Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

ACMP Competence Days Wien
15.05.19 - 15.05.19
In WAGGON-31, Wien

e-Commerce Day
17.05.19 - 17.05.19
In Köln, RheinEnergieSTADION

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

ACMP Competence Days Zürich
11.06.19 - 11.06.19
In Stadion Letzigrund, Zürich

Anzeige

Anzeige

  • Die im Auftrag von Tenable durchgeführte Studie des Ponemon Institute findet heraus, dass 62 Prozent der Befragten in den letzten zwei Jahren mehrmals angegriffen wurden. 9 von 10 Sicherheitsverantwortliche kritischer Infrastrukturen berichten hingegen von mindestens einem Cyberangriff innerhalb der letzten zwei Jahre.

  • Im Laufe der vergangenen 24 Monate hatte jedes zweite europäische Unternehmen (52,6 Prozent) aus den Bereichen Produktion und Supply Chain aufgrund eines Cybersicherheitsvorfalls negative Auswirkungen zu beklagen.

  • Energieversorger werden immer häufiger zum Ziel von Hackerangriffen. Sind diese erfolgreich, können große Bereiche des gesellschaftlichen Lebens zusammenbrechen. Als kritische Infrastruktur (KRITIS) ist der Energiesektor daher gesetzlich dazu verpflichtet, sich besonders gut zu schützen. Diese Herausforderung lässt sich sukzessive mit Sustainable Cyber Resilience meistern. 

  • Anfang November letzten Jahres startete das US‐amerikanische Heimatschutzministerium eine einmonatige Initiative um für Sicherheitsthemen bei kritischen nationalen Infrastrukturen (CNI) zu sensibilisieren.

  • Was ist das eigentlich: der „Stand der Technik“? Wer in Deutschland so genannte „Kritische Infrastrukturen“ betreibt, ist nach dem IT-Sicherheitsgesetz und dem BSI-Gesetz dazu verpflichtet, IT-Systeme, -Prozesse und -Komponenten angemessen zu schützen.

  • Laut Recherchen der WELT AM SONNTAG beobachteten Sicherheitsbehörden im Vergleich zum letzten Jahr einen eindeutigen Anstieg von Angriffen auf die IT-Infrastruktur von Organisationen. Ein Kommentar von Marc Schieder, CIO der Dracoon GmbH:

  • Da Cyberangriffe auf ICS- und SCADA-Systeme immer häufiger gemeldet werden, steigt nach Angaben von Palo Alto Networks der Bedarf an robustem Endpunktschutz. Das rasante Wachstum des Internets mit seiner zunehmenden Datenflut sorgt dafür, dass permanent Informationen und Daten ausgetauscht werden, in denen auch Malware versteckt werden kann. 

  • In den letzten Jahren gab es weltweit immer wieder Cyberangriffe auf wichtige Infrastrukturen – besonders das Stromnetz scheint es vielen Hackern angetan zu haben. Denn das bietet immenses Schadenspotenzial und lässt sich sowohl wirtschaftlich als auch politisch als Druckmittel einsetzen.

  • Knapp eineinhalb Wochen musste das Klinikum Fürstenfeldbruck ohne seine 450 Computer auskommen und war auch nicht per E-Mail, sondern nur noch telefonisch erreichbar. Ursache ist wohl ein E-Mail-Trojaner, der über einen Anhang ins System eingedrungen ist. 

  • Der Raub von Bauplänen eines Kernkraftwerks durch Hacker hat in der vergangenen Woche für viel Aufsehen gesorgt (Link). Dieser Fall ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Branche der Energieerzeuger und Versorger für Cyberkriminelle äußerst attraktiv ist. Wie Kriminelle vorgehen, wenn sie Unternehmen dieser kritischen Branche attackieren, darüber berichtet Vectra. Bemerkenswert: Nicht die Kommunikationsnetze der Produktion, sondern die klassischen IT-Netzwerke der Unternehmen werden von Hackern besonders gern angegriffen.

  • Kriminelle Attacken treffen Industrieunternehmen besonders hart: Durch Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage ist der deutschen Industrie in den vergangenen beiden Jahren ein Gesamtschaden von insgesamt 43,4 Milliarden Euro entstanden.

  • Der aktuelle BSI-Lagebericht verdeutlicht, dass Cyber-Angriffe an der Tagesordnung sind. Immer stärker in den Fokus rücken dabei Infrastrukturanbieter. Bereits im vergangenen Jahr war es Angreifern gelungen, in der Ukraine mit dem Schadprogramm Industroyer und Blackenergy Energieversoger und Kraftwerke anzugreifen.

  • Die deutsche Industrie steht immer häufiger im Fadenkreuz von Cyberkriminellen: Für gut acht von zehn Industrieunternehmen (84 Prozent) hat die Anzahl der Cyberattacken in den vergangenen zwei Jahren zugenommen, für mehr als ein Drittel (37 Prozent) sogar stark. Das ist das Ergebnis einer Studie des Digitalverbands Bitkom, für die 503 Geschäftsführer und Sicherheitsverantwortliche quer durch alle Industriebranchen repräsentativ befragt wurden.

  • Das Thema Sicherheit und Schutz sensibler Daten und somit das Managen der IT-Sicherheit wird aufgrund der stetig steigenden Komplexität und der Gefahren sowie steigender Vorgaben der Behörden (EU-DSGVO) zunehmend wichtiger. 

  • Wenn man sich Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen wie die Stromversorgung vorstellt, hat man meist Hacker vor dem inneren Auge, die sich immer tiefer in die IT-Infrastrukturen eines Kraftwerks vorarbeiten und dort Schäden anrichten.

  • US-amerikanische Sicherheitsbehörden sehen die kritische Infrastruktur ihres Landes bedroht. Denn offensichtlich haben kriminelle Hacker mit Hilfe von fingierten Mails und verseuchten Dokumenten Computer übernommen mit denen sie Infrastrukturen kontrollieren und ganze Städte lahmlegen können.

  • Seit 2015 ist das IT-Sicherheitsgesetz in Kraft, um kritische Infrastrukturen (KRITIS) zu schützen. Doch nach wie vor gibt es Unsicherheiten. Mehr Klarheit im KRITIS-Umfeld können Managementsysteme bieten. Doch dafür braucht es die Geschäftsführung und die Mitarbeiter eines Unternehmens.

  • Betreiber kritischer Infrastrukturen sind in Deutschland bereits seit Juli 2015 durch das IT-Sicherheitsgesetz dazu verpflichtet, sich an bestimmte Sicherheitsstandards und Meldepflichten zu halten. Mit großer Mehrheit stimmte am 6. Juli 2016 das EU-Parlament dem Kompromissvorschlag für eine Richtlinie zur erhöhten Cybersicherheit in Europa (sog. NIS-Richtlinie) zu.

  • Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung aller Versorgungsbereiche stellen den modernen Lebensstandard sicher. Aber so modern die Systeme auch sind, so verletzlich sind sie auch. Als kritische Infrastrukturen (KRITIS) werden Betreiber bezeichnet, die mehr als 500.000 Personen versorgen. 

  • Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt aus aktuellem Anlass eine Warnung vor russischen Cyberkriminellen an alle Energieversorger heraus.In der Meldung sagt BSI-Präsident Arne Schönbohm wörtlich: „Diese Angriffe zeigen, dass Deutschland mehr denn je im Fokus von Cyber-Angriffen steht.