VERANSTALTUNGEN

ERP Tage Aachen
19.06.18 - 21.06.18
In Aachen

next IT Con
25.06.18 - 25.06.18
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XaaS Evolution 2018
01.07.18 - 03.07.18
In H4 Hotel Berlin Alexanderplatz

IT kessel.18
11.07.18 - 11.07.18
In Reithaus Ludwigsburg

2. Jahrestagung Cyber Security Berlin
11.09.18 - 12.09.18
In Berlin

  • Check Point Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP) veröffentlicht heute seinen Global Threat Index für Mai 2018. Dieser zeigt, dass 22 Prozent der Organisationen weltweit vom Coinhive Cryptominer betroffen sind - ausgehend von 16 Prozent im April ist dies ein Anstieg von fast 50 Prozent.

  • Während die Stimmung der Fußballfans auf der ganzen Welt mit jedem Tor steigt, blicken Sicherheitsexperten besorgt auf mögliche digitale Bedrohungen im Umfeld des Turniers. Phishing-Versuche, Fake Domains, Malware und gehackte WiFi-Netze gehören mittlerweile zu den Klassikern, mit denen Zuschauer, Besucher und Fans von Großveranstaltungen zu rechnen haben. 

  • In letzter Zeit sind große, namhafte Unternehmen wie Tesla und Youtube Opfer von Cryptomining-Malware geworden. Branchen wie der Bildungs- und Gesundheitssektor sind besonders anfällig, wobei 85 Prozent der Fälle im Hochschulwesen passieren, wie der jüngste Attacker Behaviour Industry Report von Vectra aufzeigt.

  • Check Point Software Technologies Ltd.(NASDAQ: CHKP) veröffentlicht die Ergebnisse einer technischen Untersuchung der Karius-Malware. Der neue Banking Trojaner befindet sich noch im Entwicklungsstatus und ist darauf ausgelegt Zugangsdaten der Opfer beim Login zu entwenden. Dabei sollen nach einer Infektion durch Web Injections die Daten von Banking-Seiten und Apps abgegriffen werden.

  • "Fileless"-Malware ist eine Form von Malware, die sich ausschließlich in den Arbeits-Speicher einschreibt und wenige oder gar keine Spuren auf der Festplatte hinterlässt. Ein wirklich dateiloser Angriff könnte ein Exploit auf einer Website sein, bei dem Java-Schwachstellen verwendet werden, um Code in den Speicher herunterzuladen und über den eigenen Prozess des Browsers auszuführen.

  • Dateilose Angriffe wurden erstmals bereits 2012 beobachtet. Sie sind also nicht neu, treten allerdings seit 2017 vermehrt auf. Ihren Erfolg haben sie vor allem der Tatsache zu verdanken, dass traditionelle Antivirenlösungen gegen sie machtlos sind.

  • Bei der kürzlich aufgedeckten Double-Kill-Schwachstelle wurde eine einzigartige Angriffsmethode verwendet, die zukunftsweisend sein wird. Marina Kidron vom Skybox Research Lab klärt auf, welche Tools vor einem erneuten Angriff schützen.

  • Der europäische Security-Hersteller ESET warnt vor der neu entdeckten Banking Malware "BackSwap". Sie nutzt eine ebenso einfache wie perfide Methode, um sensible Banking-Daten zu erschleichen und positioniert sich dazu direkt im Browser der Opfer.

  • Fortinet hat die Ergebnisse seines aktuellen Global Threat Landscape Reports veröffentlicht. So entwickeln Cyber-Kriminelle ihre Angriffsmethoden rasant weiter, um noch erfolgreicher zuschlagen und Infektionen schneller verbreiten zu können. Während Ransomware weiterhin Unternehmen zu schaffen macht, nutzen einige Cyber-Kriminelle jetzt bevorzugt gekaperte Systeme für Krypto-Instanzen anstatt Lösegeld zu erpressen.

