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VERANSTALTUNGEN

LIVE2019
28.05.19 - 28.05.19
In Nürnberg

Online B2B Conference
04.06.19 - 05.06.19
In Holiday Inn Westpark, München

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

WeAreDevelopers
06.06.19 - 07.06.19
In Berlin, Messe CityCube

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  • Unternehmen fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser, die Empörungswelle im Netz. Aus Angst vor einem Strudel aus schlechten Bewertungen oder gar Hasskommentaren auf Passivität im Internet zu setzen, wäre aber fatal. Die Vorteile von Bewertungen überwiegen klar und die Furcht ist unbegründet, schließlich tritt das Phänomen sehr selten auf und außerdem können Unternehmen dem gezielt vorbeugen.

  • Das Videochat-Tablet von Facebook wurde von Amazon-Käufern sehr positiv bewertet. Allerdings stammen die Bewertungen von Angestellten des sozialen Netzwerks. Aufgedeckt hat dies Technik-Kolumnist Kevin Rose. Ihm ist aufgefallen, dass die Verfasser der positiven Rezensionen die gleichen Namen haben wie Facebook-Mitarbeiter.

  • Gut jeder zweite Experte sieht gegen Fake News kein Kraut gewachsen. Innerhalb der nächsten zehn Jahre dürfte das Problem daher noch größer werden, so das düstere Fazit einer Umfrage des Pew Research Center in Kooperation mit der Elon University.

  • TwitterKurznachrichtendienst Twitter erwägt ein System, mit dem Nutzer Tweets melden können, die irreführende, falsche oder schädliche Information enthalten. Das berichtet die "Washington Post" unter Berufung auf Insider. 

  • Fake NewsEine neue Studie von Trend Micro zeigt erstmalig den Umfang des Online-Angebotes von Fake News auf. Eine 12-monatige Kampagne zur Beeinflussung des Ausgangs einer Wahl gibt es beispielsweise bereits für 400.000 US-Dollar.

  • Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) sieht die aktualisierte Fassung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes nicht als geeignetes Instrument gegen Hassreden und Falschmeldungen im Internet. 

  • Facebook bekommt das Problem mit Fake-Profilen nicht in den Griff. In Großbritannien mussten zwei gefälschte Nutzerkonten gelöscht werden, die mit gestohlenen Fotos von mutmaßlich krebskranken Kindern Spenden für deren Behandlung ergaunern wollten. 

  • Pokemon GoSeit Mittwoch ist das weltweit sehnsüchtig erwartete Spiel Pokémon GO auch in Deutschland erhältlich und schlug ein wie der Blitz. Doch nicht nur Nintendo ist damit ein Coup gelungen: Auch Cyberkriminelle haben die App für sich entdeckt.

  • Nach Recherchen des Computermagazins c’t könnte die Flirt-Plattform Lovoo ihren Nutzern mit unlauteren Tricks viel Geld aus der Tasche gezogen haben.

  • GoogleGoogle packt das Problem der Fake News und fälschlicherweise hoch gerankten Beiträge an. Hierbei setzt der Internet-Gigant sowohl auf neue Algorithmen als auch auf Offenheit im Umgang mit seiner Technologie. Lesen Sie hier die Ankündigung von Google: