VERANSTALTUNGEN

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

MCC Fachkonferenz CyberSecurity für die Energiewirtschaft
24.10.18 - 25.10.18
In Köln

Panda Security: IT Security Breakfast
26.10.18 - 26.10.18
In Spanischen Botschaft in Berlin

Transformation World 2018
07.11.18 - 08.11.18
In Print Media Academy, Heidelberg

DIGITAL FUTUREcongress
08.11.18 - 08.11.18
In Congress Center Essen

  • Eine aktuelle Analyse von Kaspersky Lab zeigt die Trends der mobilen Bedrohungslandschaft in Deutschland: So stiegen seit September 2017 die Virenalarme auf den Smartphones und Tablets deutscher Nutzern um 51 Prozentpunkte an.

  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie dezentral organisierte Firmen sahen sich auch im zweiten Quartal 2018 mit Angriffen aus unterschiedlichen Richtungen konfrontiert. Im Hauptfokus der Angreifer stand der Diebstahl persönlicher Anmeldeinformationen. 

  • Malware? Für Mac-Nutzer ist das doch gar kein Problem. Und tatsächlich gibt es weit weniger Schadprogramme, die sich auf das Apple-Betriebssystem konzentrieren, als auf Windows. Das liegt zum einen am geschlossenen Apple-System, das es Hackern schwermacht, die vielen Sicherheitsmaßnahmen von macOS zu umgehen.

  • Die Untersuchung des „Malwarebytes Cybercrime Tactics and Techniques Q2 2018”-Reports zeigt nach einem leichten Rückgang der Gesamtzahlen an Malware innerhalb des zweiten Quartals 2018 nun einen starken Anstieg von Angriffen im dritten Quartal dieses Jahres – vor allem im Unternehmensbereich.

  • Experten von Kaspersky Lab haben eine große Operation des Bedrohungsakteurs ‚Muddy Water‘ entdeckt,  der es nun zusätzlich zu den ursprünglichen Zielen im Irak und in Saudi-Arabien 2017 auf Regierungseinrichtungen und andere Organisationen  in Jordanien, der Türkei, Aserbaidschan, Pakistan und Afghanistan  abgesehen hat; zudem gab es Zielobjekte in Österreich.

  • Der September 2018 stand ganz im Zeichen eines Banking-Trojaners, welcher es auf die Kunden brasilianischer Banken abgesehen hatte. Ferner boten Cyberkriminelle gefälschte Apps von Wettanbietern im Google Play Store zum Download an. Weitere gefährliche Apps für Android-Nutzer standen ebenfalls im Fokus.

  • IT-Angriffe auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) werden nicht nur häufiger, sondern richten auch immer größere Schäden an. Neben den direkten Kosten kann die „Downtime“ der unternehmenskritischen Systeme – in 40 Prozent der Fälle dauerte diese mehr als 8 Stunden – sogar die Existenz bedrohen. Entscheider im Mittelstand sollten deshalb gezielt auf neue Technologien setzen. 

  • Cyberkriminelle haben es zunehmend auf das Internet der Dinge (IoT – Internet of Things) abgesehen. Laut einer aktuellen IoT-Analyse von Kaspersky Lab waren im ersten Halbjahr 2018 IoT-Geräte weltweit den Angriffen von mehr als 120.000 unterschiedlichen Malware-Varianten ausgesetzt – das entspricht dem dreifachen Wert des gesamten Vorjahres 2017. 

  • Palo Alto Networks berichtet über die Entdeckung der neuen Malware xBash berichtet, die sowohl Windows- als auch Linux-Systeme mit einer neuen Strategie angreift.

  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie dezentral organisierte Firmen sahen sich auch im zweiten Quartal 2018 mit Angriffen aus unterschiedlichen Richtungen konfrontiert. Im Hauptfokus der Angreifer stand der Diebstahl persönlicher Anmeldeinformationen.

  • Dass Schadprogramme zwischen nicht vernetzten Computern über den USB-Anschluss mittels infizierten Geräten übertragen werden können, ist bekannt. Laut einer aktuellen Kaspersky-Analyse zu Cybergefahren durch USB-Geräte und andere Wechseldatenträger für das Jahr 2018, nutzen Cyberkriminelle den USB-Anschluss derzeit vor allem zur Verbreitung von Krypto-Mining-Malware.

  • Wie eine aktuelle Studie von Barracuda zeigt, nehmen Cyberangriffe, die auf die Übernahme von E-Mail-Konten abzielen, zu. Von 50 Unternehmen, die an einer drei Monate dauernden Untersuchung teilnahmen, meldeten 19 von ihnen derartige Vorfälle. Im Rahmen der Studie wurde erhoben, für welche Zwecke die Angreifer die gehackten Konten nutzten.

  • McAfee stellt seinen neuesten Labs Threats Report vor: Angriffe mit Krypto-Malware nehmen weiterhin stark zu und McAfee-Forscher konnten außerdem Schwachstellen in Cortana, dem Google Play Store und der Blockchain aufdecken.

  • Im Dezember 2017 veröffentlichte Bitdefender Labs seinen jährlichen Bericht über die globale Bedrohungslandschaft und damit eine Liste von Prognosen für die Cybersicherheit im Jahr 2018. Doch wie präzise war der Blick in die Zukunft? 

  • Seit Kurzem stellen ESET-Forscher einen deutlichen Anstieg der Aktivitäten des Banktrojaners DanaBot fest. Der Trojaner selbst wurde Anfang des Jahres in Australien und Polen entdeckt. Besonders gefährlich macht ihn seine modulare Architektur. Er setzt bei den meisten Funktionen auf Plug-ins. 

  • Palo Alto Networks meldet die Entdeckung einer neuen Malware-Familie, die auf Linux- und Microsoft Windows-Server abzielt, und hat ihr den Namen XBash zugewiesen. Den IT-Sicherheitsexperten gelang es, diese Malware mit der Iron Group zu verknüpfen, eine Hackergruppe, die in der Vergangenheit bereits für mehrere Ransomware-Angriffe verantwortlich war.

  • CryptoLocker, GoldenEye, Locky, WannaCry – Ransomware hat mit der Geiselnahme von Dateien durch Verschlüsselung in den letzten Jahren eine beachtliche und unrühmliche Karriere hingelegt. Und da sich Kriminelle auch bei Digitalisierungstrends wie as-a-Service-Angeboten nicht lumpen lassen, hat die Untergrundökonomie mit Ransomware as a Service (RaaS) rasch ein lukratives Geschäftsmodell für sich entdeckt.

  • Die Benutzer von Kodi sollten sich ihre installierten Zusatzprogramme nochmal ganz genau anschauen. ESET-Forscher haben entdeckt, dass Drittanbieter Add-ons der beliebten Mediaplayer-Software für eine Malware-Kampagne missbraucht wurden.

  • Die Experten von Kaspersky Lab (GReAT) haben mehrere Infektionen eines bisher unbekannten Trojaners entdeckt, der höchstwahrscheinlich vom chinesischsprachigen Bedrohungsakteur ,LuckyMouse‘ stammt.

  • Im vergangenen Monat gerieten erneut Mining-Trojaner in das Visier der Virenanalysten von Doctor Web. Mit deren Hilfe wollten Cyberkriminelle unerkannt die Kryptowährung Monero (XMR) auf Windows- und Linux-Geräten entwenden.

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