VERANSTALTUNGEN

DAHO.AM
24.07.18 - 24.07.18
In München

IT-Sourcing 2018
03.09.18 - 04.09.18
In Hamburg

2. Jahrestagung Cyber Security Berlin
11.09.18 - 12.09.18
In Berlin

DILK 2018
17.09.18 - 19.09.18
In Düsseldorf

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

  • Die Mehrheit deutscher Unternehmen hat die Wichtigkeit von Talent Management erkannt und setzt vermehrt entsprechende Technologieplattformen ein. Alles gut? Keineswegs! Es fehlt nicht an Systemen, sondern an System!

  • Die digitale Erfahrung außerhalb der Arbeit macht das alltägliche Leben einfacher und bequemer. Dieses Nutzererlebnis erwarten Arbeitnehmer auch am Arbeitsplatz. Eine globale Studie unter 500 Personalmanagern aus 12 Ländern und 20 Branchen zeigt, dass exzellente Mitarbeitererfahrung, ermöglicht durch Technologie, neue Perspektiven für die Mitarbeitergewinnung eröffnet.

  • Der einsame Gründer vor dem Computerbildschirm, der eine weltverändernde Web-Plattform programmiert – so sehen Startups selbst im Kino nicht mehr aus. Im Durchschnitt beschäftigen Startups hierzulande 16 Mitarbeiter, rund jedes fünfte Startup (21 Prozent) hat dabei sogar 20 oder mehr Beschäftigte. 

  • Niemand wird der Tatsache entgehen, dass ab diesem Jahr ein neues europäisches Datenschutzrecht gelten wird: Am 25. Mai wird die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) EU weit einheitlichere Regeln für den Umgang von Unternehmen mit Daten festlegen. Aber werden die neuen Regelungen wirklich Wirtschaft und Industrie so beeinflussen, wie es immer in den Medien suggeriert wird?

  • Aktuell verändert Blockchain-Technologie die Welt so grundlegend wie das Internet bereits die Weitergabe von Information revolutioniert hat. Bekannt ist die Authentifizierungsmethode vor allem als Grundlage von Kryptowährungen wie Bitcoin. Aber die Möglichkeiten der Blockchain reichen weit über digitale Zahlungsvorgänge hinaus. 

  • Der digitale Wandel bringt neue Anforderungen mit sich – und das für alle Beteiligten außer- und innerhalb der Unternehmenswelt. Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter benötigen modernes Know-how sowie die Zeit, um sich an die fortschrittlichen Arbeits- und Lernprozesse zu gewöhnen und auf die neuen Kundenanforderungen eingehen zu können.

  • Wie schon lange prognostiziert, hat der Fachkräftemangel zwischenzeitlich in vielen Branchen Einzug gehalten. Das vom Überangebot qualifizierter Arbeitskräfte verwöhnte Recruiting muss sich einem Paradigmenwechsel stellen: In einer globalisierten Welt werben viele Unternehmen und Behörden um die gleichen Mitarbeiter.

  • Ab Mai gilt das Bundesdatenschutzgesetz nicht mehr, denn dann endet die Übergangszeit der neuen, Datenschutzgrundverordnung. Auch im Personalbereich stehen grundlegende Pflichten an: Zwar muss ein Recruiter schon jetzt darauf achten, dass Daten von Bewerbern besonders geschützt werden, der Schutz wird allerdings deutlich ausgebaut. 

  • Digitalisierung und Industrie 4.0 erfordern einen Kulturwandel in den Unternehmen. Die Personalabteilung kann einen wesentlichen Beitrag leisten, indem sie Mitarbeiter und Führungskräfte bei diesem Changeprozess begleitet und Ängste abbaut. Die dafür notwendigen Ressourcen werden durch die Digitalisierung der Personalprozesse geschaffen. 

  • Bewerber, die ihre Sprachkenntnisse aufbauschen, bei ihren Ausbildungen lügen oder beim bisherigen Gehalt übertreiben, kommen meist nicht weit, zeigt eine aktuelle Studie: Etwa zwei Drittel (63 %) der befragten Manager schließen Bewerber aus, nachdem sie mit falschen Angaben ertappt werden. 

  • Finanz- und Personalbereich laufen in den meisten Unternehmen immer noch getrennt voneinander. Unternehmen speichern und verarbeiten Daten in ihren jeweiligen Fach-Silos, meist auch noch mittels mehrerer Programme pro Bereich. 

  • Um die Digitalisierung ist es in vielen deutschen Personalabteilungen noch nicht allzu gut bestellt: Aktuelle Studien zeigen sogar, dass der HR-Bereich zu den Schlusslichtern gehört. Das war nicht immer so - in den 70er und 80er Jahren glänzten Personalabteilungen mit den ersten ERP-Systemen sogar als Vorreiter der Digitalisierung. 

  • Was braucht es, um als "Woman in Tech" bezeichnet zu werden? Um in der heutigen technischen Welt erfolgreich zu sein, erfordert es nicht nur Expertise und Fähigkeiten in den MINT-Bereichen, sondern auch ein gutes Maß an Durchsetzungsfähigkeit in einer männerdominierten Industrie. 

  • Wie Unternehmen und Personaler auf diese Herausforderungen reagieren müssen und welche HR-Trends für 2018 damit einhergehen, erklärt Robert Szvetecz, Senior Manager bei Robert Half in Wien.

  • Christoph van LückDeskCenter Solutions AG hat Christoph van Lück zum Chief Operation Officer berufen. In dieser Funktion übernimmt Herr van Lück die Verantwortung für die internationale Partner- und Marketingstrategie des Unternehmens. 

  • Thomas FeilVeritas Technologies hat bekanntgegeben, dass Thomas Feil den Posten des neuen Channel Director für Zentraleuropa übernimmt. In seiner neuen Rolle wird er sich darauf konzentrieren, innovative und relevante Programme zu entwickeln und zu koordinieren. Im Rahmen seiner Tätigkeiten soll er außerdem den Marktwert von strategischen Partnern und Allianzpartnern erhöhen.

  • AnalyticsBig Data ist mittlerweile auch im Personalwesen angekommen. Dort firmiert es jedoch nur unter einem anderen Begriff und zwar "People Analytics". Gemeint ist damit die systematische Auswertung von Daten zur Mitarbeiterzufriedenheit und -leistung.

  • Sergej SchlotthauerWährend Unternehmen ihren Fokus beim Thema IT-Sicherheit vor allem auf Angriffe von außen legen, unterschätzen viele Verantwortliche die Gefahr, die von den eigenen Reihen ausgeht. Ein Statement von Sergej Schlotthauer, CEO von EgoSecure.

  • Andre KiehneAndre Kiehne übernimmt bei Microsoft Deutschland die Funktion des Segment Lead Specialist Sales. Die Organisation wurde in dieser Form neu geschaffen, um Microsoft-Kunden bei ihrer digitalen Transformation mit mehr technischem Knowhow zu unterstützen. 

  • BusinessfrauFrauen erobern die Hochschulen und arbeiten bereits in vielen Berufen Seite an Seite mit ihren männlichen Kollegen – in der IT hingegen gelten sie auch heute noch als Exoten. Gerade einmal 15 Prozent der Mitarbeiter in deutschen IT-Abteilungen sind weiblich. Dabei sucht die Branche unentwegt nach neuen Kräften. 

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