VERANSTALTUNGEN

Digital Workspace World
22.10.18 - 22.10.18
In Wiesbaden, RheinMain CongressCenter

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

MCC Fachkonferenz CyberSecurity für die Energiewirtschaft
24.10.18 - 25.10.18
In Köln

Panda Security: IT Security Breakfast
26.10.18 - 26.10.18
In Spanischen Botschaft in Berlin

  • Ob Kryptowährungen, sichere Lieferketten oder Smart Contracts: Im Hintergrund wird immer die Blockchain-Technologie eingesetzt. Künftig könnte es deutlich mehr Anwendungen geben. Denn aktuell nutzen nur 6 Prozent der Startups hierzulande die Blockchain-Technologie. Aber jedes Vierte (27 Prozent) plant und diskutiert derzeit den Einsatz.

  • Laut einer statistischen Analyse von Forschern des Instituts für Nuklearphysik der Polnischen Akademie der Wissenschaften (IFJ PAN) ist die Kryptowährung Bitcoin besser als ihr in den vergangenen Monaten doch etwas angeknackster Ruf. Denn die Kryptowährung erfülle statistische Kriterien eines reifen Marktes.

  • McAfee stellt seinen neuesten Labs Threats Report vor: Angriffe mit Krypto-Malware nehmen weiterhin stark zu und McAfee-Forscher konnten außerdem Schwachstellen in Cortana, dem Google Play Store und der Blockchain aufdecken.

  • Mit prominenten Opfern wie Tesla, Avira und Gemalto tauchte Kryptojacking in der ersten Jahreshälfte 2018 mehrmals in den Schlagzeilen auf. Bei dieser Angriffstechnik kapern Hacker fremde Geräte um Kryptowährungen zu schürfen. 

  • Eine neue Cyber-Bedrohung stellt Kryptomining-Malware dar. Sie funktioniert gänzlich anders als bisher bekannte Angriffstechniken und ist deshalb nur äußerst schwer zu erkennen. CyberArk hat auf Basis einer detaillierten Analyse der Mining-Malware für die Kryptowährung Monero fünf Indikatoren identifiziert, die auf eine Infektion hindeuten.

  • 2018 gilt zum jetzigen Zeitpunkt nicht als das beste Jahr von Kryptowährungen. In den letzten Zagen sind die Werte wieder einmal stark gesunken. Die Kryptowährungen Bitcoin und Ripple immerhin um mehr als 10 Prozent seit Dienstag. Ein Kommentar von David Jones, Chief Market Strategist von Capital.com.

  • Die Analyse von Schwachstellen- und Bedrohungstrends zeigt, dass Krypto-Mining Malware die Bedrohungslandschaft in der ersten Jahreshälfte 2018 dominiert. Krypto-Mining benutzt die Rechenleistung der gekaperten Geräte, um neue Blöcke zu generieren und diese in die Blockchain von Währungen wie Bitcoin und Monero einzubauen.

  • In der letzten Version der Grafik von Statista Anfang Juli belief sich die Marktkapitalisierung des Bitcoins nur noch auf gut 113 Milliarden US-Dollar – die digitale Münze kostete nur mehr rund 6.500 US-Dollar, ein deutlich geringerer Wert als noch Anfang März, wo er auf über 10.000 US-Dollar gestiegen war.

  • Seit zweieinhalb Jahren werden Unternehmen von einem Schädling terrorisiert, der in ihre Netzwerke eindringt und sämtliche Computer mit einer zerstörerischen Datenverschlüsselnden Malware infiziert: SamSam. Sophos wirft einen tieferen Blick auf die Abläufe und Geldflüsse im Zusammenhang mit der Erpressungssoftware SamSam.

  • Experten von Kaspersky Lab haben mit ,AppleJeus‘ eine neue gefährliche Operation der berüchtigten Lazarus-Gruppe identifiziert. Den Angreifern gelang es, in das Netzwerk einer Kryptowährungsbörse in Asien einzudringen, indem sie Trojaner-Software zum Kryptowährungshandel einsetzten. Das Ziel war der Diebstahl von Kryptowährungen.

  • Die Bitcoin ist in den frühen Morgenstunden auf unter 6.000 Dollar gefallen und lag zeitweise bei nur noch 5.900 Dollar. Damit lag sie nicht mehr weit über ihrem bisherigen Jahrestief (5.785 Dollar am 24. Juni). Auch die meisten anderen Kryptowährungen sind eingebrochen, sodass die Marktkapitalisierung in nur 24 Stunden um 21 Mrd. Dollar gefallen ist, berichtet "CNBC".

  • Cyberkriminelle, die ihren Fokus vor allem auf mobile Malware legen, müssen sich schnell und flexibel anpassen. Um eine höhere Reichweite zu erzielen, ist es für sie notwendig Trends – wie den der Cyberwährungen – zu folgen.

  • Vom derzeitigen Bitcoin- und Blockchain-Hype scheinen auch Cyberkriminelle zu profitieren. So schätzt Kaspersky Lab, dass Cyberkriminelle im vergangenen Jahr mittels neuer und bewährter Social-Engineering-Methoden mehr als 21.000 ETH (Ether) beziehungsweise zehn Millionen US-Dollar erbeuten konnten.

  • Seit 2010 ist der Vormarsch der sogenannten Kryptowährungen nicht mehr aufzuhalten. Dabei handelt es sich um virtuelle Währungen, die dezentralisiert sind - d.h. sie werden nicht von Staaten emittiert und auch nicht von Banken gestützt. Riskant oder doch kühn und clever? 

  • Der jüngst veröffentlichte Internet Security Report des IT-Sicherheitsspezialisten WatchGuard für das erste Quartal 2018 lässt kaum Zweifel daran, dass sich Hacker immer öfter Schwachstellen im Rahmen von Kryptowährungen zunutze machen.

  • Zwar legt die schiere Masse an Initial Coin Offerings (ICOs) nahe, dass Kryptowährungen weiterhin boomen. Doch gibt es mittlerweile auch über 800 solcher Währungen, die mit einem Handelswert von teils weit unter einem Cent tatsächlich oder de facto tot sind, berichtet "CNBC".

  • Kommentare im Social Web beeinflussen das Kursverhalten von Kryptowährungen wie Bitcoin. Nicht wie erwartet wenige Meinungsmacher, sondern die breite Masse übt entscheidenden Einfluss aus.

  • Bitcoin-Miner verbrauchen etwa so viel Strom wie die ganze Schweiz, während die Instabilität von Kryptowährungen im Handumdrehen zu einem vollständigen Wertverlust führen könnte. In einem aktuellen Bericht äußert die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) massive Kritik an Bitcoin und Co.

  • Laut einer aktuellen Umfrage von Avast haben etwa zwei von fünf (43 Prozent) der deutschen Befragten keine Angst davor, dass Cryptomining-Malware ihre vernetzten Geräte infizieren könnte. Über 54 Prozent dieser Gruppe fühlen sich – fälschlicherweise – davor sicher, weil sie keine Kryptowährung besitzen oder diese nicht selber schürfen.

  • Die Preisblase bei Bitcoin, deren Kurs im Dezember zeitweilig über 20.000 Dollar lag, stand offenbar in Zusammenhang mit einer massiven Verschiebung der Eigentumsverhältnisse. Die alten Langzeit-Investoren dürften allein im Dezember 2017 über 15 Mrd. Dollar an Bitcoins an Spekulanten verkauft haben, berichtet die "Financial Times" auf Basis von Daten der Analysefirma Chainalysis.

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