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VERANSTALTUNGEN

LIVE2019
28.05.19 - 28.05.19
In Nürnberg

Online B2B Conference
04.06.19 - 05.06.19
In Holiday Inn Westpark, München

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

WeAreDevelopers
06.06.19 - 07.06.19
In Berlin, Messe CityCube

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  • Mehr Sicherheit als bei E-Mails, höhere Produktivität bei der Kommunikation von Teams und Projekten, ein unkomplizierter Austausch wie mit privaten Apps: Führen Unternehmen einen Business Messenger ein, können sie die Kommunikation ihrer Mitarbeiter modernisieren und von zahlreichen Vorteilen profitieren.

  • Klasse statt Masse: Die meisten Unternehmen wollen ihren Mitarbeitern die besten Tools und Erfahrungen an die Hand geben, um Prozesse effizienter zu gestalten und die Zusammenarbeit zu verbessern. Doch das bedeutet nicht, dass sie ihnen so viele Lösungen und Systeme wie möglich zur Verfügung stellen sollten. 

  • Es ist 50 Jahre her, dass sich das Konzept der Informationsübertragung von einem Computer zum anderen weiterentwickelt hat. Trotz der verschiedenen Messaging-Kanäle, die uns heute zur Verfügung stehen, sind E-Mails nach wie vor eines der beliebtesten Kommunikationsmittel, insbesondere in der Geschäftswelt.

  • Ein Meeting im Netz statt im Konferenzraum – dank Tools wie virtueller Whiteboards, Chats und Videokonferenzen stellt das immer häufiger die Realität dar. Auf diese Art können Teams zusammenarbeiten, selbst wenn sie sich nicht am selben Ort befinden.

  • In der heutigen Arbeitswelt, die von Dienstleistungen und wissensbasierten Tätigkeiten geprägt ist, steigt die Bedeutung von Kommunikation und Zusammenarbeit immer weiter. Gleichzeitig erhöht die Consumerization den Druck auf Organisationen, ihren Mitarbeitern intuitive und einfach zu nutzende Applikation zur Verfügung zu stellen.

  • Die IT-Sicherheit von Banken lässt häufig zu wünschen übrig, schlägt IT-Sicherheitsexperte Christian Heutger Alarm. Der Geschäftsführer der PSW GROUP begründet: „Eingesetzte Verfahren zur vermeintlich sicheren und vertraulichen E-Mail-Kommunikation suggerieren Sicherheit, die diese aber nicht leisten können.“

  • Mithilfe von digitalen Unterschriften, sogenannten elektronischen Signaturen, lassen sich Dokumente rechtlich verbindlich, schnell und sicher unterzeichnen. FP, Spezialist für sichere Kommunikation, erklärt, wo die verschiedenen Formen der elektronischen Signatur zum Einsatz kommen.

  • Gestern schlugen Berichte zu Russlands Ankündigung hohe Wellen, Telekommunikationsanbieter zu Testzwecken dazu zu zwingen, die Kommunikationsinfrastruktur Russlands in Kürze vorübergehend vom weltweiten Datenverkehr des Internets abzukoppeln.

  • Noch nie lag die Messlatte in Sachen Customer Experience so hoch wie heute. Eine globale Umfrage von Selligent Marketing Cloud unter 7.000 Verbrauchern hat gezeigt, dass Marken zunehmend Probleme damit haben, den Ansprüchen ihrer Kunden gerecht zu werden.

  • Der Online-Handel verdrängt zunehmend herkömmliche Vertriebskanäle. Die Welt des Online-Handels wird dabei immer größer. Doch wie genau tickt der deutsche E-Commerce-Markt? Welche Standards setzen etablierte Online-Shops, welche vielleicht innovative Newcomer? 

  • Millenials unterscheiden nicht, über welchen Kommunikationskanal sie zu welchem Zeitpunkt ihrer Customer Journey ein Unternehmen kontaktieren. Um dieser Zielgruppe zu entsprechen, müssen Unternehmen ihr CRM-Angebot über sämtliche Kommunikationskanäle hinweg zur Verfügung stellen.

  • Mehr Sport treiben – so lautet Jahr für Jahr der „gute Vorsatz“ vieler Mitmenschen. Die Anmeldungen in den Sportvereinen und Fitnessstudios schnellen nach oben, aber selbstverständlich auch der Traffic im digitalen Raum. Suchmaschinen, Bewertungsportale und ähnliche Plattformen sind oft der erste Anlaufpunkt, wenn Konsumenten nach einer neuen Sportstätte suchen.

  • Die Initiative D21 stellte mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ihre Studie „D21-Digital-Index 2018 / 2019“ vor. Die von Kantar TNS durchgeführte Studie liefert jährlich ein umfassendes Lagebild zur Digitalen Gesellschaft.

  • In deutschen Unternehmen nimmt der Zug in Richtung Digitalisierung Fahrt auf. Seltener ist es das neue, disruptive Geschäftsmodell, viel öfter ist es „einfach“ die durchgängige Digitalisierung der Prozesse und der Einsatz moderner IT-Tools für Effizienz-, Zeit- oder Transparenzgewinne. Paradox: Bei der Umsetzung werden viele IT-Abteilungen zu Bremsern – aus purer Not. 

  • Der globale Chatbot-Markt könnte bis 2025 auf ein Volumen von bis zu 1,25 Milliarden US-Dollar anwachsen, so eine Studie von Grand View Research. Bereits 45 Prozent der Endnutzer bevorzugen einen Chatbot als primären Kommunikationskanal.

  • Die Gesellschaft für Informatik unterstützt die Forderung nach einem Recht auf Verschlüsselung, fordert Anbieter von Webdiensten auf, ihre Server auf die Verwendung aktueller Verschlüsselungsstandards wie TLS 1.3 zu überprüfen und geht eine strategische Partnerschaft mit dem Fraunhofer SIT ein, um die Verschlüsselung für alle möglich zu machen.

  • Die Brabbler AG erläutert, wie Unternehmen ihr Interesse an Archivierung und Zugriff auf die digitalen Nachrichten ihrer Mitarbeiter mit den Anforderungen der DSGVO unter einen Hut bekommen.

  • Newsletter sind nach wie vor ein wichtiges Kommunikationsinstrument für eine erfolgreiche Kundenbindung. Mit relevanten und spannenden Inhalten schafft er Aufmerksamkeit für das Unternehmen und deren Produkte. Damit der Newsletter auch tatsächlich gelesen wird, gibt es für Online-Händler einiges zu beachten.

  • Eine überwältigende Mehrheit klagt über den nachlässigen Datenumgang von Facebook. Trennen wollen sich aber nur die allerwenigsten von den Diensten des Unternehmens. Das liegt auch daran, dass echte Alternativen aus Europa Mangelware sind. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Brabbler AG.

  • "Kein WhatsApp auf Diensthandys", so lautet die Anweisung, die Continental und weitere Konzerne den eigenen Mitarbeitern vorschreibt. Doch worauf müssen Unternehmen jetzt bei der internen und externen Kommunikation achten?