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VERANSTALTUNGEN

Software Quality Days 2019
15.01.19 - 18.01.19
In Wien

CloudFest 2019
23.03.19 - 29.03.19
In Europa-Park, Rust

SMX München
02.04.19 - 03.04.19
In ICM – Internationales Congress Center München

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  • Im digitalen Wandel werden die Personalabteilungen mehr strategische Aufgaben wahrnehmen und administrative Tätigkeiten reduzieren. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Personalmitarbeiter stehen jetzt in der Verantwortung Mitarbeiter für die Digitalisierung auszurüsten und zudem neue „digital natives“ aufzuspüren.

  • Im digitalen Wandel werden die Personalabteilungen mehr strategische Aufgaben wahrnehmen und administrative Tätigkeiten reduzieren. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Lesen Sie diesen Leitfaden für den Schritt in die Digitalisierung.

  • Talent Management Systeme liefern heute immer mehr Einblicke über Qualifikationen, Interessen und die passenden Fortbildungsmaßnahmen von und für Mitarbeiter. Diese Informationen helfen HR-Verantwortlichen dabei, die Karriere von Mitarbeitern zu begleiten und geeignete Positionen zu finden. Genauso wichtig ist es aber für Manager und Personalverantwortliche, die unterschiedlichen Persönlichkeiten zu berücksichtigen:

  • Darf der Personalchef nach der Durchsicht von Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen noch einen kurzen Blick auf die Social-Media-Profile des Bewerbers werfen? In den meisten Unternehmen gibt es dazu keine klaren Regeln. 

  • Viele Personaler in Unternehmen überprüfen nicht nur die eingereichten Unterlagen, sondern auch die diversen Social-Media-Profile der Bewerber - obwohl es beim Großteil gar keine klaren Regeln für dieses Vorgehen gibt.

  • Im Zuge der Digitalisierung sind neue Formen der Zusammenarbeit gefragt. Konzepte für „New Work“ beinhalten zumeist flache Hierarchien, Transparenz und auch Diversity. Doch bringen sie auch mehr Gender Equality am Arbeitsplatz oder was gehört noch dazu? Prof. Dr. Isabell M. Welpe von der Technischen Universität München geht in einem Keynote-Vortrag auf der Messe herCAREER dieser Frage nach. 

  • IBM gab bekannt, in den nächsten drei Jahren bis zu 2200 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz einzustellen. 

  • Die Mehrheit der befragten Unternehmen in Deutschland sieht großen Bedarf, ihre Agilität zu steigern: Nur 23 Prozent schätzen sich aktuell als „sehr agil“ oder „ausreichend agil“ ein. So glauben knapp 60 Prozent, dass sie sich bis 2025 in ihrer Führungs- und Leistungskultur neu erfinden werden müssen. 

  • Die Mehrheit deutscher Unternehmen hat die Wichtigkeit von Talent Management erkannt und setzt vermehrt entsprechende Technologieplattformen ein. Alles gut? Keineswegs! Es fehlt nicht an Systemen, sondern an System!

  • Die digitale Erfahrung außerhalb der Arbeit macht das alltägliche Leben einfacher und bequemer. Dieses Nutzererlebnis erwarten Arbeitnehmer auch am Arbeitsplatz. Eine globale Studie unter 500 Personalmanagern aus 12 Ländern und 20 Branchen zeigt, dass exzellente Mitarbeitererfahrung, ermöglicht durch Technologie, neue Perspektiven für die Mitarbeitergewinnung eröffnet.

  • Der einsame Gründer vor dem Computerbildschirm, der eine weltverändernde Web-Plattform programmiert – so sehen Startups selbst im Kino nicht mehr aus. Im Durchschnitt beschäftigen Startups hierzulande 16 Mitarbeiter, rund jedes fünfte Startup (21 Prozent) hat dabei sogar 20 oder mehr Beschäftigte. 

  • Niemand wird der Tatsache entgehen, dass ab diesem Jahr ein neues europäisches Datenschutzrecht gelten wird: Am 25. Mai wird die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) EU weit einheitlichere Regeln für den Umgang von Unternehmen mit Daten festlegen. Aber werden die neuen Regelungen wirklich Wirtschaft und Industrie so beeinflussen, wie es immer in den Medien suggeriert wird?

  • Aktuell verändert Blockchain-Technologie die Welt so grundlegend wie das Internet bereits die Weitergabe von Information revolutioniert hat. Bekannt ist die Authentifizierungsmethode vor allem als Grundlage von Kryptowährungen wie Bitcoin. Aber die Möglichkeiten der Blockchain reichen weit über digitale Zahlungsvorgänge hinaus. 

  • Der digitale Wandel bringt neue Anforderungen mit sich – und das für alle Beteiligten außer- und innerhalb der Unternehmenswelt. Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter benötigen modernes Know-how sowie die Zeit, um sich an die fortschrittlichen Arbeits- und Lernprozesse zu gewöhnen und auf die neuen Kundenanforderungen eingehen zu können.

  • Wie schon lange prognostiziert, hat der Fachkräftemangel zwischenzeitlich in vielen Branchen Einzug gehalten. Das vom Überangebot qualifizierter Arbeitskräfte verwöhnte Recruiting muss sich einem Paradigmenwechsel stellen: In einer globalisierten Welt werben viele Unternehmen und Behörden um die gleichen Mitarbeiter.

  • Ab Mai gilt das Bundesdatenschutzgesetz nicht mehr, denn dann endet die Übergangszeit der neuen, Datenschutzgrundverordnung. Auch im Personalbereich stehen grundlegende Pflichten an: Zwar muss ein Recruiter schon jetzt darauf achten, dass Daten von Bewerbern besonders geschützt werden, der Schutz wird allerdings deutlich ausgebaut. 

  • Digitalisierung und Industrie 4.0 erfordern einen Kulturwandel in den Unternehmen. Die Personalabteilung kann einen wesentlichen Beitrag leisten, indem sie Mitarbeiter und Führungskräfte bei diesem Changeprozess begleitet und Ängste abbaut. Die dafür notwendigen Ressourcen werden durch die Digitalisierung der Personalprozesse geschaffen. 

  • Bewerber, die ihre Sprachkenntnisse aufbauschen, bei ihren Ausbildungen lügen oder beim bisherigen Gehalt übertreiben, kommen meist nicht weit, zeigt eine aktuelle Studie: Etwa zwei Drittel (63 %) der befragten Manager schließen Bewerber aus, nachdem sie mit falschen Angaben ertappt werden. 

  • Finanz- und Personalbereich laufen in den meisten Unternehmen immer noch getrennt voneinander. Unternehmen speichern und verarbeiten Daten in ihren jeweiligen Fach-Silos, meist auch noch mittels mehrerer Programme pro Bereich. 

  • Um die Digitalisierung ist es in vielen deutschen Personalabteilungen noch nicht allzu gut bestellt: Aktuelle Studien zeigen sogar, dass der HR-Bereich zu den Schlusslichtern gehört. Das war nicht immer so - in den 70er und 80er Jahren glänzten Personalabteilungen mit den ersten ERP-Systemen sogar als Vorreiter der Digitalisierung. 

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