches Jahr, geprägt von Veränderungen und Entwicklungen. Trends wie die Digitalisierung oder der Fortschritt beim Einsatz von Technologien wie AI und Blockchain haben sich nachweislich sowohl auf die Zukunft unseres Arbeitslebens als auch auf die Fähigkeiten ausgewirkt, die HR-Fachkräfte bei Mitarbeitern suchen und fördern müssen. Diese Trends werden auch in den kommenden Jahren relevant bleiben. 

  • Im digitalen Wandel werden die Personalabteilungen mehr strategische Aufgaben wahrnehmen und administrative Tätigkeiten reduzieren. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Personalmitarbeiter stehen jetzt in der Verantwortung Mitarbeiter für die Digitalisierung auszurüsten und zudem neue „digital natives“ aufzuspüren.

  • Talent Management Systeme liefern heute immer mehr Einblicke über Qualifikationen, Interessen und die passenden Fortbildungsmaßnahmen von und für Mitarbeiter. Diese Informationen helfen HR-Verantwortlichen dabei, die Karriere von Mitarbeitern zu begleiten und geeignete Positionen zu finden. Genauso wichtig ist es aber für Manager und Personalverantwortliche, die unterschiedlichen Persönlichkeiten zu berücksichtigen:

  • Im digitalen Wandel werden die Personalabteilungen mehr strategische Aufgaben wahrnehmen und administrative Tätigkeiten reduzieren. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Lesen Sie diesen Leitfaden für den Schritt in die Digitalisierung.

  • Darf der Personalchef nach der Durchsicht von Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen noch einen kurzen Blick auf die Social-Media-Profile des Bewerbers werfen? In den meisten Unternehmen gibt es dazu keine klaren Regeln. 

  • Viele Personaler in Unternehmen überprüfen nicht nur die eingereichten Unterlagen, sondern auch die diversen Social-Media-Profile der Bewerber - obwohl es beim Großteil gar keine klaren Regeln für dieses Vorgehen gibt.

  • Im Zuge der Digitalisierung sind neue Formen der Zusammenarbeit gefragt. Konzepte für „New Work“ beinhalten zumeist flache Hierarchien, Transparenz und auch Diversity. Doch bringen sie auch mehr Gender Equality am Arbeitsplatz oder was gehört noch dazu? Prof. Dr. Isabell M. Welpe von der Technischen Universität München geht in einem Keynote-Vortrag auf der Messe herCAREER dieser Frage nach. 

  • IBM gab bekannt, in den nächsten drei Jahren bis zu 2200 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz einzustellen. 

  • Die Mehrheit der befragten Unternehmen in Deutschland sieht großen Bedarf, ihre Agilität zu steigern: Nur 23 Prozent schätzen sich aktuell als „sehr agil“ oder „ausreichend agil“ ein. So glauben knapp 60 Prozent, dass sie sich bis 2025 in ihrer Führungs- und Leistungskultur neu erfinden werden müssen. 

  • Die Mehrheit deutscher Unternehmen hat die Wichtigkeit von Talent Management erkannt und setzt vermehrt entsprechende Technologieplattformen ein. Alles gut? Keineswegs! Es fehlt nicht an Systemen, sondern an System!

  • Die digitale Erfahrung außerhalb der Arbeit macht das alltägliche Leben einfacher und bequemer. Dieses Nutzererlebnis erwarten Arbeitnehmer auch am Arbeitsplatz. Eine globale Studie unter 500 Personalmanagern aus 12 Ländern und 20 Branchen zeigt, dass exzellente Mitarbeitererfahrung, ermöglicht durch Technologie, neue Perspektiven für die Mitarbeitergewinnung eröffnet.

  • Der einsame Gründer vor dem Computerbildschirm, der eine weltverändernde Web-Plattform programmiert – so sehen Startups selbst im Kino nicht mehr aus. Im Durchschnitt beschäftigen Startups hierzulande 16 Mitarbeiter, rund jedes fünfte Startup (21 Prozent) hat dabei sogar 20 oder mehr Beschäftigte.