Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

CloudFest 2019
23.03.19 - 29.03.19
In Europa-Park, Rust

Blockchain Summit
26.03.19 - 26.03.19
In Frankfurt, Kap Europa

ELO Solution Day München
27.03.19 - 27.03.19
In Messe München

Hannover Messe 2019
01.04.19 - 05.04.19
In Hannover

SMX München
02.04.19 - 03.04.19
In ICM – Internationales Congress Center München

Anzeige

Anzeige

  • ESET-Forscher haben die neuesten Methoden der Spionagegruppe OceanLotus (auch bekannt als APT32 und APT-C-00) aufgedeckt. Derzeit nutzen die Angreifer eine bekannte Sicherheitslücke in Microsoft Office aus (CVE-2017-11882) und erlangen über ein schädliches .rtf-Dokument Zugriff auf die Systeme.

  • Die Malware-Analysten von Doctor Web haben einen Trojaner entdeckt, der die Schwachstellen des Counter-Strike 1.6 Spielclients ausnutzte, um die Computer der Benutzer zu infiltrieren. Nach der Installation ersetzte der Trojaner die Spieldateien und die Liste der verfügbaren Spielserver.

  • Nur allzu oft laden sich Nutzer neue Apps unbedarft auf ihr Smartphone. Ob zum Beispiel die Maßband-Anwendung allerdings wirklich Zugriff auf die Kontaktliste benötigt, ist dabei fraglich. Ohne entsprechende Vorsicht können Apps als Einfallstor für möglichen Missbrauch dienen – sei dies über das Abgreifen sensibler Daten oder durch gezielte Schadsoftware.

  • Das Akronym UTM (Unified Threat Management) wurde ursprünglich für Firewall-Appliances entwickelt, die um zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie IDS, IPS, URL-Filterung, SPAM-Filterung, Web Proxy mit Download-Virenprüfung erweitert wurden und nun auch Sandboxing-Lösungen für Dateidownloads und E-Mail-Anhänge beinhalten, - grundsätzlich also alles, was sich am Rande eines Netzwerks befindet, wo es ans Internet angebunden ist.

  • Tagtäglich analysieren IT-Sicherheitsexperten von Microsoft 6,5 Billionen sicherheitsrelevante Meldungen, die durch die Microsoft Cloud laufen. Die wichtigsten Trends im Bereich Cyber Security wurden nun, zusammen mit den Erkenntnissen profilierter Experten, im 24. Microsoft Security Intelligence Report (SIR) veröffentlicht.

  • Im vergangenen Jahr wurden 889.452 Kaspersky-Lösungsanwender von Banking-Trojanern angegriffen. Dies entspricht einem Anstieg von 15,9 Prozent gegenüber dem Jahr 2017, als 767.000 Benutzer betroffen waren.

  • Das Surfen im Internet gehört zum Arbeitsalltag wie der Morgenkaffee. Doch ausgerechnet der dafür benötigte Browser dient Cyberkriminellen zunehmend als Einfallstor für Schad-Software. Das ist zukünftig kein Problem mehr: Eine moderne Isolationstechnik entzieht Malware den Nährboden.

  • Mit PirateMatryoshka haben Forscher von Kaspersky Lab eine neue Malware entdeckt, die über Pirate Bay verbreitet wird. Die Malware tarnt sich zunächst als gehackte Version legitimer Software, enthält jedoch einen Trojaner-Downloader, der bösartige Installationsprogramme herunterlädt.

  • Nutzer von Smartphones und Co. wurden im Jahr 2018 doppelt so häufig über ein Schadprogramm attackiert wie noch im Jahr 2017: So identifizierten die Experten von Kaspersky Lab im vergangenen Jahr weltweit insgesamt 116,5 Millionen mobile Malware-Angriffe; im selben Zeitraum des Vorjahres waren es lediglich 66,4 Millionen. 

