VERANSTALTUNGEN

abas Global Conference
20.09.18 - 21.09.18
In Karlsruhe

EASY World 2018
20.09.18 - 20.09.18
In Mülheim an der Ruhr

it-sa 2018
09.10.18 - 11.10.18
In Nürnberg

plentymarkets Omni-Channel Day 2018
12.10.18 - 12.10.18
In Kassel

Digital Marketing 4Heroes Conference
16.10.18 - 16.10.18
In Wien und München

  • Weniger aufwändiges Suchen in Hängeregistern, weniger Doppelablagen, weniger Briefpost-Versand: Immer mehr Unternehmen in Deutschland verzichten auf Papier. Das zeigt der Digital Office Index 2018 – eine repräsentative Befragung von 1.106 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern des Digitalverbands Bitkom. 

  • Trotz andauernder Debatten über Frauen in Führungsetagen und Quoten in Aufsichtsräten scheint der Aufstieg in Managerpositionen für weibliche Mitarbeiter schwerer zu sein als für ihre männlichen Kollegen. Das belegen auch Studien: So sind lediglich 7,8 Prozent der Vorstandsmitglieder von DAX-Unternehmen weiblich.

  • 59 Prozent der CIOs in Deutschland treiben laut dem Logicalis Global CIO Survey 2017-2018 den digitalen Wandel in ihren Unternehmen aktiv voran. Sie kennen die Herausforderungen von Schatten-IT, beschäftigen sich mit den Hürden von Altsystemen und treiben die Automatisierung als kritischen Erfolgsfaktor der Digitalisierung.

  • Unternehmen schaffen verstärkt eigene Abteilungen oder Teams, die sich ausschließlich mit der Digitalisierung beschäftigen. Allerdings sagen in Deutschland immer noch rund zwei Drittel (69 Prozent) der Unternehmen mit 20 oder mehr Mitarbeitern, dass sie keine solche organisatorische Einheit geschaffen haben. 

  • Auslastungsspitzen, Konkurrenzdruck, Personalnot: Kurz- oder langfristig steht beinahe jedes Unternehmen vor der Entscheidung, operative Routineaufgaben umzuverteilen. „Robotic Process Automation, kurz RPA, entlastet dort, wo Fachkräfte die meiste Zeit verlieren – bei repetitiven Anforderungen –, und schafft Mitarbeitern Freiraum für ihre Kernkompetenzen“, weiß Alexander Steiner, Chief Solution Architect der meta:proc GmbH.

  • Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf Bewerbungs- und Einstellungsprozesse? Fünf wichtige Aspekte, die Unternehmen und Bewerber beachten sollten, um mit der Entwicklung Schritt zu halten.

  • Die Politik will die Marktmacht der großen Tech-Konzerne brechen. Digitalunternehmen sollen verpflichtet werden, einen Teil ihrer Daten zu teilen – so sieht es das von SPD-Chefin Andrea Nahles geforderte „Daten-für-alle-Gesetz“ vor. Auch die am 4. September von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier präsentierte Expertenstudie zur Modernisierung des Kartellrechts sieht eine „Daten-Sharing-Pflicht“ vor.

  • Deutschland hinkt bei der Digitalisierung hinterher. Das belegt auch die jüngste Umfrage unter 120 CIO-Entscheidern. Laut der von der Lobster GmbH in Auftrag gegebenen Studie nutzen beispielsweise bisher nur fünf Prozent der Unternehmen die Möglichkeit standardisierter Vernetzung. 

  • Die Digitale Transformation gewinnt zunehmend an Bedeutung. Fast alle Unternehmen definieren jedoch naturgemäß entsprechend ihrem eigenen Business Case den Begriff der digitalen Transformation anders, einig ist man sich allerdings, dass E-Signature-Technologie der Schlüssel zur Implementierung einer stringenten Digitalisierung ist.

  • Der Sprung von der analogen in die digitale Welt hat viele Facetten. Leider gibt es kein einheitliches Vorgehensmodell, da die Branchen und die Ausgangssituationen der Unternehmen extrem unterschiedlich sind. 

  • Zur Hightech-Strategie 2025 erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg: „Die Digitalisierung gehört in den Mittelpunkt der neuen Hightech-Strategie 2025. Wir begrüßen sehr, dass die Bundesregierung die Forschungsmittel des Bundes auf die im Koalitionsvertrag genannten strategischen Schlüsseltechnologien konzentrieren wird.

  • Die Uhr tickt: In den nächsten Jahren werden disruptive Technologien viele Unternehmen aus dem Markt drängen. Der Grund: Die digitale Transformation schreitet unaufhaltsam voran, und viele Unternehmen haben es verpasst, auf den Digitalisierungszug aufzuspringen.

  • Der Sprung von der analogen in die digitale Welt hat viele Facetten. Leider gibt es kein einheitliches Vorgehensmodell, da die Branchen und die Ausgangssituationen der Unternehmen extrem unterschiedlich sind. Dieses eBook beschreibt verschiedene Wege durch die Digitale Transformation. 

  • „Viele Unternehmen gehen neue Wege auf der Suche nach radikal neuen Geschäftsideen – der Digitalisierung wegen.“ Das sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Viele gehen Kooperationen mit Startups ein, investieren in junge Unternehmen oder kaufen sie. 

  • Der Weg zum digitalen Büro ist laut deutschen Unternehmen etwa zur Hälfte geschafft. Das zeigt der Digital Office Index 2018 – eine repräsentative Befragung von 1.106 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern des Digitalverbands Bitkom. 

  • Der diesjährige DSAG-Jahreskongress der deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e.V. steht in Leipzig unter dem Motto „Business ohne Grenzen – Architektur der Zukunft“ und stellt damit die Frage nach den Digitalisierungsstrategien von Morgen in den Fokus. 

  • Für die einen ist Digitalisierung fest in den Arbeitsalltag integriert, andere fühlen sich von ihren Vorgesetzten nur unzureichend informiert: Eine aktuelle Umfrage der Robotic Process Automation (RPA)-Experten von Another Monday offenbart jetzt große regionale Unterschiede hinsichtlich Digitalisierungsakzeptanz und -kenntnisse.

  • Vor fast 30 Jahren lautete die Aufreger-Schlagzeile ‚Servicewüste Deutschland‘. Die späten Neunzigerjahre waren größtenteils von diesem Begriff geprägt. Und noch immer trifft das geflügelte Wort einen Nerv. Doch was hat sich seither verändert? Zu Service als Schlüsselerlebnis und zum nahenden Jubiläum des Begriffes „Servicewüste Deutschland“ äußert sich Martin Beims, geschäftsführender Gesellschafter der Aretas GmbH.

  • Zum heute vorgestellten Digitalrat erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg: „Wir begrüßen sehr, dass die Bundesregierung beim Thema Digitalisierung den Rat von außen sucht und auf Experten aus Wissenschaft und Praxis setzt.

  • Die Anschaffungskosten von Maschinen sind in der Regel sehr hoch und deren Lebens- und Einsatzdauer deshalb sehr lang. Das führt automatisch zu veralteten Produktionsumgebungen mit niedrigem Automatisierungsgrad. Umso wichtiger ist es, diese Maschinenparks nachzurüsten, denn nur mit verwertbaren, digitalen Maschinendaten können die Betriebe den Sprung ins Industrie-4.0-Zeitalter schaffen.

Smarte News aus der IT-Welt