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VERANSTALTUNGEN

DIGITAL FUTUREcongress
14.02.19 - 14.02.19
In Frankfurt, Congress Center Messe

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

IAM CONNECT 2019
18.03.19 - 20.03.19
In Berlin, Hotel Marriott am Potsdamer Platz

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  • Die Zahl der offenen Stellen für IT-Spezialisten ist laut des Branchenverbandes Bitkom im vergangenen Jahr auf 82.000 gestiegen – damit erreicht der Fachkräftemangel einen neuen Höchststand. 2017 lag die Zahl noch bei 55.000, wie die Grafik von Statista zeigt.

  • Die Pix Software GmbH, die Pixelconcept GmbH, die SpaceNet AG und die SPI GmbH arbeiten nicht nur mit digitalen Lösungen für morgen, sie haben sich auch intern neu aufgestellt und damit einen Startvorteil im Wettbewerb um IT-Fachkräfte.

  • Die Digitalisierung stellt in Deutschland alle Zeichen auf Wachstum. In der Bitkom-Branche werden Umsätze und Beschäftigung auch 2019 weiter zulegen. Der Markt für IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik soll in diesem Jahr um 1,5 Prozent auf 168,5 Milliarden Euro ansteigen.

  • Damit die Fachkräftelücke geschlossen werden kann, wünscht sich die große Mehrheit der Menschen in Deutschland mehr Engagement der Politik. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Personen ab 18 Jahren. 

  • Der Mangel an IT-Fachkräften hat einen neuen Höchststand erreicht. In Deutschland gibt es derzeit 82.000 offene Stellen für IT-Spezialisten. Das entspricht einem deutlichen Anstieg um 49 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2017 waren 55.000 Stellen vakant. 

  • Die Zusammenarbeit mit Freelancern ist eine gute Chance, Digitalisierungsprojekte kompetent und erfolgreich umzusetzen. Werden freiberufliche Experten bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten hinzugezogen, sind Projektverantwortliche zufriedener mit dem Projektverlauf.

  • Der akute IT-Fachkräftemangel behindert Unternehmen bei der Umsetzung der Digitalen Transformation. Wie betroffene Unternehmen mit weniger mehr erreichen und Technologien für sich nutzen können, um den Anschluss nicht zu verpassen, zeigen die nachfolgenden Tipps von Experten.

  • Fachkräfte fehlen, vor allem in der IT-Branche. Der Fachkräftemangel in Deutschland, besonders in den MINT-Berufen, ist ein bekanntes Problem und kostet deutsche Unternehmen elf Milliarden Euro im Jahr – ein Ende ist nicht in Sicht.

  • In einem aktuellen Hintergrundbericht zu Black Hats (Cyber-Kriminellen) wirft der Sicherheitsforscher einen detailierten Blick auf Gründe, die Cyber- und Sicherheitsexperten auf die „dunkle Seite" ziehen.

  • Die Zusammenarbeit mit Freelancern ist eine gute Chance, Digitalisierungsprojekte kompetent und zügig umzusetzen. Ein Drittel der Projektverantwortlichen greift auf die Hilfe externer IT-Spezialisten zurück. Vor allem kleinen Unternehmen fehlt es neben der personellen auch an der fachlichen Kompetenz, Projekte aus eigener Kraft zu stemmen.

  • Etwa drei Viertel (73 Prozent) der Unternehmen mit bis zu 249 Mitarbeitern nutzen mindestens eine über die Cloud bereitgestellte Software-as-a-Service-Anwendung. Gerade von Cloud-Anwendungen versprechen sich kleine Unternehmen neben einer Kostenreduktion mehr Effizienz und Flexibilität für ihre Mitarbeiter.

  • Die Studie zeigt, dass Unternehmen die Wichtigkeit von Automatisierung im Hinblick auf Cyber-Security verstehen, sich jedoch vor großen Herausforderungen bei der Umsetzung sehen.   

  • Welche Auswirkungen haben Herausforderungen wie Data Security oder Blockchain auf die Funktion der IT in Unternehmen? Wie sieht die Zukunft von IT-Spezialisten und ihren Abteilungen aus? Und wie wird sich deren Arbeit in den nächsten Jahren verändern?

  • "Man kann fast nicht zu früh damit anfangen", findet Joe Pichlmayr, IT-Security-Experte und CEO des österreichischen Cyber Security Unternehmens IKARUS Security Software: "Schon in der Volksschule können Kinder spielerisch ein Grundverständnis für die IT erwerben, das sich später auszahlt, beruflich wie privat."

  • Hamburg ist das Bundesland mit den meisten IT-Spezialisten in Deutschland. Im Hanse-Stadtstaat arbeiten 4 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten als Informatiker oder in anderen ITK-Berufen. Im Vergleich der Bundesländer bedeutet das mit großem Abstand den Spitzenplatz. 

  • Ab Mitte 2018 beschleunigt sich der Verlust an Mainframe Experten. Unternehmen sollten die nächsten Jahre nutzen, um Ihre Systeme „zukunftssicher“ zu machen. Danach wird es teurer und riskanter.

  • SolarWinds IT-ProfessionalDie „Was kaum jemand weiß”-Umfrage von SolarWinds zeigt, dass IT-Profis überdurchschnittlichen Einsatz zeigen, um Anwender- und Geschäftsprobleme zu lösen.

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