Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

LIVE2019
28.05.19 - 28.05.19
In Nürnberg

Online B2B Conference
04.06.19 - 05.06.19
In Holiday Inn Westpark, München

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

WeAreDevelopers
06.06.19 - 07.06.19
In Berlin, Messe CityCube

Anzeige

Anzeige

  • Kaum ein Software-Projekt beginnt heute noch auf der grünen Wiese. Das können sich Entwickler und Unternehmen in Zeiten immer schnellerer Release-Zyklen nicht leisten. Um Zeit und Kosten zu sparen, entscheiden sie sich deshalb oft für Open-Source-Bibliotheken.

  • Automatisches Einlesen von Belegen via Texterkennung, neues responsives Layout und eine Schnittstelle zu Shopware: Xentral hat eine kostenlose Open-Source-Version seines ERP-Systems veröffentlich. Damit können Startups und Online-Händler alle Daten an einem zentralen Ort verwalten.

  • Verschlafen deutsche Unternehmen die digitale Transformation? Im aktuellen Digitalisierungsindex der EU belegt Deutschland nur einen Platz im Mittelfeld. Eine neues Strategiepapier von Crisp Research und SUSE zeigt jedoch, dass die Unternehmen hierzulande aufholen: Bereits 2020 will jedes fünfte Unternehmen mehr als 20 Prozent seines Umsatzes mit digitalen Produkten und Geschäftsmodellen erwirtschaften. 

  • DevOps haben die Abläufe in der Software-Entwicklung rasant beschleunigt. Unternehmen bringen ihre Anwendungen heute schneller zur Marktreife und stellen für ihre Kunden oft im Tagesrhythmus neue Builds bereit. Die Praxis zeigt aber, dass die Qualitätssicherung nicht immer mit dem agilen Tempo Schritt halten kann.

  • In der Folge der digitalen Transformation ergeben sich in vielen Unternehmen und Organiationen vielfältige Herausforderungen, etwa in den Bereichen Data Management, Data-as-a-Service und Echtzeitanalytik. In der sich zeitgleich weiterentwickelnden Welt der Geschäftsanwendungen und Datenbanken setzen Unternehmen zunehmend auf NoSQL-Datenbanken. 

  • Mehr als jemals zuvor ist die moderne Gesellschaft von technischen Systemen abhängig, denn kaum ein 
Lebensbereich ist noch ohne moderne Technik funktionsfähig. Dabei steigen die Anforderungen speziell
 an die IT-Abteilungen in punkto Datenschutz und Sicherheit stetig. 

  • Das „Warum“ der Datenverarbeitung liegt auf der Hand, wenn man die große Anzahl von Sensoren, vernetzten Geräten, Websites oder mobilen Anwendungen betrachtet; oder einfach alle Daten, die sowohl von Menschen als auch von Maschinen erzeugt werden. Die immensen, rasch ansteigenden Datenberge erfordern leistungsfähigere Ansätze zur Datenverarbeitung. 

  • Das Secure Copy Protocol (SCP) ist ein Protokol zur verschlüsselten Datenübertragung und soll so mehr für Sicherheit tragen. Nun hat eine neue Studie ergeben, dass mehrere Schwachstellen in verschiedenen SCP-Anwendungen gefunden wurden und zeigt, dass SCP möglicherweise nicht so sicher ist, wie man denkt.

  • Für die Entwicklung und den Betrieb neuer Applikationen setzen Unternehmen verstärkt auf Container. Eine Container-Management-Plattform, wie sie für den Betrieb von Multi-Container-Applikationen unerlässlich ist, sollte eine Reihe zentraler Funktionen für einen effizienten und sicheren Betrieb über den gesamten Lebenszyklus bereitstellen.

  • Wie lassen sich neue IoT-Geschäftsmodelle monetarisieren? Wo liegt der viel beworbene Mehrwert von Daten? Und welche Sicherheitsrisiken gewinnen an Priorität? Neben den Dauerthemen für Software- und Gerätehersteller verspricht 2019 einige weitere wichtige Entwicklungen. Die Top-Themen im Überblick:

  • Immer mehr IT-Experten setzen auf Open Source Software. Die Vorteile sind deutlich: Open Source Software wird kontinuierlich von einer ganzen Gemeinschaft an Entwicklern modifiziert, bewertet, geprüft und gepatcht – die Fehlerbehebung funktioniert also vergleichsweise schnell. Darüber hinaus bietet es den IT-Teams die Flexibilität, die Software an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen.

  • Vor zehn Jahren waren IT-Verantwortliche in den Unternehmen nachdenklich: „Ist Linux bereit für den Unternehmenseinsatz?“ Doch schon damals war das die falsche Frage – oder zumindest eine rückwärtsgewandte.

  • Immer mehr Unternehmen implementieren für Bereiche wie Finanzen, CRM, Personalwesen, E-Commerce, Business Intelligence oder Analytik zunehmend heterogene Cloud-basierte Datenbanken, die auf freier Software beruhen. 

  • Open Innovation anstelle von geschlossener Software-Entwicklung - so lautet künftig die Devise. Eine von der EU initiierte Studie bestätigte, dass quelloffene Software Innovationstreiber ist und wirtschaftlichen Erfolg verspricht. Auch Microsoft, Facebook, Google und Amazon haben den Trend erkannt und Teile ihres Quellcodes freigegeben. 

  • Sonatype veröffentlicht die Ergebnisse seiner 5. jährlichen DevSecOps Community Survey, innerhalb derer 2.076 IT-Experten befragt wurden. Die Umfrage vermittelt die Praxisperspektiven der Fachleute im Hinblick auf die Entwicklung von DevSecOps-Verfahren, die Verschiebung von Investitionen sowie sich verändernde Wahrnehmungen. 

  • Open Source – Software, deren Quellcode öffentlich ist, verändert und geteilt werden kann – ist im IT-Sektor ein ganz entscheidendes Thema – und das aus gutem Grund. Meiner Meinung nach ist der Trend zu Open Source vielversprechend und deutet auf eine neue, effizientere Arbeitsweise hin: flexibel, günstig und vor allem schnell. 

  • Entsprechend dem diesjährigen Leitthema der Hannover Messe „Integrated Industry – Connect & Collaborate“ präsentiert die c.a.p.e.IT GmbH in diesem Jahr KIX Professional MRO, mit dem das Unternehmen 2017 Sieger des Innovationspreises IT in der Kategorie „Open Source“ geworden ist. 

  • Eine Sonatype-Umfrage deckt auf, dass während die Sicherheitslücken bei Anwendungen um 55 % zunahmen, DevOps-Teams 338 % häufiger auf automatisierte Sicherheit setzten.

  • Die Euphorie rund um das 20-jährige Open-Source-Jubiläum ist groß. Allerdings ist nicht alles Gold, was glänzt, meint IT-Dienstleister und Open-Source-Experte Consol. Schon die Lizenzbedingungen bei Open-Source-Software sollten detailliert überprüft werden, schließlich sind sie kein Freibrief für jede kommerzielle Nutzung und Lizenzverstöße können kostspielig werden.

  • Laut einer von Studie von CA Veracode aktualisieren nur 52 Prozent der Entwickler ihre kommerziellen oder Open-Source-Komponenten, wenn eine neue Sicherheitslücke veröffentlicht wird.