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VERANSTALTUNGEN

DWX-Developer Week
24.06.19 - 27.06.19
In Nürnberg

4. Cyber Conference Week
01.07.19 - 05.07.19
In Online

IT kessel.19 – Der IT Fachkongress
04.07.19 - 04.07.19
In Messe Sindelfingen

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

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  • Die digitale Transformation verändert die Geschäftswelt nachhaltig. Immer mehr Geschäftsprozesse werden digitalisiert. Das hat Folgen für jeden einzelnen Arbeitsplatz und die Art und Weise, wie zukünftig gearbeitet wird. Der digitalisierte Arbeitsplatz und moderne Applikationen führen zu mehr Effizienz, Agilität und Flexibilität. Das ermöglicht neue Arbeitsmodelle und steigert die Produktivität. 

  • Digitale Transformation bedeutet einerseits Effizienzsteigerung und Kostenminimierung, Kundenbindung, Wachstum sowie Wettbewerbsfähigkeit, andererseits fordert sie Modernisierung in den eigenen Reihen – sprich: die Ausstattung der Mitarbeiter mit neuen Technologien.

  • Im Rahmen einer Studie wurden 40 Unternehmen zur Nutzung digitaler Arbeitsplätze in ihrem Unternehmen befragt. Die Stichprobe bestand zu 45 Prozent aus KMUs, hauptsächlich aus den Branchen Dienstleistungen und Industrie.

  • In deutschen Unternehmen nimmt der Zug in Richtung Digitalisierung Fahrt auf. Seltener ist es das neue, disruptive Geschäftsmodell, viel öfter ist es „einfach“ die durchgängige Digitalisierung der Prozesse und der Einsatz moderner IT-Tools für Effizienz-, Zeit- oder Transparenzgewinne. Paradox: Bei der Umsetzung werden viele IT-Abteilungen zu Bremsern – aus purer Not. 

  • Der Sprung von der analogen in die digitale Welt hat viele Facetten. Leider gibt es kein einheitliches Vorgehensmodell, da die Branchen und die Ausgangssituationen der Unternehmen extrem unterschiedlich sind. 

  • Auf seiner hauseigenen Messe "Synergy" hat Citrix die allgemeine Verfügbarkeit seines Services Citrix Analytics angekündigt. 

  • Mit dem Einsatz digitaler Arbeitsplatzlösungen können Unternehmen ihre internen ‚Wissenssilos’ aufbrechen, die Zusammenarbeit über Insellösungen hinweg effizienter gestalten und dadurch wettbewerbsfähiger werden.

  • Der digitale Arbeitsplatz der Zukunft wird sich viel schneller und häufiger wandeln als heute: Er muss sich spontan und intelligent dem Umfeld und der Zielsetzung des Anwenders anpassen, während er immer neue Cyber-Angriffe abwehrt.

  • Immer mehr Unternehmen statten ihre Mitarbeiter mit verschiedenen Endgeräten und mobilen Apps aus. Damit geht einher, dass Unified Endpoint Management (UEM) sich als zentrale Managementplattform für alle Endgeräte und Anwendungen etabliert.

  • Führungskräfte in aller Welt suchen nach einer gemeinsamen und abgestimmten Antwort auf die Herausforderungen des technikgetriebenen Wandels. Wie eine von Fujitsu in Auftrag gegebene Studie mit 1.400 Teilnehmern aus den Chefetagen weltweit aktiver Unternehmen zeigt, glauben ganze 84 Prozent an die Notwendigkeit einer umfassenden Zusammenarbeit. 

  • Es vergeht kein Tag, an dem nicht ein Professor, Forscher oder Technologiepapst äußert, dass in einer Welt von Automatisierung und Künstlicher Intelligenz (KI) mehr Arbeitnehmer zur Verfügung stehen werden als die Wirtschaft gebrauchen kann. KI fährt bereits Autos, diagnostiziert Krankheiten und hat sich im Herzen des globalen Finanzsystems etabliert. Wenn Maschinen alles tun, was bleibt dann übrig für den Menschen?

  • Jalios, französischer Hersteller kollaborativer Intranet- und Enterprise Social Network (ESN)-Lösungen, veröffentlicht eine neue Version seiner Digital Platform. Der Hersteller hat JPlatform 10 um zahlreiche Neuerungen erweitert.

  • Desktop as a Service ermöglicht Unternehmen, den eigenen Mitarbeitern alle für ihren Job notwendigen Services zeit-, standort- und geräteunabhängig bereitzustellen. Vorteile wie eine größere Flexibilität gibt es allerdings nur, wenn die Lösung auch den Unternehmensanforderungen an die Sicherheit entspricht.

  • Die Modernisierung der IT-Arbeitsplätze steht auch 2018 weiterhin ganz oben auf der Agenda der europäischen Unternehmen. Neue Technologien werden genutzt, um den Mitarbeitern bessere Arbeitsumgebungen zur Verfügung zu stellen und damit die Arbeitseffizienz und -Produktivität zu erhöhen.

  • Es dauert noch, bis der „Homo Deus“, wie ihn der israelische Historiker Yuval Noah Harari in seinem vieldiskutierten, gleichnamigen neuen Buch beschreibt, in unserer Arbeitswelt aktiv werden wird. Vielleicht wird diese Vision von einem Mensch-Maschine-Hybriden auch nie Realität.

  • Schreibtisch zu HauseDurch die digitale Transformation gewinnen flexible Arbeitsweisen an Bedeutung, das zeigt der diesjährige „Digital Workplace Report: Transforming Your Business“ von Dimension Data.

  • Stress-BallDie IT-Organisationen ersticken langsam am deutlich gestiegenen Aufkommen bei den Digitalisierungsprojekten. Nach einer Vergleichserhebung der ITSM Group beklagen vier von fünf der IT-Abteilungen einen sehr hohen Ressourcenbedarf, vor einem Jahr lag er noch deutlich darunter. Es sind aber auch fachliche Schwächen bei der Prozessdigitalisierung in der Befragung deutlich geworden.

  • Support RautenEs gibt über 15.000 IT-Händler und Systemhäuser in Deutschland. Und sie teilen einen immensen Markt unter sich auf: Laut einer Analyse investierten deutsche Unternehmen 2016 ca. 93,1 Mrd. Euro in Hardware, Software, ITK-Services, Kommunikation und Verbindungsentgelte.

  • Arbeitsplatz TechnologieViele Unternehmen haben erkannt, dass der digitale Arbeitsplatz zu einer Quelle für Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit werden kann. Während der Weg dorthin noch lang scheint, beobachtet ISG eine zunehmende Bewegung in diesem Markt.

  • Digitalisierung StadtÄhnlich wie ihre Vorgänger Six Sigma oder Lean Management verändert die Digitalisierung Unternehmen und verspricht mehr Effizienz und eine höhere Produktivität. Aktuell befassen sich die meisten Firmen erst mit den schriftlichen Vorgaben der Digitalen Transformation, was deren genaue Inhalte sein sollen und wie sie umgesetzt werden sollen.