Hannover Messer 2018
23.04.18 - 27.04.18
In Hannover

Rethink! IT Security D/A/CH
25.04.18 - 27.04.18
In Hotel Atlantic Kempinski Hamburg

CEBIT 2018
11.06.18 - 15.06.18
In Hannover

ERP Tage Aachen
19.06.18 - 21.06.18
In Aachen

next IT Con
25.06.18 - 25.06.18
In Nürnberg

  • Kryptowährungen sind derzeit in aller Munde. Doch während sich das sogenannte Schürfen, also das Erzeugen von neuem Geld mittels Rechenleistung, beim Platzhirsch Bitcoin auf normalen Computern kaum noch lohnt, existieren mittlerweile andere digitale Währungen, bei denen weit weniger Power vonnöten ist.

  • Das Schürfen von Kryptowährungen erlebt einen Boom an Beliebtheit – legal wie illegal. Man unterscheidet daher zwischen Cryptomining und Cryptojacking. Ganz schön kryptisch alles. 

  • Auf rund 122 Milliarden US-Dollar beläuft sich die Marktkapitalisierung des Bitcoins aktuell. Damit führt die Digitalwährung das Ranking der Top 10 der Krypto-Coins weiter souverän an.

  • Wenn in knapp zwei Wochen die Hannover Messe ihre Pforten öffnet, stehen naturgemäß Themen wie Industrie 4.0 und Digitalisierung im Blickpunkt der erwarteten 200.000 Besucher aus aller Herren Länder. Immer wichtiger wird dabei der Themenkomplex Cybersicherheit. 

  • Der jüngste Boom von Kryptowährungen treibt stellenweise bemerkenswerte Blüten. Das jüngste Vorgehen der US-Publikation „Salon“ ist ein aktuelles Beispiel dafür. Salon hat angekündigt, dass Leser, die Ad-Blocker einsetzen, keinen Zugriff auf Inhalte erhalten, es sei denn, sie stimmen zu, Salon ihren Computer für das Crypto Mining von Monero zur Verfügung zu stellen. Allerdings sind nicht alle „Schürfer“ der digitalen Währungen so transparent in ihrem Vorgehen.

  • Auch Cyberkriminelle wollen vom derzeitigen Kryptowährungshype profitieren und setzen verstärkt auf schädliche Software, die auf Kosten der Nutzer heimlich Bitcoins, Monero und Co. schürft. So stieg gemäß Kaspersky Lab im vergangenen Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr die weltweite Angriffsrate schädlicher Miner-Programme um 44 Prozent.

  • Vectra gibt die aktuellen Ergebnisse der 2018 RSA Conference Edition seines Attacker Behavior Industry Reports bekannt. Demnach verzeichnet vor allem der Hochschulsektor derzeit einen erstaunlichen Anstieg potenziell schädlicher Vorgänge durch Cryptocurrency Mining.

  • Welche Branche hat in Zeiten der Industrie 4.0 mit den meisten Cyberattacken zu kämpfen? Kaspersky Lab registrierte zumindest in der zweiten Jahreshälfte 2017 überwiegend viele Cyberattacken gegen Organisationen aus den Branchen Energie sowie Maschinenbau und ICS-Integration.

  • Cyberkriminelle haben im vergangenen Jahr Cryptojacking für sich entdeckt und sich damit eine neue, hoch lukrative Einnahmequelle neben dem zunehmend überteuerten und überlaufenen Ransomware-Markt erschlossen. Dies geht aus dem heute von Symantec (Nasdaq: SYMC) in der 23. Auflage veröffentlichten Internet Security Threat Report (ISTR) hervor.

  • Der Chatbot "Ben" soll Nutzer mit Kryptowährungen wie Bitcoin vertraut machen und zeitsparend dafür sorgen, dass sich blutige Neulinge in der Branche auskennen. In einem Chat mit ihm können User beispielsweise Informationen zu Kryptowährungen erhalten, die neuesten Branchen-News lesen und natürlich auch Bitcoin kaufen und verkaufen.

  • Palo Alto Networks hat eine neue Malware entdeckt, die es auf Kryptowährungen und Online-Wallets abgesehen hat. Die Malware „ComboJack“ ersetzt Zwischenablageadressen durch eine vom Angreifer kontrollierte Adresse, damit Geld in die digitale Brieftasche des Angreifers fließt.

  • Ob Online-Banking oder Blockchain – die meisten IT-Sicherheitsmechanismen für Daten und digitale Kommunikation beruhen auf Kryptografie. Quantencomputer und neue Angriffsmöglichkeiten bedrohen zahlreiche dieser IT-Sicherheitsmechanismen. 

  • Der neue McAfee Labs Threats Report für März 2018 untersuchte den Anstieg neuer Malware, Ransomware und weiteren Bedrohungen, die im vierten Quartal 2017 auftraten. So verzeichneten die McAfee Labs einen Durchschnittswert von 478 neuen Bedrohungen pro Minute und einen Anstieg von dateiloser Malware.

  • Im Februar 2018 entdeckten die Virenanalysten von Doctor Web einen Mining-Trojaner, der Android-Geräte per Fernzugriff infizieren konnte. Darüber hinaus war der Bankentrojaner Android.BankBot.336.origin sehr aktiv, der sensible Daten und Geld infizierter User stehlen konnte.

  • NTT Security (Germany), das auf Sicherheit spezialisierte Unternehmen und "Security Center of Excellence" der NTT Group, weist darauf hin, dass Unternehmen verstärkt von Mining-Malware für die Kryptowährung Monero angegriffen werden.

  • Um Unternehmensrechner mit Mining-Malware zu infizieren, greifen Cyberkriminelle inzwischen zu ausgefeilten Methoden und Techniken, die bislang eher im Kontext zielgerichteter Angriffe bekannt waren. Die Hacker schürften 2017 Millionenwerte mit Malware zum Krypto-Mining.

  • Die Zahl der Unternehmen, die Kryptowährung für den Fall einer erpresserischen Ransomware-Attacke bereithalten, ist in den vergangenen sechs Monaten um fast 20 Prozent zurückgegangen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage, die Citrix erneut unter 500 IT-Entscheidern in deutschen Unternehmen ab 250 Mitarbeitern durchführen ließ. 

  • Avast zeigt mit einem Experiment auf dem Mobile World Congress 2018, wie IoT-Geräte und Smartphones ohne Wissen der Besitzer zum Minen von Kryptowährungen eingesetzt werden können.

  • Der Online-Handel wächst unbeirrt. Die Händlerbund-Studie berichtet, dass sich die Umsätze im vergangenen Jahr (stark) gesteigert haben. Allerdings könnte diese positive Entwicklung eingetrübt werden, denn: Online-Käufer und -Händler müssen sie sich einer neuen Art von Cyberbedrohung bewusst sein. Unautorisiertes Coin-Mining kann das Online-Shopping-Erlebnis beeinträchtigen oder sogar komplett stoppen. 

  • Check Point Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP), entdeckt riesige Mining-Aktivitäten mit dem XMRig-Miner. Die Verantwortlichen kommen wahrscheinlich aus China und erstellen Einheiten der Kryptowährung Monero. 

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