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VERANSTALTUNGEN

ACMP Competence Days Wien
15.05.19 - 15.05.19
In WAGGON-31, Wien

e-Commerce Day
17.05.19 - 17.05.19
In Köln, RheinEnergieSTADION

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

ACMP Competence Days Zürich
11.06.19 - 11.06.19
In Stadion Letzigrund, Zürich

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  • Der gefährliche Trojaner „Emotet“ hält Unternehmen, Behörden und Privatpersonen auf Trab. Bereits im Dezember 2018 warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstmals vor der Malware. Stoppen konnte den Trojaner bisher niemand, er breitet sich unaufhaltsam weiter aus.

  • 59 Prozent der Deutschen nutzten laut Angaben von Eurostat im vergangenen Jahr Online-Banking. Damit liegt die Begeisterung der Deutschen für Bankgeschäfte im Internet zwar über dem EU-Durchschnitt, ist aber im Vergleich immer noch recht überschaubar.

  • Eine Banküberweisung auf Zuruf – digitale Sprachassistenten machen es möglich. Und viele Bundesbürger würden dies nutzen. Jeder Dritte (34 Prozent) kann sich vorstellen, Überweisungen per Sprachbefehl zu tätigen. 

  • Die IT-Sicherheit von Banken lässt häufig zu wünschen übrig, schlägt IT-Sicherheitsexperte Christian Heutger Alarm. Der Geschäftsführer der PSW GROUP begründet: „Eingesetzte Verfahren zur vermeintlich sicheren und vertraulichen E-Mail-Kommunikation suggerieren Sicherheit, die diese aber nicht leisten können.“

  • Die Gefahr, die von dem Trojaner Emotet ausgeht, ist noch nicht vorüber. Ganz im Gegenteil: "Die Risiken, die durch den Trojaner entstehen können, werden immer größer und Emotet gilt schon jetzt als eines der gefährlichsten Schadprogramme der Welt“, warnt Christian Heutger, IT-Sicherheitsexperte und Geschäftsführer der PSW GROUP nachdrücklich.

  • Im vergangenen Jahr wurden 889.452 Kaspersky-Lösungsanwender von Banking-Trojanern angegriffen. Dies entspricht einem Anstieg von 15,9 Prozent gegenüber dem Jahr 2017, als 767.000 Benutzer betroffen waren.

  • Ähnlich wie im Handel zeichnet sich bei den Banken eine deutliche Veränderung des Nutzerverhaltens ab. Onlinebanking tritt immer stärker in den Vordergrund, während das Filialbankgeschäft von Jahr zu Jahr an Attraktivität verliert.

  • Experten von Kaspersky Lab warnen vor dem ,RTM-Banking-Trojaner‘: Der Schädling hat es speziell auf die Finanzressourcen kleiner und mittelständischer Unternehmen abgesehen und im Jahr 2018 insgesamt über 130.000 Nutzer angegriffen – ein immenser Anstieg, wenn man bedenkt, dass im Jahr 2017 lediglich 2.376 Opfer attackiert wurden.

  • In der aktuellen Studie "Android Banking Malware: Sophisticated trojans vs. fake banking apps " warnen die Sicherheitsexperten von ESET davor, die Gefahr durch betrügerische Banking-Apps zu unterschätzen. Diese geben sich als legitime Onlinebanking-Anwendungen aus und erbeuten Geld oder Zugangsdaten.

  • Holvi hat Freiberufler in Deutschland und Österreich zum Thema Predictive Banking befragt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Technologie bei der deutlichen Mehrheit der Teilnehmer noch unbekannt ist – nur 15 Prozent verstehen etwas unter dem Begriff. 

  • Kein Online-Banking, wenig Social Media oder Verzicht auf Cloud-Dienste: Sechs von zehn Internetnutzern (62 Prozent) verzichten aus Sicherheitsgründen bewusst auf bestimmte Online-Dienste.

  • Im November 2018 stand neben eines Windows-Clickers erneut ein Mining-Trojaner für Linux im Mittelpunkt der Untersuchungen von Doctor Web. Mit deren Hilfe wollten Cyberkriminelle die Virenschutzsoftware auf Linux-Geräten deinstallieren.

  • Rund 42 Millionen Menschen in Deutschland nutzen Online-Banking. Diese hohe Zahl ist keineswegs überraschend, denn die vielen Vorzüge liegen auf der Hand: Bankkunden können im Internet ihre Geschäfte jederzeit, ortsunabhängig und wesentlich schneller erledigen. Doch aufgrund von Phishing, Spyware und vor allem Bankentrojanern ist ein Teil der Bevölkerung nach wie vor skeptisch, seine Bankgeschäfte im Internet zu erledigen.

  • Die Untersuchung des „Malwarebytes Cybercrime Tactics and Techniques Q2 2018”-Reports zeigt nach einem leichten Rückgang der Gesamtzahlen an Malware innerhalb des zweiten Quartals 2018 nun einen starken Anstieg von Angriffen im dritten Quartal dieses Jahres – vor allem im Unternehmensbereich.

  • Viele Banken und Vermögensverwalter sehen sich mit der Aufgabe konfrontiert, ihr Aufwands-Ertrags-Verhältnis um 15 oder mehr Prozent verbessern zu müssen, wollen sie im neuen, digitalen Banking-Zeitalter bestehen. Service-basierte Modelle wie Software as a Service (SaaS) oder Business Process as a Service (BPaaS) werden in diesem Kontext immer bedeutsamer. 

  • Mobile Banking-Trojaner stehen im zweiten Quartal 2018 auf der Liste der Cyberbedrohungen ganz oben. Kaspersky Lab zählte von April bis Juni 2018 einen neuen Spitzenwert von mehr als 61.000 Installationspaketen mit Modifikationen von mobilen Banking-Trojanern.

  • Der europäische Security-Hersteller ESET warnt vor der neu entdeckten Banking Malware "BackSwap". Sie nutzt eine ebenso einfache wie perfide Methode, um sensible Banking-Daten zu erschleichen und positioniert sich dazu direkt im Browser der Opfer.

  • Mehr als 143 Millionen Amerikaner waren vom Datendiebstahl bei Equifax betroffen und ihre Zahl wächst weiter. Dieser Art von Bedrohungen der Cybersicherheit sind auch Banken und Finanzdienstleister ausgesetzt. Einer der Hauptgründe dafür ist, dass Methoden und Technologien nicht auf dem neuesten Stand sind. 

  • 89 Prozent aller Inhaber von Visa-, Mastercard- oder UnionPay-Bankkarten wissen, was Kryptowährungen sind - und 53 Prozent haben sich in den vergangenen zwölf Monaten auch digitale Währungen zugelegt. Zu dieser Erkenntnis kommt eine vom globalen Online-Finanzdienstleiter Worldcore durchgeführte Studie, zu der über 10.000 Kreditkarteninhaber aus 47 Ländern befragt wurden.

  • Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML) in der Finanzdienstleistungsbranche nimmt zu. Laut einer neuen Studie von Squirro haben 83 Prozent der Banken KI- und ML-Lösungen evaluiert und 67 Prozent setzen sie bereits aktiv ein.