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DAHO.AM
24.07.18 - 24.07.18
In München

IT-Sourcing 2018
03.09.18 - 04.09.18
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2. Jahrestagung Cyber Security Berlin
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In Berlin

DILK 2018
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it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
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  • Cyberkriminelle, die ihren Fokus vor allem auf mobile Malware legen, müssen sich schnell und flexibel anpassen. Um eine höhere Reichweite zu erzielen, ist es für sie notwendig Trends – wie den der Cyberwährungen – zu folgen.

  • Vom derzeitigen Bitcoin- und Blockchain-Hype scheinen auch Cyberkriminelle zu profitieren. So schätzt Kaspersky Lab, dass Cyberkriminelle im vergangenen Jahr mittels neuer und bewährter Social-Engineering-Methoden mehr als 21.000 ETH (Ether) beziehungsweise zehn Millionen US-Dollar erbeuten konnten.

  • Seit 2010 ist der Vormarsch der sogenannten Kryptowährungen nicht mehr aufzuhalten. Dabei handelt es sich um virtuelle Währungen, die dezentralisiert sind - d.h. sie werden nicht von Staaten emittiert und auch nicht von Banken gestützt. Riskant oder doch kühn und clever? 

  • Der jüngst veröffentlichte Internet Security Report des IT-Sicherheitsspezialisten WatchGuard für das erste Quartal 2018 lässt kaum Zweifel daran, dass sich Hacker immer öfter Schwachstellen im Rahmen von Kryptowährungen zunutze machen.

  • Zwar legt die schiere Masse an Initial Coin Offerings (ICOs) nahe, dass Kryptowährungen weiterhin boomen. Doch gibt es mittlerweile auch über 800 solcher Währungen, die mit einem Handelswert von teils weit unter einem Cent tatsächlich oder de facto tot sind, berichtet "CNBC".

  • Kommentare im Social Web beeinflussen das Kursverhalten von Kryptowährungen wie Bitcoin. Nicht wie erwartet wenige Meinungsmacher, sondern die breite Masse übt entscheidenden Einfluss aus.

  • Bitcoin-Miner verbrauchen etwa so viel Strom wie die ganze Schweiz, während die Instabilität von Kryptowährungen im Handumdrehen zu einem vollständigen Wertverlust führen könnte. In einem aktuellen Bericht äußert die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) massive Kritik an Bitcoin und Co.

  • Laut einer aktuellen Umfrage von Avast haben etwa zwei von fünf (43 Prozent) der deutschen Befragten keine Angst davor, dass Cryptomining-Malware ihre vernetzten Geräte infizieren könnte. Über 54 Prozent dieser Gruppe fühlen sich – fälschlicherweise – davor sicher, weil sie keine Kryptowährung besitzen oder diese nicht selber schürfen.

  • Die Preisblase bei Bitcoin, deren Kurs im Dezember zeitweilig über 20.000 Dollar lag, stand offenbar in Zusammenhang mit einer massiven Verschiebung der Eigentumsverhältnisse. Die alten Langzeit-Investoren dürften allein im Dezember 2017 über 15 Mrd. Dollar an Bitcoins an Spekulanten verkauft haben, berichtet die "Financial Times" auf Basis von Daten der Analysefirma Chainalysis.

  • NTT Security berät seine Kunden zu den wichtigsten IT-Risiken bei der Nutzung von Kryptowährungen. Bei spekulativen Finanzanlagen müssen Anleger immer mit Verlusten rechnen. Das ist bei Kryptowährungen nicht anders als bei Aktien oder Derivaten.

  • Fortinet hat die Ergebnisse seines aktuellen Global Threat Landscape Reports veröffentlicht. So entwickeln Cyber-Kriminelle ihre Angriffsmethoden rasant weiter, um noch erfolgreicher zuschlagen und Infektionen schneller verbreiten zu können. Während Ransomware weiterhin Unternehmen zu schaffen macht, nutzen einige Cyber-Kriminelle jetzt bevorzugt gekaperte Systeme für Krypto-Instanzen anstatt Lösegeld zu erpressen.

  • Stellen Sie sich für einen Moment vor, Sie würden in die späten 1980er und frühen 90er Jahre zurückversetzt - das Internet stieß da gerade einen systemischen Wandel an, der irgendwann unsere gesamte Lebensrealität, allen voran unsere Arbeitswelt umkrempeln sollte. Nicht jeder hat das damals kommen sehen, viele waren skeptisch, wie dieser Newsweek-Artikel anschaulich zeigt. 

  • Ein Trend, der rund um die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Co. immer weiter zunimmt, ist Coin-Mining. Auch Cyberkriminelle versuchen immer wieder Schwachstellen auf Websites zu identifizieren, bösartigen JavaScript-Code einzubauen oder gar Mining-Programme in Werbe- oder Unternehmensnetzwerke zu schleusen. Ein Interview mit Luke Somerville, Head of Special Investigations bei Forcepoint.

  • Der Schweizer Fintech-Anbieter Avaloq hat eine 10%-Beteiligung an Metaco, dem Blockchain- und Kryptowährungsexperten mit Sitz in Lausanne, erworben. Infolge der Übernahme, die Teil von Metacos zweiter Finanzierungsrunde ist, wird Francisco Fernandez, Avaloqs Gründer und Group Chairman, Mitglied des Verwaltungsrats von Metaco.

  • 89 Prozent aller Inhaber von Visa-, Mastercard- oder UnionPay-Bankkarten wissen, was Kryptowährungen sind - und 53 Prozent haben sich in den vergangenen zwölf Monaten auch digitale Währungen zugelegt. Zu dieser Erkenntnis kommt eine vom globalen Online-Finanzdienstleiter Worldcore durchgeführte Studie, zu der über 10.000 Kreditkarteninhaber aus 47 Ländern befragt wurden.

  • Kryptowährungen sind derzeit in aller Munde. Doch während sich das sogenannte Schürfen, also das Erzeugen von neuem Geld mittels Rechenleistung, beim Platzhirsch Bitcoin auf normalen Computern kaum noch lohnt, existieren mittlerweile andere digitale Währungen, bei denen weit weniger Power vonnöten ist.

  • Das Schürfen von Kryptowährungen erlebt einen Boom an Beliebtheit – legal wie illegal. Man unterscheidet daher zwischen Cryptomining und Cryptojacking. Ganz schön kryptisch alles. 

  • Auf rund 122 Milliarden US-Dollar beläuft sich die Marktkapitalisierung des Bitcoins aktuell. Damit führt die Digitalwährung das Ranking der Top 10 der Krypto-Coins weiter souverän an.

  • Wenn in knapp zwei Wochen die Hannover Messe ihre Pforten öffnet, stehen naturgemäß Themen wie Industrie 4.0 und Digitalisierung im Blickpunkt der erwarteten 200.000 Besucher aus aller Herren Länder. Immer wichtiger wird dabei der Themenkomplex Cybersicherheit. 

  • Der jüngste Boom von Kryptowährungen treibt stellenweise bemerkenswerte Blüten. Das jüngste Vorgehen der US-Publikation „Salon“ ist ein aktuelles Beispiel dafür. Salon hat angekündigt, dass Leser, die Ad-Blocker einsetzen, keinen Zugriff auf Inhalte erhalten, es sei denn, sie stimmen zu, Salon ihren Computer für das Crypto Mining von Monero zur Verfügung zu stellen. Allerdings sind nicht alle „Schürfer“ der digitalen Währungen so transparent in ihrem Vorgehen.

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