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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

IT-Sourcing 2019 - Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

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  • Es ist schnell und komfortabel, seine Finanzen online zu verwalten. Doch auch, wenn bei den meisten Verbrauchern das Thema Online-Banking zum Alltag bereits dazugehört, gibt es noch immer einige skeptische Stimmen — insbesondere zum Thema Sicherheit.

  • Die Online-Überweisung oder die Abfrage des Kontostands per Smartphone gehört für die große Mehrheit der Bankkunden längst zum Alltag – aber viele vernachlässigen dabei die Sicherheit. 

  • Proofpoint hat seinen neuesten Threat Report für das erste Quartal 2019 veröffentlicht. Dem Bericht zufolge konnten die Experten von Proofpoint beobachten, dass sich Emotet hinsichtlich seiner ursprünglichen Klassifizierung stark verändert hat.

  • Laut einer aktuellen Bitkom-Studie nutzen inzwischen sieben von zehn Deutschen Online-Banking. Ein aktueller Bericht von Kaspersky Lab zeigt jedoch, dass Nutzer gerade bei Bankangelegenheiten Vorsicht walten lassen sollten.

  • Mit dem Handy ein Foto von der Rechnung machen und bequem das Geld überweisen statt von Hand einen Überweisungsschein ausfüllen und am nächsten Tag am Bankschalter abgeben: Für die große Mehrheit der Bundesbürger gehört Online-Banking heute zum Alltag. 7 von 10 Deutschen ab 16 Jahren (70 Prozent) nutzen inzwischen Online-Banking, vor einem Jahr lag der Anteil erst bei 62 Prozent. 

  • In den letzten Wochen und Monaten hat Proofpoint immer wieder über Malware-Kampagnen mit „Emotet“ informiert. Dabei handelte es sich ursprünglich um einen Banking Trojaner, der mittels eines sehr stabilen Botnetzes verbreitet wird.

  • Mobile Bankdienstleistungen werden für Verbraucher in Deutschland und Europa immer wichtiger. 2018 haben bereits 54 Prozent der deutschen Verbraucher ihre Bankgeschäfte schon einmal per Smartphone getätigt. 2014 waren es hingegen nur ein Drittel.

  • Das Wissen über Zahlungsfähigkeit ist wertvoll - und bisher Territorium weniger Unternehmen. Datenschutzverordnung und Zahlungsdiensterichtlinie PSD II geben den Bürgern mehr Verfügungsgewalt. Das machen sich findige Start-ups zunutze.

  • Banken und Finanzdienstleister müssen ihre Transaktionsdienste ab September 2019 durch Verschlüsselung und Zwei-Faktor-Authentifizierung absichern. Doch um sensible Daten zuverlässig zu schützen, sollten Unternehmen mehr tun als das.

  • Zwei von fünf Bundesbürgern zwischen 18 und 29 Jahren haben sich bereits per Fingerabdruck in ihr Online-Banking oder in ihre Banking-App eingeloggt, zeigt eine PwC-Umfrage. Unter den Älteren ist die Verbreitung indes deutlich geringer.

  • Der gefährliche Trojaner „Emotet“ hält Unternehmen, Behörden und Privatpersonen auf Trab. Bereits im Dezember 2018 warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstmals vor der Malware. Stoppen konnte den Trojaner bisher niemand, er breitet sich unaufhaltsam weiter aus.

  • 59 Prozent der Deutschen nutzten laut Angaben von Eurostat im vergangenen Jahr Online-Banking. Damit liegt die Begeisterung der Deutschen für Bankgeschäfte im Internet zwar über dem EU-Durchschnitt, ist aber im Vergleich immer noch recht überschaubar.

  • Eine Banküberweisung auf Zuruf – digitale Sprachassistenten machen es möglich. Und viele Bundesbürger würden dies nutzen. Jeder Dritte (34 Prozent) kann sich vorstellen, Überweisungen per Sprachbefehl zu tätigen. 

  • Die IT-Sicherheit von Banken lässt häufig zu wünschen übrig, schlägt IT-Sicherheitsexperte Christian Heutger Alarm. Der Geschäftsführer der PSW GROUP begründet: „Eingesetzte Verfahren zur vermeintlich sicheren und vertraulichen E-Mail-Kommunikation suggerieren Sicherheit, die diese aber nicht leisten können.“

  • Die Gefahr, die von dem Trojaner Emotet ausgeht, ist noch nicht vorüber. Ganz im Gegenteil: "Die Risiken, die durch den Trojaner entstehen können, werden immer größer und Emotet gilt schon jetzt als eines der gefährlichsten Schadprogramme der Welt“, warnt Christian Heutger, IT-Sicherheitsexperte und Geschäftsführer der PSW GROUP nachdrücklich.

  • Im vergangenen Jahr wurden 889.452 Kaspersky-Lösungsanwender von Banking-Trojanern angegriffen. Dies entspricht einem Anstieg von 15,9 Prozent gegenüber dem Jahr 2017, als 767.000 Benutzer betroffen waren.

  • Ähnlich wie im Handel zeichnet sich bei den Banken eine deutliche Veränderung des Nutzerverhaltens ab. Onlinebanking tritt immer stärker in den Vordergrund, während das Filialbankgeschäft von Jahr zu Jahr an Attraktivität verliert.

  • Experten von Kaspersky Lab warnen vor dem ,RTM-Banking-Trojaner‘: Der Schädling hat es speziell auf die Finanzressourcen kleiner und mittelständischer Unternehmen abgesehen und im Jahr 2018 insgesamt über 130.000 Nutzer angegriffen – ein immenser Anstieg, wenn man bedenkt, dass im Jahr 2017 lediglich 2.376 Opfer attackiert wurden.

  • In der aktuellen Studie "Android Banking Malware: Sophisticated trojans vs. fake banking apps " warnen die Sicherheitsexperten von ESET davor, die Gefahr durch betrügerische Banking-Apps zu unterschätzen. Diese geben sich als legitime Onlinebanking-Anwendungen aus und erbeuten Geld oder Zugangsdaten.

  • Holvi hat Freiberufler in Deutschland und Österreich zum Thema Predictive Banking befragt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Technologie bei der deutlichen Mehrheit der Teilnehmer noch unbekannt ist – nur 15 Prozent verstehen etwas unter dem Begriff.