Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

Anzeige

Anzeige

  • Tech-Konzerne demonstrierten gern, wie gut ihre Software menschliche Sprache verstehen kann. Dabei blieb jedoch im Dunklen, wie sehr die Technik noch darauf angewiesen ist, dass Menschen sich die Aufnahmen anhören. Jetzt kommt heraus, dass auch Facebook keine Ausnahme war.

  • Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am vergangenen Montag eine für Webseiten- und Shopbetreiber wichtige Grundsatzentscheidung zur Einbindung von Facebook Like-Buttons in die eigene Website getroffen.

  • Der Social-Media-Riese Facebook will gezielte Werbung innerhalb von Chats seiner Nachrichten-App Facebook Messenger platzieren. Ein neu veröffentlichtes Patent des Unternehmens sieht vor, dass die Anwendung sowohl die Standortdaten als auch die Inhalte privater Nachrichten verwendet, um personalisierte Anzeigen zu erstellen.

  • Viele Websites binden Facebooks «Like»-Button und andere ähnliche Plug-ins ein, die Daten wie die IP-Adresse von Nutzern überträgt. Die Website-Betreiber sind laut einem Urteil für die Erhebung der Daten mitverantwortlich und müssen eine Einwilligung dafür einholen.

  • Die von den US-Aufsichtsbehörden verhängte Milliarden-Strafe stärkt eindeutig den Schutz der Persönlichkeitsrechte von Internet-Nutzern und wird eine Signalwirkung in der EU haben.

  • Social-Media-Gigant Facebook hat vorerst nur in Großbritannien ein Tool veröffentlicht, mit dem User mögliche Werbebetrüger melden können. Wirkt eine Werbung verdächtig, können Nutzer mit nur wenigen Klicks einen Bericht an Facebook senden.

  • Facebook will seine geplante Kryptowährung Libra erst nach der Zustimmung der Aufsichtsbehörden starten. Bedenken müssten vor einem Start vollständig ausgeräumt werden, hieß es in einem vorbereiteten Redetext von David Marcus, der bei Facebook für Libra zuständig ist.

  • Ihrer Zeit voraus zu sein und auf der grünen Wiese radikal neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, die etwas ermöglichen, von dem Kunden noch nicht einmal wissen, dass sie es wollen und brauchen – das ist das Erfolgsgeheimnis der GAFA-Konzerne Google, Amazon, Facebook und Apple. Ein Kommentar von Karl im Brahm, CEO und Head of Germany der Avaloq Sourcing (Europe) AG.

  • Facebook will seinen Einfluss für eine weltverändernde Neuerung nutzen - eine globale Digitalwährung. Dabei versichert das Online-Netzwerk, dass es keinen Zugang zu Finanzdaten der Nutzer haben wird.

  • Im ersten Quartal 2019 nahm iCrossing an Feedback-Sitzungen von Facebook zu bevorstehenden Änderungen in Sachen Datenschutz und Transparenz teil. Seit diesen Gesprächen werfen wir einen genauen Blick auf die Fortschritte, die das Social Media Netzwerk macht.

  • Lange konnten sich US-Internetfirmen auf das Wohlwollen heimischer Regulierer verlassen, jetzt brechen für sie härtere Zeiten an. Sowohl US-Behörden als auch der Kongress werden aktiv. Dabei könnten Google, Facebook und Co auch in den Mühlen der Politik zerrieben werden.

  • 2,4 Milliarden monatlich aktive Nutzer hat Facebook im Geschäftsbericht für das erste Quartal 2019 gemeldet. Im selben Zeitraum löschte das Unternehmen 2,2 Milliarden Fake-Accounts.

  • Facebook bereitet laut einem Pressebericht den Start einer eigenen Kryptowährung vor. Im Mittelpunkt der Pläne stehe eine digitale Währung, die Facebook-Nutzer künftig nicht nur untereinander tauschen und für Käufe über das soziale Netzwerk nutzen, sondern auch bei Transaktionen im Internet einsetzen können, berichtete das «Wall Street Journal» (WSJ) am Freitag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

  • Facebook hat sich laut Medienberichten nach Ermittlungen der US-Handelsbehörde FTC zu einigen zusätzlichen Datenschutz-Auflagen bereiterklärt. Dazu gehöre ein neues «unabhängiges» Aufsichtsgremium zu Datenschutz-Fragen, berichteten die Website «Politico» und die «New York Times».

  • Auf Facebook wird es im Jahr 2070 mehr Accounts von Toten als von Lebenden geben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Oxford. Für die Forscher ergeben sich dadurch vor allem Möglichkeiten für zukünftige Historiker.

  • Facebook rechnet damit, dass die jüngsten Datenschutz-Skandale das Online-Netzwerk bis zu fünf Milliarden Dollar kosten werden. Im Zusammenhang mit entsprechenden Ermittlungen der US-Handelsbehörde FTC legte Facebook im vergangenen Quartal bereits drei Milliarden Dollar für mögliche Strafzahlungen beiseite. 

  • Facebook hat die nächste Datenschutz-Panne entdeckt: Das Online-Netzwerk lud in den vergangenen drei Jahren ohne Erlaubnis die Kontaktdaten von bis zu 1,5 Millionen neuen Nutzern hoch. 

  • Einen teuren Neuwagen oder einen Thermomix einfach so geschenkt bekommen, indem man einen Beitrag auf Facebook kommentiert oder teilt? Das ist leider meistens zu gut, um wahr zu sein. Oft stecken Kriminelle mit einer Daten- oder Kostenfalle dahinter. Diese Tipps helfen, unseriöse Facebook-Gewinnspiele zu erkennen.

  • Gestern wurde bekannt, dass Facebook manche Nutzer beim Anlegen eines Facebook-Kontos dazu aufforderte, das Passwort ihres E-Mail-Kontos anzugeben. Über das Passwort sollte die E-Mai-Adresse bestätigt werden. Der Twitter-Nutzer „E-Sushi“ brachte den Fall an die Öffentlichkeit.

  • Auf einen Content-Moderator kommen bei Facebook über 150.000 Nutzer. Damit hat das soziale Netzwerk in den letzten zehn Jahren stark aufgerüstet, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt.