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VERANSTALTUNGEN

Blockchain Summit
26.03.19 - 26.03.19
In Frankfurt, Kap Europa

ELO Solution Day München
27.03.19 - 27.03.19
In Messe München

Hannover Messe 2019
01.04.19 - 05.04.19
In Hannover

SMX München
02.04.19 - 03.04.19
In ICM – Internationales Congress Center München

ACMP Competence Days München
10.04.19 - 10.04.19
In Jochen Schweizer Arena GmbH, Taufkirchen bei München

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  • Die DSGVO gilt seit dem 25. Mai 2018 – Doch wie sind deutsche Unternehmen bei der Einhaltung der Verordnung aufgestellt? Der DSGVO-Index zeigt, wo bestimmte Branchen Datenpannen riskieren. 

  • Für eine Vielzahl von Unternehmern scheint sich das Thema Datenschutz damit erledigt zu haben, dass sie auf ihre Webseite eine Datenschutzerklärung setzen, die sie von einem kostenlosen Anbieter im Netz bezogen haben. 

  • Viele Unternehmen wollen ihren Mitarbeitern ein sicheres mobiles Arbeiten mit Smartphones oder Tablets ermöglichen – scheitern aber oft an IT-Sicherheitsanforderungen. Um eine höchstmögliche Sicherheit und gleichzeitig einen umfassenden Datenschutz zu erreichen, müssen sie organisatorische und technische Maßnahmen umsetzen, am besten auf Basis einer vollständig abgekapselten Container-Lösung: Sie sorgt für eine konsequente Trennung von beruflichen und privaten Apps und Daten.

  • Auch wenn über die detaillierten Modalitäten noch Unklarheit herrscht, ist eines unbestritten: Der Brexit steht kurz bevor. Am 29. März 2019 um 23.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit verlässt Großbritannien die EU. Die Frage lautet, wie der Austritt vonstattengehen wird.

  • Zum Opfer eines Cyberangriffs zu werden, gehört heute zu den drittgrößten Risiken in den USA. Alle 20 Minuten finden 100 Ransomware-Attacken statt – die bei Erfolg Computersysteme infiltrieren und sämtliche Daten irreversibel zerstören. 

  • Auch wenn die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, bereits seit einigen Monaten gilt, existieren noch immer Unternehmenswebsites, die nicht den aktuellen Bestimmungen entsprechen. Um eine Website gesetzeskonform zu gestalten, reicht es nicht aus, eine allgemeine Datenschutzerklärung irgendwo zu kopieren oder automatisiert generieren zu lassen und dann auf der Website zu veröffentlichen.

  • Die data Artisans GmbH weist auf die Bedeutung von Stream-Processing, also der Datenstromverarbeitung, in Zusammenhang mit den sich verschärfenden Compliance-Anforderungen für Unternehmen hin. Im Falle der DSGVO vereinfacht eine ereignisbasierte Überwachung Aufgaben wie Zugriffsbeschränkung oder Datenpseudonymisierung und sichert eine erste Stufe der Compliance, bevor personenbezogene Daten überhaupt an andere Transaktionssysteme oder dauerhafte Speicher weitergeliefert werden.

  • Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat eine hohe Aufmerksamkeit auf den Schutz von personenbezogenen Daten gelenkt und sorgt für verbesserte Rechte der Daten-Eigentümer. Doch Unternehmen und Organisationen fällt es oft noch schwer, ihre Geschäftsprozesse DSGVO-konform zu gestalten, um Regelverstöße und Strafen zu vermeiden.

  • Wer in die Verbesserung seiner Datenschutz-Prozesse investiert, profitiert von konkreten Geschäftsvorteilen. Das zeigt die Data Privacy Benchmark Study 2019 von Cisco. Die Teilnehmer berichten von geringeren Verzögerungen bei Kaufentscheidungen und Prozessen sowie weniger Vorfällen.

  • Seit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung müssen sich Unternehmen verstärkt mit neuen Regeln im Datenschutz auseinandersetzen. Häufig fehlt dafür das passende Personal.

  • der Security-Anbieter RSA hat eine Umfrage zur Erhebung und Verwendung von Kundendaten unter Verbrauchern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA durchgeführt. Diese deckt eine zunehmende Diskrepanz zwischen Unternehmen, die Kundendaten nutzen und vermarkten, und den Kunden selbst auf, die wiederum den höchsten Schutz dieser Daten erwarten.

  • Bei der Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung gibt es deutliche branchenspezifische Unterschiede, so eine neue Studie – Wenig beachtet wird die DSGVO in der öffentlichen Verwaltung.

  • Das neue Jahr hat gerade erst begonnen und schon machte ein Daten-Leak große Schlagzeilen: Private Handynummern, Chats und weitere Daten von Politikern und Journalisten wurden auf Twitter veröffentlicht. Wenn Privates auf diese Weise öffentlich gemacht wird, ist dies für die betroffenen Personen generell sehr unangenehm.

  • Der 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag. In diesem Jahr steht er erstmals unter dem Zeichen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Zu diesem Anlass beschreibt Roger Scheer, Vice President DACH bei Veritas Technologies, wie sehr sich die Wahrnehmung von Privatanwendern und Unternehmen bei Datenschutz und Privatsphäre seit der Einführung der DSGVO verändert hat.

  • Der Europäische Datenschutztag am 28. Januar steht 2019 durch den Brexit unter einem düsteren Stern. Die bisher geltenden europäischen Datenschutz-Regeln könnten im Datenverkehr mit Großbritannien praktisch über Nacht wertlos werden, ohne dass neue Vereinbarungen an ihre Stelle treten.

  • Die DSGVO stellt an Unternehmen hinsichtlich des Datenschutzes zahlreiche neue Anforderungen. Dies gilt umso mehr, wenn das betreffende Unternehmen Cloud-Services nutzt.

  • Fast jedes dritte Unternehmen in Deutschland (31 Prozent) hat nur eine Vollzeitstelle für auf Datenschutzbelange spezialisierte Mitarbeiter eingeplant. Das ist das Ergebnis einer Befragung im Auftrag des Digitalverbands BITKOM.

  • Das neue Release Airlock IAM 7.0 soll viele neue Features im Bereich DSGVO, Docker, Social Registration und Device Tokens bieten. Airlock IAM authentisiert und autorisiert Nutzer und leitet die Identitätsinformationen an die geschützten Applikationen weiter.

  • Die Geldbuße von 50 Millionen Euro, die gegen Google wegen Nichteinhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), mangelnder gültiger Zustimmung zur Personalisierung von Anzeigen, fehlender Transparenz sowie unzureichender Informationen verhängt wurde, zeigt, dass die DSGVO Platz für Interpretationsfähigkeit lässt.

  • Wer Internetdienste nutzen möchte, muss dafür häufig persönliche Daten wie die eigene Email-Adresse preisgeben. Für die Sicherheit solcher Daten sehen sich Internetnutzer zunehmend selbst in der Hauptverantwortung.