VERANSTALTUNGEN

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

Internet World Congress
09.10.18 - 10.10.18
In München

plentymarkets Omni-Channel Day 2018
12.10.18 - 12.10.18
In Kassel

Digital Marketing 4Heroes Conference
16.10.18 - 16.10.18
In Wien und München

4. Esslinger Forum: Das Internet der Dinge
17.10.18 - 17.10.18
In Esslingen

  • Am 25. Mai ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft getreten. Seither gibt es vereinzelt erste Nachrichten über Abmahnungen und andere Auswirkungen auf Unternehmen. So hat etwa der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) die Zahl der in den vergangenen Wochen bereits auf Grundlage der neuen Verordnung abgemahnten Digitalunternehmen mit rund 5 Prozent beziffert – man rechnet hier jedoch mit etlichen weiteren.

  • Sobald die EU-Mitgliedsstaaten die Know-how-Schutz-Richtlinie umgesetzt haben, müssen Unternehmen angemessene Maßnahmen zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen vornehmen. Zählt dazu auch die Wahl des Cloud-Providers?

  • Etwa 70 Prozent von 103 befragten global agierenden Unternehmen gelingt es offenbar nicht, DSGVO-Anfragen innerhalb der festgelegten Frist von einem Monat zu bearbeiten. Dies zeigt eine Analyse von Talend, weltweiter Anbieter für Cloud-Integration.

  • Zum Schutz personenbezogener Daten verlangt die EU-DSGVO „angemessene technische und organisatorische Maßnahmen“. Als Grundlage eignen sich Technologien, die entsprechend die Anforderungen der Verordnung erfüllen und den Betreiber bei deren Umsetzung und Dokumentation unterstützen.

  • Als Reaktion auf die Anfang des Jahres stark in die Kritik geratenen Fitness-Apps hat das Pentagon Soldaten im Dienst den Einsatz von Fitness-Apps mit GPS-Trackern verboten. 

  • Seit die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft ist, herrscht noch immer große Unsicherheit. Viele Unternehmen fürchten sich vor sogenannten „Abmahnanwälten“ und angekündigten Bußgeldern in Höhe von mehreren tausend Euro.

  • September ist es 100 Tage her, seit die europäische DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) in Kraft getreten ist und die E-Mail-Postfächer prall gefüllt waren mit Datenschutz-Updates und Bitten um Einwilligungen. Die meisten Unternehmen in Deutschland haben sich so fit gemacht für die DSGVO.

  • Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt nahezu alle Unternehmen vor Herausforderungen. Ganz egal, ob mittelständisches Unternehmen in Oberfranken oder Tech-Riese im Silicon Valley: Von den neuen Datenschutzbestimmungen wird kaum jemand verschont.

  • Die Brabbler AG erläutert, wie Unternehmen ihr Interesse an Archivierung und Zugriff auf die digitalen Nachrichten ihrer Mitarbeiter mit den Anforderungen der DSGVO unter einen Hut bekommen.

  • Was passiert eigentlich mit den gespeicherten Daten, wenn ein US-Unternehmen Server in Europa betreibt oder einen deutschen Cloud-Anbieter aufkauft? Cloud-Security-Experte Dr. Hubert Jäger rät Unternehmen zu besonderer Sorgfalt.

  • Die Anforderungen der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung ist nur eine von vielen Herausforderungen, der sich IT-Experten in Behörden aktuell stellen müssen. Paul Parker, Cheftechnologe Federal & National Government bei SolarWinds, gibt nachfolgend einen Überblick darüber, wie sich IT-Experten auf ein neues IT-Zeitalter vorbereiten können.

  • Kundenvertrauen - das ist für viele  Unternehmen das wichtigste Asset in ihrem Geschäftsmodell.  Datenschutz sollte daher nicht als lästige Pflicht verstanden und aus Furcht vor Strafzahlungen infolge von Verstößen gegen die  EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betrieben werden, sondern aus  ureigenem Geschäftsinteresse.

  • Die DSGVO verursacht Unsicherheit, weil Unternehmen oft nicht klar ist, ob sie personenbezogene Daten speichern und wenn ja, wo diese liegen. Snow Software liefert vier einfache Schritte, wie Unternehmen alle Bestände personenbezogener Daten berücksichtigen können, egal auf welcher Plattform. 

  • Ist die IT-Infrastruktur technisch sicher und rechtssicher aufgebaut, haben Unternehmer bereits vieles im Sinne der DSGVO-Vorgaben erfüllt. Unter Umständen ist das Benennen eines Datenschutzbeauftragten nötig. Doch woran können Unternehmer festmachen, ob ihr Gegenüber ein qualifizierter und vertrauenswürdiger externer Datenschutzbeauftragter ist?

  • Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gilt und bei einigen Themen heißt es für Online-Händler nun Finger weg! Alles andere könnte in Form von Bußgeldern teuer werden. Fünf Dinge, die Online-Händler tunlichst vermeiden sollten, um nicht unangenehme Post von den Aufsichtsbehörden zu erhalten.

  • Etwas über einen Monat ist die DSGVO nun in Kraft und soll dafür sorgen, besonderes Augenmerk auf einen verbesserten Datenschutz zu legen. Doch bei allem Fluchen über die neuen Regularien bietet die DSGVO auch Chancen, die Leistung des eigenen Unternehmens zu steigern.

  • Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist in diesen Tagen omnipräsent. Seit dem Stichtag am 25. Mai herrscht in vielen Unternehmen immer noch Unklarheit. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie haben 75 % der deutschen Unternehmen die Frist der DSGVO verfehlt. Ein Kommentar von Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield.

  • "Kein WhatsApp auf Diensthandys", so lautet die Anweisung, die Continental und weitere Konzerne den eigenen Mitarbeitern vorschreibt. Doch worauf müssen Unternehmen jetzt bei der internen und externen Kommunikation achten? 

  • Mit der neuen Micro Focus File Governance Suite können Unternehmen wertvolle Daten schneller archivieren und nach einem Ransomware-Angriff wiederherstellen als mit traditionellen Back-Up-Systemen. Die Suite unterstützt sie zudem im Umgang mit gesetzlichen Vorgaben und Datenschutzbestimmungen wie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

  • Während Händler in den letzten Jahren als Paradebeispiel für jegliche Facetten des E-Mail-Marketings galten, deckt die neue Studie der Unternehmensberatung absolit bedenkliche Mängel im Bereich der Rechtskonformität auf. Nur ein Bruchteil ist rechtlich auf der sicheren Seite. 

Smarte News aus der IT-Welt