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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

IT-Sourcing 2019 - Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

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  • Sicherheitsexperten von Kaspersky haben neue Versionen von ,FinSpy‘, einem komplexen, bösartigen Überwachungstool mobiler Geräte, entdeckt. Die Grundfunktionalität der Malware umfasst eine nahezu unbegrenzte Überwachung der Geräteaktivitäten.

  • Phishing gilt gemeinhin als eine der größten Herausforderungen für Cybersicherheit insbesondere im mobilen Umfeld. Im Laufe seiner Evolution hat Phishing unterschiedliche Stadien durchlaufen und sich in vielerlei Hinsicht weiterentwickelt. Deshalb ist die Methode auch heute noch ideal, wenn Hacker einen Angriff über den Weg des geringsten Widerstands lancieren wollen.

  • Die Sammelwut von Apps auf Smartphones und Tablets entwickelt sich immer mehr zum Sicherheitsrisiko, warnt der Security-Hersteller ESET. Insbesondere spezielle Apps, die für Veranstaltungen, Messen oder Promotions angeboten werden, erfüllen oftmals weder Sicherheitsstandards noch erhalten sie Updates.

  • Kaspersky-Experten haben die Malware ,MobOk‘ entlarvt. Das perfide: Der Schädling verbarg sich in scheinbar legitimen Apps zur Bildbearbeitung auf Google Play. Zum Zeitpunkt der Entdeckung waren die betroffenen Apps ,Pink Camera‘ und ,Pink Camera 2‘ bereits rund 10.000 Mal installiert worden.

  • Die Online-Überweisung oder die Abfrage des Kontostands per Smartphone gehört für die große Mehrheit der Bankkunden längst zum Alltag – aber viele vernachlässigen dabei die Sicherheit. 

  • Mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets sind aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Fast jeder nutzt sie, aber oft sind die darauf gespeicherten Unternehmensdaten völlig unzureichend geschützt. Virtual Solution erläutert die sechs wichtigsten Schutzmaßnahmen für die Entwicklung und den Einsatz von Apps.

  • Ob auf Reisen oder Business Trips, meist ist mindestens ein Mobilgerät mit an Bord. Die darauf gespeicherten Daten geben ein Bild unseres privaten und beruflichen Lebens: Kontakte und Adressen, Termine, Passwörter, der neueste Netflix-Download, Kindergarten-Mailinglisten oder Online-Bestellungen.

  • Sommerzeit ist Reisezeit: Natürlich gehören Smartphone und Tablet auch in den schönsten Wochen des Jahres mit ins Gepäck. Doch Datenspionage, Kreditkarten-Betrug oder Diebstahl der mobilen Geräte könnten den Urlaubsspaß trüben. Während die meisten Menschen vor dem Reisestart in der Wohnung doppelt prüfen, ob Fenster und Türen verschlossen sind, halten sie es mit der Sicherheit in der digitalen Welt meist nicht so. 

  • Deutsche Urlauber verzichten zunehmend auf die Nutzung von WLAN-Netzen, wie eine aktuelle Security-Studie von G DATA ergibt. Stattdessen verlassen sich die Reisenden auf ihr eigenes Datenvolumen. Das zeigt, dass die EU-Roaming-Verordnung erheblichen Einfluss auf die IT-Sicherheit von Urlaubern hat.

  • Laut aktueller Daten von Eurostat finden nicht alle Europäer das Thema Datenschutz beim Smartphone gleich wichtig. Doch wer hat noch nie den Zugriff von Apps auf persönliche Daten eingeschränkt oder verboten?

  • BitSight betreibt über eine Tochterfirma eine der größten Sinkhole-Infrastrukturen weltweit und hat damit 45 Apps mit bösartigem Verhalten identifiziert, die insgesamt auf mindestens 15 Millionen Android Geräten installiert sind. Geräte in mehr als 6.000 Unternehmen sind betroffen. In diesem Kommentar stellt BitSight die Details der Infektion und Gegenmaßnahmen vor, die Organisationen ergreifen können.

  • Smartphones und Co. sind für viele Menschen auch im Urlaub nicht wegzudenken. Mit der IT-Sicherheit nehmen es die Deutschen dabei allerdings nicht so genau: 43 Prozent ergreifen vor dem Reiseantritt keinerlei Sicherheitsmaßnahmen bei ihrem Mobilgerät.

  • Mitarbeiter nutzen sie wie selbstverständlich jederzeit für geschäftliche Zwecke: Private Mobilgeräte bieten Hackern vielfältige Möglichkeiten für Datendiebstahl. Das Risikopotential haben viele Unternehmen bereits erkannt, jedoch ist die Sicherung der mobilen Endgeräte mit einigen Hürden verbunden. 

  • Bei der Softwareentwicklung von Desktop-, Web- und Mobil-Anwendungen kommt niemand mehr an Security by Design vorbei. Software muss von Grund auf und von Anfang an sicher sein. Nur so ist sie optimal vor Cyber-Attacken, Datenmanipulation und Datendiebstahl geschützt.

  • Huawei musste am Sonntag erfahren, dass Google die Geschäftsaktivitäten mit ihnen einstellen wird. Dieser Schritt ist Teil einer aktuellen Eskalation eines Handelsstreits. Bereits jetzt steht fest, dass es keine weiteren Android Versionsupdates für Huawei Geräte geben wird.

  • Der neueste mobile Sicherheitsbericht von Pradeo Lab umfasst alle mobilen Bedrohungen, die derzeit auf Organisationen und Endbenutzer abzielen. Dazu gehören Informationen zu Angriffen auf Anwendungsebene, der Netzwerkebene und der Geräteebene.

  • Die Virenanalysten von Doctor Web haben den gefährlichen Trojaner Android.InfectionAds.1 entdeckt und analysiert. Dieser nutzt mehrere Android-Schwachstellen aus, um beliebte Apps wie WhatsApp oder SwiftKey zu infizieren.

  • Smartphones zählen mittlerweile auch im Job zum Alltag – sei es für das Verfassen einer E-Mail zwischendurch oder zur kurzfristigen Terminabsprache. Doch spätestens seitdem die Medien darüber berichtet haben, dass einige Unternehmen Mitarbeitern die Nutzung von WhatsApp aufgrund der EU-Datenschutz-Grundverordnung, kurz EU-DSGVO, verbieten, wissen viele, dass die dienstliche Nutzung von Handys datenschutzrechtliche Gefahren birgt.

  • Die Virenanalysten von Doctor Web fanden im beliebten UC Browser für Android eine versteckte Hintertür, um nicht geprüften Schadcode herunterzuladen und auszuführen.

  • ESET-Forscher haben erneut Apps im Google Play Store entdeckt, die sich als angeblicher Virenschutz für Mobilgeräte mit Android-Betriebssystem ausgeben. Laut den ESET-Sicherheitsexperten und Google wurden diese Anwendungen von Nutzern bereits millionenfach heruntergeladen.