  • Das enorme Wachstum von Cloud Services in der Geschäftswelt hat einen leidigen, aber vorhersehbaren Nebeneffekt: Die Cloud wird zum beliebten Ziel für Cyberkriminelle. Aufgrund der vernetzten Struktur kann sich Malware in der Cloud rasch auf Anwendungen und Geräte verbreiten, falls keine Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. 

  • Der April 2018 war der vierte Monat in Folge, in dem Cryptomining-Malware die Top Ten des „Most Wanted”-Malware-Indexes von Check Point dominierte, wobei sich die Coinhive-Variante als häufigste Malware mit weltweit 16 Prozent auf Platz eins behaupten konnte. 

  • Die Sicherheitsforscher von Check Point Software Technologies, erkennen eine neue Entwicklung bei der organisierten Kriminalität in der digitalen Welt. Nachdem Behörden immer erfolgreicher gegen illegale Hackerforen im Darkweb wie Hansa Market und AlphaBay vorgehen, zeigt sich eine Verlagerung in Chatgruppen von Telegram.

  • Forscher von Radware haben eine neue Malware-Kampagne entdeckt, die Social Engineering nutzt, um sich via manipulierter Chrome Extensions schnell über Facebook zu verbreiten. Die Malware infiziert die Systeme der Opfer, um ihre Social-Media-Anmeldeinformationen zu stehlen und Kryptomining-Code herunterzuladen. Sie ist seit mindestens März 2018 aktiv und hat bereits mehr als 100.000 Anwender weltweit infiziert.

  • Laut einer Meldung von Bleeping Computer ist es Sicherheitsanalysten erstmals gelungen, einen Malware-Stamm für IoT-Botnetze zu identifizieren, der den Neustart des entsprechenden Geräts „überlebt“ und nach der initialen Kompromittierung dort verbleibt. 

  • Immer neue Spielarten treten in der Cyber-Kriminalität zutage. Neuestes Beispiel liefert die Mining-Malware: Auch hier zeigt sich, dass der traditionelle Detect-to-Protect-Ansatz in der IT-Sicherheit bei neuen Angriffsszenarien letztlich immer zum Scheitern verurteilt ist.

  • Netscout Arbor hat kürzlich Lojack-Agenten entdeckt, die bösartige Command-and-Control (C2s)-Domänen enthalten. Die missbräuchliche Nutzung der Lojack-Software steht wahrscheinlich in Zusammenhang mit der Hackergruppe Fancy Bear, auch als APT28 und Pawn Storm bekannt. 

  • Der erschienene Verizon Data Breach Investigations Report 2018 offenbart das Ausmaß der Bedrohungslage in Bezug auf Angriffe durch Verschlüsselungstrojaner. Die Zahl der Ransomware-Angriffe hat sich verdoppelt und stellt damit die vorherrschende Variante im Bereich Schadsoftware dar. Der Fokus liegt hierbei auf dem Abfangen geschäftskritischer Daten. Ein Statement von Piotr Kluczwajd, AVP Central Europe bei Imperva.

  • Eine Datenanalyse der vergangenen 30 Tage von Avast ergab, dass nahezu 50.000 Minecraft-Accounts mit Malware infiziert wurden. Die Schadsoftware kann Festplatten neu formatieren und Backups und Systemprogramme löschen.

  • Die Virenanalysten von Doctor Web entdeckten im März 2018 wieder eine Vielzahl an Viren und Trojanern. Anfang März verbreitete sich ein Phishing-Trojaner via YouTube, später untersuchten die Experten von Doctor Web noch einen weiteren Trojaner, der automatisch infizierte Apps auf den Rechner lädt.

  • Der gerade veröffentlichte WatchGuard Internet Security Report für das vierte Quartal 2017 zeigt ein ernüchterndes Bild: Nicht nur gab es im Vergleich zum vorherigen Quartal eine 33-prozentige Zunahme bei den Malware-Attacken – die Anzahl spezieller „Zero-Day"-Angriffe stieg sogar um 167 Prozent.

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