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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

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  • 82,000. Das ist die Zahl der IT-Stellen, die in 2018 in der Gesamtwirtschaft laut Branchenverband Bitkom unbesetzt blieben. Gegenüber 2017 ist das ein Anstieg von nahezu 50 Prozent - innerhalb nur eines Jahres.

  • Nur knapp 12 Prozent der Freelancer in der IT- und Engineeringbranche sind weiblich. Wie ergeht es ihnen in der Welt der Selbstständigen? Wie verdienen sie im Vergleich zu ihren männlichen Mitstreitern? freelancermap deckt im direkten Vergleich die Unterschiede auf. So ist der durchschnittliche Stundensatz einer Freelancerin fast 8 Euro niedriger als der von männlichen Selbstständigen.

  • 82.000 – so viele Stellen für IT-Spezialisten sind laut dem Digitalverband Bitkom in Deutschland unbesetzt. Gerade die Top IT’ler können sich nicht nur aussuchen bei wem sie arbeiten möchten, sondern auch wie und wo. Ein Ausblick von Arne Hosemann, Managing Director von expertlead.

  • Über 50.000 Freelancer und mehr als 18.000 Unternehmen oder Recruiting-Spezialisten suchen über freelancermap nach dem Perfect Match. Nun gibt das Unternehmen exklusive Insights preis.

  • Arbeitszeit selbstständig einteilen und den eigenen Stundensatz bestimmen - kein Wunder, dass die Tätigkeit als Freelancer für nicht wenige Arbeitnehmer verlockend ist. Aber: Die vielen Freiheiten sollten nicht davon ablenken, dass es für den erfolgreichen Start auch einige Hindernisse zu beachten gilt.

  • Die Zusammenarbeit mit Freelancern ist eine gute Chance, Digitalisierungsprojekte kompetent und erfolgreich umzusetzen. Werden freiberufliche Experten bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten hinzugezogen, sind Projektverantwortliche zufriedener mit dem Projektverlauf.

  • "Einmal Freelancer - immer Freelancer" - das belegt der Freelancer-Kompass auch in diesem Jahr. Die Marktstudie ermittelte zudem, dass viele Experten erst nach 13 Jahren den Schritt ins Freelancer-Geschäft wagen. "Viel zu spät", findet Thomas Maas, CEO von freelancermap, und erklärt: "Speziell im IT-Bereich suchen Unternehmen händeringend nach Fachkräften.

  • Dank guter Auslastung und steigenden Stundensätzen sind Freiberufler, trotz höherem Akquise-Aufwand, zufrieden mit dem ersten Halbjahr. Aufgabe ist wichtigster Faktor bei Projektauswahl.

  • Welche Gerüchte gibt es über Freelancer? Dass sie ein Vermögen verdienen, endlos Freizeit haben oder doch von der Hand in den Mund leben? Auch wenn der Beruf des Freelancers immer beliebter wird, gibt es noch viele Mythen um diese Art der Beschäftigung. Doch viele stehen der Freelancer-Beschäftigung kritisch gegenüber.

  • Die Zusammenarbeit mit Freelancern ist eine gute Chance, Digitalisierungsprojekte kompetent und zügig umzusetzen. Ein Drittel der Projektverantwortlichen greift auf die Hilfe externer IT-Spezialisten zurück. Vor allem kleinen Unternehmen fehlt es neben der personellen auch an der fachlichen Kompetenz, Projekte aus eigener Kraft zu stemmen.

  • Vorsicht: Scheinselbstständigkeit! Arbeitgeber und Arbeitnehmer fürchten die Konsequenzen einer eventuell rechtswidrigen Beschäftigung. Thomas Maas, CEO von freelancermap erklärt, ab wann ein Beschäftigungsverhältnis nicht mehr als selbstständig zählt, gibt Tipps wie Freelancer, Selbstständige und Freiberufler sich schützen können und erklärt warum Transparenz der Schlüssel für eine seriöse Zusammenarbeit ist.

  • Was verdient eigentlich ein Freelancer? Wie alt ist er oder wo kommt er her? Schon im aktuellen Freelancer-Kompass wurde deutlich, dass sich das Einkommen von freien IT- und Engineering-Experten durchaus sehen lassen kann. 

  • Big Data ist in Zeiten des digitalen Wandels ein absolutes Trendthema und steigert den Bedarf an IT-Freelancern. Damit rechnen vier von zehn deutschen Großunternehmen (37 Prozent), mehr als die Hälfte (56 Prozent) geht zumindest von einer konstanten Entwicklung aus. 

  • Laut "Start-up-Unternehmen in Deutschland", einer Studie von PwC aus dem Jahr 2017, haben 68 Prozent aller Startups sorgen neue Mitarbeiter zu finden. Dies ist vor allem dann von Bedeutung, wenn neue Aufträge eintrudeln. Diese erhöhte Auftragslage gilt es zu bewältigen. Personal dafür langfristig anzustellen hat meist einen aufwändigen Recruitingprozess zur Folge. 

  • Laut Bitkom sind in Deutschland rund fünf Millionen Freelancer tätig - Tendenz steigend. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Informations- und Telekommunikationstechnik-Branche (ITK), die in Deutschland Schätzungen zufolge deutlich über 100.000 Experten beauftragt.

  • Rüdiger Deppe ist IT Freelancer des Jahres 2017! Am 1. Dezember wurde der SAP-Experte von einer Fachjury in Berlin mit dem Experten-Preis ausgezeichnet. Im Interview mit Thomas Maas, CEO von freelancermap, klärt er über Vorteile, Hürden sowie Chancen des Freelancer-Daseins auf. 

  • Freelancermap, die Projektplattform für Freelancer, Selbstständige und Freiberufler hat erneut eine Marktstudie unter 1.112 IT-Experten durchgeführt. Der Stundensatz von Freiberuflern und Selbstständigen in der IT-Branche stieg 2017 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 5 Euro auf durchschnittlich 87,36 Euro.

  • Business manIn Zeiten des Fachkräftemangels bieten sie Kompetenz, Erfahrung und sind eine echte Unterstützung: Sieben von zehn Unternehmen (70 Prozent) sagen, dass IT-Freiberufler für sie von großer Bedeutung sind. Jedes vierte Unternehmen (24 Prozent) schätzt gar, dass die Bedeutung der Freelancer für die eigene Firma sehr groß ist.