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VERANSTALTUNGEN

OMX 2018
22.11.18 - 22.11.18
In Salzburg, Österreich

SEOkomm 2018
23.11.18 - 23.11.18
In Salzburg, Österreich

Blockchain Business Summit
03.12.18 - 03.12.18
In Nürnberg

Cyber Risk Convention
05.12.18 - 05.12.18
In Köln

IT-Tage 2018
10.12.18 - 13.12.18
In Frankfurt

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  • Der akute IT-Fachkräftemangel behindert Unternehmen bei der Umsetzung der Digitalen Transformation. Wie betroffene Unternehmen mit weniger mehr erreichen und Technologien für sich nutzen können, um den Anschluss nicht zu verpassen, zeigen die nachfolgenden Tipps von Experten.

  • Der Oktober stand wie immer ganz im Zeichen nationaler Cybersicherheit. Tendenziell kein schlechter Zeitpunkt Mitarbeitende in Sachen Cybersicherheit auf den aktuellen Stand zu bringen. Dazu bedarf es allerdings etwas mehr als nur Informationen zu verteilen. Firmen brauchen stattdessen umsetzbare Strategien, die nicht nur unterstreichen wie wichtig Cybersicherheit ist, sondern die Mitarbeitende aktiv und kontinuierlich einbeziehen.

  • Proofpoint hat seinen neuen „End User Risk Report 2018“ der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei traten erschreckende und für Unternehmen sowie Privatpersonen gefährliche Wissenslücken im Bereich IT-Sicherheit auf. Dies gilt auch und insbesondere im Alltag, wenn man bedenkt, dass jeder zehnte Deutsche sein Smartphone nicht schützt. 

  • Wer kennt sie nicht, die Schmeichler, Schleimer und Ja-Sager? Oft wurzelt das Verhalten in einer falsch verstandenen Loyalität gegenüber der Chefetage. „Was wie Klatsch aus der Büroküche daherkommt, ist leider ein ernstes Problem“, betont Martin Beims, geschäftsführender Gesellschafter der aretas GmbH.

  • Während der Anteil der Bürger im erwerbsfähigen Alter sinkt, macht sich gleichzeitig die Abwanderung potenzieller Fachkräfte immer stärker bemerkbar. Unternehmen kämpfen gegen die Auswirkungen des demografischen Wandels und suchen nach Lösungen – mit dem Fachpersonal fehlt ihnen auch das nötige Know-how.

  • Laut Promerit-Vorstand Kai Anderson gilt es zu akzeptieren, dass sich im Zuge der Digitalisierung Berufsbilder massiv verändern und teilweise sogar verschwinden können. Dafür entstünden neue Berufe. Das sei nichts Neues, nur die Geschwindigkeit nehme zu. „Wir müssen einen aufgeklärten Umgang mit der Digitalisierung entwickeln.“

  • Die Folgen der Digitalisierung sind ausreichend bekannt: Für viele Unternehmen verändert sich ihr Wettbewerbsumfeld mit atemberaubender Geschwindigkeit. Um ihre Überlebensfähigkeit zu sichern, sind etliche Unternehmen gezwungen, ihre Strategie anzupassen – schnell.

  • Eine gemeinsame Studie von United Planet und IDG zeigt eine klare Entwicklungsrichtung. Die Produktivität und die Zufriedenheit der „Wissensarbeiter“ im Unternehmen ist die größte Management-Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Ein moderner Arbeitsplatz und attraktive Arbeitsbedingungen sind dabei die stärksten Waffen im Kampf um alte und neue Talente.

  • Im digitalen Wandel werden die Personalabteilungen mehr strategische Aufgaben wahrnehmen und administrative Tätigkeiten reduzieren. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Personalmitarbeiter stehen jetzt in der Verantwortung Mitarbeiter für die Digitalisierung auszurüsten und zudem neue „digital natives“ aufzuspüren.

  • Die wissenschaftliche Studie zeigt, dass durch Automatisierungstechnologien ergänzte Organisationen über 33 Prozent mehr„menschlichere“ Arbeitsplätze verfügen und ihre Mitarbeiter über 31 Prozent produktiver sind.

  • Mobile Schatten-IT ist zu einer Herausforderung für die Unternehmens-IT geworden: Mitarbeiter nutzen nicht genehmigte Geräte und Apps und kümmern sich dabei wenig um rechtliche Regelungen, Sicherheitsvorschriften oder Compliance-Vorgaben. Virtual Solution zeigt, was Unternehmen gegen den Wildwuchs mobiler Schatten-IT tun können.

  • Trotz andauernder Debatten über Frauen in Führungsetagen und Quoten in Aufsichtsräten scheint der Aufstieg in Managerpositionen für weibliche Mitarbeiter schwerer zu sein als für ihre männlichen Kollegen. Das belegen auch Studien: So sind lediglich 7,8 Prozent der Vorstandsmitglieder von DAX-Unternehmen weiblich.

  • Unternehmen schaffen verstärkt eigene Abteilungen oder Teams, die sich ausschließlich mit der Digitalisierung beschäftigen. Allerdings sagen in Deutschland immer noch rund zwei Drittel (69 Prozent) der Unternehmen mit 20 oder mehr Mitarbeitern, dass sie keine solche organisatorische Einheit geschaffen haben. 

  • Auslastungsspitzen, Konkurrenzdruck, Personalnot: Kurz- oder langfristig steht beinahe jedes Unternehmen vor der Entscheidung, operative Routineaufgaben umzuverteilen. „Robotic Process Automation, kurz RPA, entlastet dort, wo Fachkräfte die meiste Zeit verlieren – bei repetitiven Anforderungen –, und schafft Mitarbeitern Freiraum für ihre Kernkompetenzen“, weiß Alexander Steiner, Chief Solution Architect der meta:proc GmbH.

  • Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Bewerbungs- und Einstellungsprozesse? Fünf wichtige Aspekte, die Unternehmen und Bewerber beachten sollten, um mit der Entwicklung Schritt zu halten.

  • Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse gilt die Arbeit als Stressfaktor Nummer eins. Ein wichtiger Anruf aus dem Ausland, parallel ein Meeting vorbereiten, nebenher drei Anfragen von Kollegen und dann noch ein voller Posteingang: ein Szenario, das weltweit Einzug in alle möglichen Branchen hält und die Stressbelastung deutlich erhöht.

  • Tata Communications stellt eine neue Studie vor, die die positiven Auswirkungen der künstlichen Intelligenz (KI) für den Arbeitsmarkt der Zukunft vorstellt. Künstliche Intelligenz wird das menschliche Denken nicht ersetzen, sondern ergänzen und optimieren.

  • Rund 60 Prozent der Business Email Compromise (BEC)-Angriffe beinhalten keinen Phishing-Link und sind damit besonders schwer für E-Mail-Security-Systeme zu erkennen, so das Ergebnis einer aktuellen Barracuda Umfrage unter weltweit 3.000 zufällig ausgewählten Angriffen.

  • „Viele Unternehmen gehen neue Wege auf der Suche nach radikal neuen Geschäftsideen – der Digitalisierung wegen.“ Das sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Viele gehen Kooperationen mit Startups ein, investieren in junge Unternehmen oder kaufen sie. 

  • Von wegen die Generation Y achtet nur auf  Work-Life-Balance: 45 Prozent der Geschäftsführer sagen, dass die 18- bis 34-jährigen Mitarbeiter die Belastung nicht scheuen und sogar  lieber auf Dienstreisen gehen als die älteren Kollegen. Ein Grund:  Fast jeder zweite junge Kollege schätzt seine Produktivität auf  Reisen höher ein als im Büro.

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