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VERANSTALTUNGEN

ACMP Competence Days Wien
15.05.19 - 15.05.19
In WAGGON-31, Wien

e-Commerce Day
17.05.19 - 17.05.19
In Köln, RheinEnergieSTADION

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

ACMP Competence Days Zürich
11.06.19 - 11.06.19
In Stadion Letzigrund, Zürich

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  • Facebook-Tochter WhatsApp hat in Indien einen eigenen Service zur Faktenkontrolle gestartet, mit dem die grassierende Flut an Fake News im Land bekämpft werden soll.

  • Technologieriese Apple unterstützt im Kampf gegen Fake News im Internet drei Non-Profit-Organisationen - zwei in den USA und eine in Italien: das News Literacy Project (NLP), Common Sense (CS) und das Osservatorio Permanente Giovani-Editori.

  • Fake News und andere Fehlinformationen verbreiten sich in sozialen Medien oft rasend schnell. Ob Nutzer solchen Informationsmüll einfach weiterverbreiten, hat aber wenig mit Alter, Geschlecht oder Gesellschaftsschicht zu tun. So lautet zumindest das Ergebnis einer Studie der Ohio University.

  • Facebook, Twitter und andere Social Media-Plattformen spielen eine große Rolle bei der Meinungsbildung der Bevölkerung. Damit öffneten sie jedoch die Büchse der Pandora, womit potenzielle Fake-News und Manipulationen der Öffentlichkeit einhergeht. Nach einer Untersuchung von 24 Millionen Tweets im Zusammenhang mit Brexit hat F-Secure Bemühungen seitens rechtspopulistischen Twitter-Nutzer mit Sitz außerhalb Großbritanniens identifiziert.

  • Menschen unter 20 und über 50 Jahren glauben eher Fake News in sozialen Medien und geben diese dort dann auch weiter. So lautet das Ergebnis der aktuellen Umfrage der Internet and Mobile Association of India.

  • Der beliebte Messenger WhatsApp beschränkt die Weiterleitungsfunktion von Nachrichten an maximal fünf Kontakte. Die Maßnahme soll einer Unternehmenssprecherin zufolge ab sofort überall implementiert werden und hat demzufolge für alle Nutzer Auswirkungen.

  • Facebook und andere soziale Plattformen kämpfen seit rund zwei Jahren intensiv gegen Online-Desinformation und Hassrede - ein Erfolg stellt sich bislang aber nicht ein, die Problematik bleibt. Experten der University of Southern California, der New York University und weiterer Hochschulen halten die Bemühungen der Netzwerke daher für noch lange nicht ausreichend.

  • Vom Krokodil in der Kanalisation über Mikrochips in Impfungen bis hin zu unheimlichen Begegnungen der dritten Art – urbane Mythen gibt es für jeden Geschmack. Besonders zu Halloween erfreuen sie sich großer Beliebtheit.

  • Twitter wird nach wie vor mit Falschmeldungen geflutet. Pro Tag sind es eine Mio. Tweets, sagt zumindest Matthew Hindman von der George Washington University. Gemeinsam mit Vlad Barash vom New Yorker Unternehmen Graphika hat er in einer Studie den Wahrheitsgehalt von Twitter-Nachrichten analysiert.

  • Forscher der University of Michigan haben eine Software entwickelt, die Nachrichtenagenturen und Social-Media-Seiten helfen soll, das Problem von Fake News in den Griff zu bekommen.

  • Forscher des Indraprastha Institute of Information Technology entwickeln derzeit eine App, mit der sich der Wahrheitsgehalt von WhatsApp-Nachrichten überprüfen lässt. Der Instant-Messaging-Dienst könnte auf diese Weise sein allgegenwärtiges Problem mit Fake News in den Griff bekommen.

  • Nachrichten, wie etwa über Terrorismus, Krankheitsausbrüche, Naturkatastrophen und andere potenzielle Bedrohungen werden laut einer neuen Studie von Forschern der University of Warwick immer negativer, ungenauer und hysterischer, wenn sie von einer Person zur nächsten in sozialen Netzwerken weitergegeben werden.

  • Die meisten aktiven Nutzer des Kurznachrichtendienstes Twitter neigen bei Gefahrenlagen zu Fake News, indem sie den ursprünglichen Post retweeten oder liken. Werden die übernommenen Informationen als Unwahrheiten entlarvt, korrigieren aber nur rund 20 Prozent ihre falschen Publikationen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Forschern der University at Buffalo.

  • 85 Prozent der für eine aktuelle Erhebung befragten EU-Bürger glauben, dass verzerrende oder falsche Nachrichten in ihrem Land ein Problem sind. Für die Studie wurden im Auftrag der Europäischen Kommission 26.576 Menschen (ab 15 Jahren) in der gesamten Europäischen Union befragt.

  • Das neue Online-Game "Bad News" versetzt den Spieler in die Rolle eines aufstrebenden Propagandisten, um der Öffentlichkeit einen Einblick in die Techniken und Motivationen zu geben, die hinter der Verbreitung von Fake News stehen. 

  • Mit einem Update gesteht das Online-Netzwerk den sozialen Kontakten seiner Nutzer wieder mehr Bedeutung zu. Das Unternehmen kündigte ein Update für seinen News Feed an, der Beiträgen von Freunden und Familienmitgliedern künftig Vorrang geben soll vor Prominenten, Markenwerbung und Zeitungsartikeln. Was das für Shopbetreiber bedeutet, erklärt Daniel Heller von Trusted Shops.

  • Fake News oder Desinformations-Kampagnen sind mehr als nur Zeitungsenten, klickstarke Schlagzeilen oder Bilder aus dem Photoshop. Das Verbreiten von falschen Informationen ist langfristig geplant, hat klare politische wie finanzielle Ziele vor Augen und wird mit neuestens Tools aus dem Dark Web betrieben. Doch es gibt auch Wege sich gegen die gefälschten Informationen zur Wehr zu setzen.

  • Alle Jahre wieder blicken Sicherheitsunternehmen und Analysten auf potentielle Bedrohungen in Sachen Cybersecurity, um ihre Prognosen abzugeben. Dabei wird sich an der Taktik der Hacker wohl auch 2018 kaum etwas ändern – dafür läuft das Geschäft mit Daten Leaks, Ransomware, Fake News und Co einfach zu gut. 

  • Im politischen Schlagabtausch haben sich Fake News zu einer effektiven Waffe im Kampf um Meinungen und Stimmen entwickelt. Doch auch Unternehmen sind betroffen. Ein aktueller Report von Digital Shadows geht den Mechanismen der Desinformations-Kampagnen auf den Grund und zeigt das ausgereifte Netzwerk von Anbietern und Tools.

  • Im Dark Web angebotene Services und Tools zur Erstellung und Verbreitung von Fake News zielen verstärkt auf Unternehmen.