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VERANSTALTUNGEN

DWX-Developer Week
24.06.19 - 27.06.19
In Nürnberg

4. Cyber Conference Week
01.07.19 - 05.07.19
In Online

IT kessel.19 – Der IT Fachkongress
04.07.19 - 04.07.19
In Messe Sindelfingen

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

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  • New Work, Agiles Management und Digital Leadership: Zur Beschreibung von modernen Arbeitswelt-Trends rund um teambasiertes Arbeiten, Gruppenverantwortung und Agilität gibt es viele Bezeichnungen.

  • Es gibt eine Art Diversität am Arbeitsplatz, die oft ignoriert wird. Es ist nicht die Angehörigkeit zu einer Ethnie oder das Geschlecht, sondern das Alter. Die Menschen leben immer länger. Viele arbeiten auch im Alter weiter, weil sie das Geld brauchen oder weil ihre Arbeit ihnen Freude bereitet. 

  • Als Head of EMEA bei Dropbox stellt sich Adrienne Gormley jeden Tag aufs Neue der Herausforderung, eine gute Führungskraft zu sein und dabei selbst stets hoch performant zu bleiben. Im Folgenden verrät sie ihre besten Tipps und Tricks, wie ihr das gelingt. 

  • Extrovertierte gelten als geeignet für Führungsaufgaben. Doch in einem Punkt gibt es ein Zuviel des Guten, so eine Studie: "Übermäßig extrovertierte Führungspersonen können zu aufdringlich oder zu nervig wirken", erklärt Erstautorin Jia Hu, Professorin für Managment und HR an der Ohio State University.

  • 74 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland wünschen sich, dass ihr Chef sie in der eigenen Weiterentwicklung unterstützt und fördert. Dies ergab eine aktuelle Befragung von rund 1.000 Personen durch das infas Institut zum Thema Arbeitszufriedenheit. Doch Wunsch und Wirklichkeit liegen wie so oft auch hier meilenweit auseinander. 

  • Ist gut immer gut genug? Auch die Führungsqualifikationen im Zeitalter der digitalen Transformation sind im Wandel. Die Top-Executives von heute müssen sich in rasantem Tempo anpassen und eine neue Führungskultur zum Einsatz bringen. 

  • Vorhersagen sind ein schwieriges Unterfangen, gerade in der zuweilen chaotisch anmutenden Welt der Cybersicherheit. Die Bedrohungslandschaft weitet sich aus. Offensive und defensive Technologien entwickeln sich weiter, und auch nationalstaatlich initiierte Angriffe werden nicht nur mehr, sondern auch raffinierter.

  • Es ist nicht zu übersehen: Die Digitalisierung verändert zunehmend nicht nur einzelne Branchen und Bereiche, sondern die gesamte Art, wie Geschäftsmodelle ineinandergreifen und Menschen arbeiten. HR-Funktionen wie Recruiting, Talent Management und Personalentwicklung werden damit noch wichtiger, um qualifizierte Fach- und Führungskräfte zu gewinnen und zu halten.

  • “So..., wie halten wir es denn nun mit dem Thema Verschlüsselung?” Das ist eine Frage, davon kann man getrost ausgehen, die in den kommenden Monaten in ziemlich vielen Vorstandsetagen und bei Meetings der Geschäftsführung gestellt werden wird.

  • Die Digitalisierung stellt einen tiefgreifenden Transformationsprozess dar, dessen Einfluss die gesamte Gesellschaft, also auch die Wirtschaft, verändert. Der Vorgang befindet sich bereits in vollem Gange und macht vor keiner Branche halt – nicht nur Produkte, sondern auch Prozesse, Dienstleistungen und Wertschöpfungsketten werden digitalisiert.

  • Eines ist sicher: Führung muss „neu“ gedacht + gelebt werden. Wenn wir die digitale Zukunft gestalten wollen, dann brauchen wir zur Realisierung neuer Geschäftsmodelle, Prozesse und (KI) Systeme auch die Menschen dazu, die dieses Denken in den „Köpfen“ nicht nur leben, sondern auch realisieren können.

  • Jedes Unternehmen möchte das Beste aus seinen Mitarbeitern herausholen. Modernes Performance Management kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, sollte aber nicht bei den Jahresgesprächen Halt machen, sondern ein ständiger Dialog sein.

  • Cyberangriffe und Datenverlust sind 2018 die größten Risiken für Führungskräfte. Das geht aus dem jährlichen Directors Liability Report „D&O: Personal Exposure to Global Risk“ hervor, den Willis Towers Watson gemeinsam mit der Anwaltskanzlei Allen & Overy veröffentlicht hat.

  • „Wir müssen agiler werden" – diesen Ausspruch bekommen Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten regelmäßig zu hören. In Zeiten, in denen Globalisierung und technische Innovationen das Tempo der Geschäftsprozesse beschleunigen, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, schnell zu reagieren.

  • Zunehmende Digitalisierung und weltweite Vernetzung führen zu einer immer schnelleren Veränderung der Gesellschaft. Globalisierte Märkte und Finanzströme, die nahezu undurchschaubar wirken, dominieren den Arbeitsmarkt – die Welt dreht sich zunehmend schneller.

  • In der Studie bewerten Entscheider die Auswirkungen von KI, IoT, Predictive Analytics und Blockchain auf Wirtschaft und Gesellschaft – aber Kosten, Sicherheit und Fachkräftemangel bremsen die Transformation aus.

  • Wer kennt sie nicht, die Schmeichler, Schleimer und Ja-Sager? Oft wurzelt das Verhalten in einer falsch verstandenen Loyalität gegenüber der Chefetage. „Was wie Klatsch aus der Büroküche daherkommt, ist leider ein ernstes Problem“, betont Martin Beims, geschäftsführender Gesellschafter der aretas GmbH.

  • Laut Promerit-Vorstand Kai Anderson gilt es zu akzeptieren, dass sich im Zuge der Digitalisierung Berufsbilder massiv verändern und teilweise sogar verschwinden können. Dafür entstünden neue Berufe. Das sei nichts Neues, nur die Geschwindigkeit nehme zu. „Wir müssen einen aufgeklärten Umgang mit der Digitalisierung entwickeln.“

  • BMC hat seinen Mainframe-Umfragebericht 2018 veröffentlicht, der eine zunehmend optimistische Einstellung zu Mainframes widerspiegelt. Danach sehen 93 Prozent der Führungskräfte und 92 Prozent aller Befragten den Mainframe als starke langfristige Plattform an – dies ist der höchste Stand seit fünf Jahren.

  • Unternehmen sind heute gefordert, sich immer wieder neu zu positionieren und ihre Erfolgsstrategien zu überarbeiten. Der CEO Survey der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers International (PwC) berichtet, dass fast ein Viertel der CEOs Innovation als oberste Priorität identifiziert hat – vor anderen Handlungsfeldern wie Personalwesen, Wettbewerbsfähigkeit, Kundenerfahrung und technologische Fähigkeiten.