  • Das IKARUS Malware-LAB verzeichnete in den letzten Tagen eine neue Variante digitaler Erpressung: Statt mit der Verschlüsselung von Daten oder dem Versenden intimer Bilder, wird mit schlechten Online-Rezensionen gedroht. Die Opfer werden gezielt ausgesucht.

  • Mobile Adware ist möglicherweise nicht unmittelbar so schädlich (und zieht möglicherweise nicht so viel Aufmerksamkeit auf sich) wie mobile Malware – dennoch handelt es sich hierbei um eine störende, die Funktion mobiler Geräte extrem beeinträchtigende Software.

  • Die schockierenden Ergebnisse des Symantec Internet Security Threat Report zeigen, dass Cyber-Kriminelle Millionen mit Hilfe von Formjacking stehlen, auf destruktive Malware setzen und sich auf Cyber-Kriegsführung vorbereiten. Außerdem steigt die Zahl ambitionierter, zerstörerischer und heimtückischer Cyberangriffe auf Unternehmen.

  • In der aktuellen Studie "Android Banking Malware: Sophisticated trojans vs. fake banking apps " warnen die Sicherheitsexperten von ESET davor, die Gefahr durch betrügerische Banking-Apps zu unterschätzen. Diese geben sich als legitime Onlinebanking-Anwendungen aus und erbeuten Geld oder Zugangsdaten.

  • Drogen, Waffen, Schwerstkriminalität: Das Darknet gilt zurecht als internationaler Umschlagsplatz illegaler Aktivitäten. Auch Hacker und Cyberkriminelle nutzen den digitalen Schwarzmarkt immer stärker als Kauf- und Verkaufsplattform. 

  • Proofpoint hat seine neue Analyse zur aktuellen Bedrohungslage im Bereich der IT-Sicherheit veröffentlicht. Der vierteljährlich erscheinende Threat Report – aktuell wurde das 4. Quartal 2018 untersucht – zeigt detailliert, dass Cyberangriffe auf Unternehmen weiterhin massiv vor allem per Mail erfolgen, aber immer öfter auch über soziale Netzwerke.

  • Wenn man sich die jüngstenn Datenschutzverletzungen im Banken- und Finanzwesen ansieht, dann kann man derzeit von einem signifikanten Risiko ausgehen. Einem Risiko, das gleichermaßen leicht zu hackende Konten von Angestellten betrifft wie auch potenzielle Insiderbedrohungen. Oleg Kolesniko, Senior Director of Threat Research bei Securonix, beantowrtet Fragen zum Stand der Sicherheit im Finanzsektor.

  • Nach neuesten Erkenntnissen von Malware-Analysten mutiert DanaBot zur neuen Allzweckwaffe der eCrime-Szene.

  • Forscher haben die erste sogenannte Clipper-Malware im Google Play Store entdeckt. Dieser Schädling ist für Besitzer der Kryptowährungen Bitcoin und Ethereum besonders gefährlich: Er kann den Inhalt der Zwischenablage auf den genutzten Android-Geräten verändern und Transaktionen umleiten. Statt in das Wallet des Finanzpartners, wandern die digitalen Währungen in die Geldbeutel der Kriminellen.

  • Im August 2018 entdeckten Forscher ein Android-Malware-Framework namens Triout, das über umfangreiche Überwachungsmöglichkeiten verfügte. Eingebettet in eine legitime Anwendung aus dem Google Playstore, konnte die Spyware vom Opfer unbemerkt Anrufe aufzeichnen, eingehende Textnachrichten protokollieren, Videos aufnehmen, Fotos machen und sogar GPS-Koordinaten sammeln.

  • Immer häufiger geben sich Cyberkriminelle nicht mit dem Diebstahl einzelner Datensätze zufrieden. Sie rauben Internetnutzern gleich ganze Identitäten und missbrauchen sie für ihre Zwecke. In den sozialen Medien finden sie alles: vom Profilbild über den Job bis hin zum Wohnort und den Hobbies ihres Opfers.