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VERANSTALTUNGEN

Blockchain Summit
26.03.19 - 26.03.19
In Frankfurt, Kap Europa

ELO Solution Day München
27.03.19 - 27.03.19
In Messe München

Hannover Messe 2019
01.04.19 - 05.04.19
In Hannover

SMX München
02.04.19 - 03.04.19
In ICM – Internationales Congress Center München

ACMP Competence Days München
10.04.19 - 10.04.19
In Jochen Schweizer Arena GmbH, Taufkirchen bei München

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  • Unternehmen müssen sich wegen des drohenden Brexits intensiv mit ihrer eigenen Wertschöpfungskette beschäftigen und Notfallpläne entwickeln. Heinrich Welter, Vice President Sales & General Manager DACH bei Genesys erklärt worauf Unternehmen bei einen rechtssicheren Datenverkehr achten müssen und welche Vorkehrungen nötig sind. 

  • Für eine Vielzahl von Unternehmern scheint sich das Thema Datenschutz damit erledigt zu haben, dass sie auf ihre Webseite eine Datenschutzerklärung setzen, die sie von einem kostenlosen Anbieter im Netz bezogen haben. 

  • Die Zusammenführung zweier Unternehmen ist selten einfach. Denn neben Organisation, Personal und kulturellen Eigenheiten sind viele weitere Faktoren wie die IT-Infrastrukturen zu berücksichtigen. Laut aktuellen Studien stießen bei Fusionen oder Übernahmen vier von zehn Unternehmen auf ein Cybersicherheitsproblem.

  • Mit der Verschärfung der Datenschutzbestimmungen brodelt ein Konflikt in den Gängen der Unternehmen. Die beiden Kontrahenten: CEO und der Data Protection Officer (DPO).

  • Datenschutz ist im Online-Handel ein entscheidendes Thema, und das nicht erst seit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Verbraucher sind für das Thema sensibilisiert und Abmahnanwälte reiben sich die Hände, wenn sie Fehler in Online-Shops entdecken.

  • Auch wenn die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, bereits seit einigen Monaten gilt, existieren noch immer Unternehmenswebsites, die nicht den aktuellen Bestimmungen entsprechen. Um eine Website gesetzeskonform zu gestalten, reicht es nicht aus, eine allgemeine Datenschutzerklärung irgendwo zu kopieren oder automatisiert generieren zu lassen und dann auf der Website zu veröffentlichen.

  • Die data Artisans GmbH weist auf die Bedeutung von Stream-Processing, also der Datenstromverarbeitung, in Zusammenhang mit den sich verschärfenden Compliance-Anforderungen für Unternehmen hin. Im Falle der DSGVO vereinfacht eine ereignisbasierte Überwachung Aufgaben wie Zugriffsbeschränkung oder Datenpseudonymisierung und sichert eine erste Stufe der Compliance, bevor personenbezogene Daten überhaupt an andere Transaktionssysteme oder dauerhafte Speicher weitergeliefert werden.

  • Das Bundeskartellamt hat Facebook weitreichende Beschränkungen bei der Verarbeitung von Nutzerdaten auferlegt. Nach den Geschäftsbedingungen von Facebook können Nutzer das soziale Netzwerk bislang nur unter der Voraussetzung nutzen, dass Facebook auch außerhalb der Facebook-Seite Daten über den Nutzer im Internet oder auf Smartphone-Apps sammelt und dem Facebook-Nutzerkonto zuordnet. 

  • Da Datenmanagement und Analytik enger integriert werden, können Unternehmen Daten in diesem Jahr optimaler nutzen, so Information Builders. Zudem unterstützen BI-Technologien bald auch die Konvergenz von Blockchain- und Big-Data-Zugriffen und ermöglichen damit vollständige Transparenz bei innovativen Analytik-Anwendungen.

  • Seit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung müssen sich Unternehmen verstärkt mit neuen Regeln im Datenschutz auseinandersetzen. Häufig fehlt dafür das passende Personal.

  • Wer als KMU im Wandel bestehen will, braucht ein innovatives ERP-System. Ob RPA, IIoT oder DSGVO – gerade im Mittelstand sind flexible Lösungen gefragt, die die Weichen für zukünftiges Geschäft stellen. Doch welche Trends muss Business Software heute umsetzen?

  • Der Europäische Datenschutztag rückte einmal mehr ins Blickfeld, wie Unternehmen ihre Daten schützen. Deren sichere Nutzung ist entscheidend für die Zukunft eines jeden Unternehmens. Dabei wächst das Datenvolumen kontinuierlich.

  • Der 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag. In diesem Jahr steht er erstmals unter dem Zeichen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Zu diesem Anlass beschreibt Roger Scheer, Vice President DACH bei Veritas Technologies, wie sehr sich die Wahrnehmung von Privatanwendern und Unternehmen bei Datenschutz und Privatsphäre seit der Einführung der DSGVO verändert hat.

  • Der Europäische Datenschutztag am 28. Januar steht 2019 durch den Brexit unter einem düsteren Stern. Die bisher geltenden europäischen Datenschutz-Regeln könnten im Datenverkehr mit Großbritannien praktisch über Nacht wertlos werden, ohne dass neue Vereinbarungen an ihre Stelle treten.

  • Die DSGVO stellt an Unternehmen hinsichtlich des Datenschutzes zahlreiche neue Anforderungen. Dies gilt umso mehr, wenn das betreffende Unternehmen Cloud-Services nutzt.

  • Fast jedes dritte Unternehmen in Deutschland (31 Prozent) hat nur eine Vollzeitstelle für auf Datenschutzbelange spezialisierte Mitarbeiter eingeplant. Das ist das Ergebnis einer Befragung im Auftrag des Digitalverbands BITKOM.

  • Die Geldbuße von 50 Millionen Euro, die gegen Google wegen Nichteinhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), mangelnder gültiger Zustimmung zur Personalisierung von Anzeigen, fehlender Transparenz sowie unzureichender Informationen verhängt wurde, zeigt, dass die DSGVO Platz für Interpretationsfähigkeit lässt.

  • Wenn es um die Themen IT-Sicherheitsstrategie, Mitarbeiterrekrutierung oder Investitionen  geht, arbeiten 85 Prozent der CISOs mit der IT-Abteilung zusammen, 66  Prozent mit der Rechtsabteilung und 50 Prozent mit der Führungsebene,  wie eine aktuelle Umfrage zeigt.

  • Datengetriebene Verkaufsstrategien und das Bedürfnis, Kunden noch besser zu verstehen, prägten das Jahr 2018. Online ist zum bevorzugten Shopping-Modell geworden, gleichzeitig wissen Marken, dass das Ladengeschäft immer noch einen wesentlichen Teil zum Geschäftserfolg beitragen kann, wenn sie Online wie Offline-Kanäle miteinander zu kombinieren wissen.

  • 2018 war ein Jahr in dem die digitale Transformation ein großes Stück vorangekommen ist und sich etliche neue Technologien etabliert haben. Beide Entwicklungen haben im Gegenzug dafür gesorgt, dass wir es inzwischen mit mehr potentiellen Sicherheitsrisiken zu tun haben als jemals zuvor.