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VERANSTALTUNGEN

ACMP Competence Days Wien
15.05.19 - 15.05.19
In WAGGON-31, Wien

e-Commerce Day
17.05.19 - 17.05.19
In Köln, RheinEnergieSTADION

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

ACMP Competence Days Zürich
11.06.19 - 11.06.19
In Stadion Letzigrund, Zürich

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  • Kürzlich fragte Brigitte Herrmann der Vorstand eines Unternehmens im Mittelstand „Wie kriegen wir unsere Recruiter soweit, dass sie endlich besser performen? Die machen nur Dienst nach Vorschrift.“ Oups!

  • Die richtigen Mitarbeiter finden und dafür zu sorgen, dass sie im Unternehmen bleiben, ist eine der größten Herausforderungen für jeden Vorgesetzten. IT- und Servicedesk-Manager stehen allerdings vor zwei besonderen und quasi einzigartigen Hürden, wenn es um das Rekrutieren und Motivieren ihrer Mitarbeiter geht.

  • Das heutige Berufsleben bedeutet vor allem eins: Ständige Bewegung. Nach rund fünf Jahren wechseln Mitarbeiter im Schnitt in ein anderes Unternehmen. Oft haben sie in der Zwischenzeit zusätzlich eine Elternzeitpause oder ein Sabbatical eingelegt. Das bedeutet für Unternehmen eine Dauerschleife von On- und Offboarding-Prozessen.

  • Eine E-Mail, ein Anruf, eine neue Aufgabe: Zwischen 35 und 40 Mal werden Mitarbeiter täglich in ihrer Arbeit unterbrochen. Diese ungeplanten Störungen kosten Zeit, Konzentration und Energie. Denn auf jede Unterbrechung folgen 10 bis 20 Minuten Rüstzeit.

  • Gut ausgebildete Fachkräfte sind begehrt wie nie, egal in welcher Branche. Traditionelle Recruiting-Maßnahmen stoßen mittlerweile jedoch an ihre Grenzen, erreichen oft nicht die passende Zielgruppe und erfordern dabei einen hohen Einsatz an Zeit und Budget. 

  • Lange Excel-Tabellen oder ermüdendes Datenmanagement: Es gibt so manche Aufgabe im Büro, die sich Tag für Tag wiederholt, und viel Zeit frisst. Die deutschen RPA-Experten von Another Monday haben jetzt gemeinsam mit den Meinungsforschern von YouGov eine Umfrage zu den größten Zeitfressern im Büro gestartet.

  • Rund um den Globus wird am 8. März der internationale Frauentag gefeiert. Während Frauen vor hundert Jahren noch für ihr Wahlrecht kämpften, stehen heute Anliegen wie Lohngleichheit und eine höhere Frauenquote, vor allem in Führungspositionen, auf der Agenda.

  • Weibliche IT-Profis in Deutschland sind weitestgehend der Auffassung, dass das Geschlecht keine negativen Begleiterscheinungen auf ihre Karriere hat. 71,6 Prozent glauben, dass dieses Merkmal für den beruflichen Fortschritt – bei entsprechender Qualifikation – sogar irrelevant ist.

  • Frauen sind in IT-Jobs weiter die Ausnahme. Nur jeder siebte Bewerber (15 Prozent) auf eine Stelle für IT-Spezialisten ist weiblich. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 500 Unternehmen der IT- und Telekommunikationsbranche im Auftrag des Digitalverbands Bitkom im Vorfeld des Internationalen Frauentags.

  • Die Digitalisierung bringt jede Menge Weiterbildungsbedarf mit sich, aber nur in den wenigsten Unternehmen wird entsprechendes Budget dafür zur Verfügung gestellt. Das hat eine gemeinsame Studie des Digitalverbands Bitkom und des TÜV-Verbands ergeben, für die 504 Unternehmen ab zehn Mitarbeitern in Deutschland befragt wurden.

  • Es ist nicht zu übersehen: Die Digitalisierung verändert zunehmend nicht nur einzelne Branchen und Bereiche, sondern die gesamte Art, wie Geschäftsmodelle ineinandergreifen und Menschen arbeiten. HR-Funktionen wie Recruiting, Talent Management und Personalentwicklung werden damit noch wichtiger, um qualifizierte Fach- und Führungskräfte zu gewinnen und zu halten.

  • Der Anstoß zu Weiterbildungsmaßnahmen kommt in sechs von zehn Unternehmen (60 Prozent) aus der Mitarbeiterschaft. Noch häufiger stellen die Fachabteilungen direkt einen Bedarf fest (84 Prozent).

  • Arbeitnehmer im Saarland wünschen sich Betriebsfahrräder mehr als alles andere. Für Hamburger dagegen ist ein gutes Gehalt wichtig und die Berliner möchten lieber einen Bürohund.

  • 2019 steht im Zeichen der Spezialisierung und Flexibilisierung: Die fortschreitende Digitalisierung wirkt sich in zweierlei Hinsicht auf den Arbeitsmarkt aus, wie die aktuelle Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half zeigt.

  • Viele Berufstätige trauen Künstlicher Intelligenz zu, ihren Arbeitsalltag zu verbessern. So wünschen sich 4 von 10 berufstägigen Bundesbürgern (44 Prozent), dass eine KI den eigenen Vorgesetzten unterstützt, etwa mit automatischen Analysen für schnellere und bessere Entscheidungen. 3 von 10 (30 Prozent) würden sogar noch weiter gehen und den eigenen Chef gerne komplett durch eine KI ersetzen.

  • Seit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung müssen sich Unternehmen verstärkt mit neuen Regeln im Datenschutz auseinandersetzen. Häufig fehlt dafür das passende Personal.

  • Im Dezember letzten Jahres erschien das Xing New Work Trendbook mit interessanten Trends und Aspekten zur umfangreichen digitalen Transformation unserer Arbeitswelt. Mit dabei, wie sollte es anders sein, der Trend Robo-Recruiting.

  • Im Zeitalter der Industrie 4.0 beeinflusst die Digitalisierung den Menschen vermehrt auch im privaten Alltag. Roboter saugen etwa selbstständig und Lebensmittel bestellt der Konsument bequem vom Sofa aus. Im Rahmen dieser Entwicklung entstehen daher zum einen zahlreiche hochwertige Arbeitsplätze, zum anderen findet eine Umstrukturierung des Marktes statt.

  • Technik der neuesten Generation, freie Fahrt mit Bus und Bahn und selbstbestimmtes Arbeiten: Um Bewerber für sich zu begeistern, lassen sich Arbeitgeber in Zeiten des verschärften Fachkräftemangels einiges einfallen.

  • Der Dienstwagen war immer eines der wichtigsten Statussymbole. Wollen Unternehmen die Mitarbeiterzufriedenheit steigern und neue Fachkräfte gewinnen, sollten sie stattdessen lieber Smartphones als Incentives nutzen, empfiehlt Virtual Solution.