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VERANSTALTUNGEN

OMX 2018
22.11.18 - 22.11.18
In Salzburg, Österreich

SEOkomm 2018
23.11.18 - 23.11.18
In Salzburg, Österreich

Blockchain Business Summit
03.12.18 - 03.12.18
In Nürnberg

Cyber Risk Convention
05.12.18 - 05.12.18
In Köln

IT-Tage 2018
10.12.18 - 13.12.18
In Frankfurt

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  • Während sich die Welt an die DSGVO anpasst und mehr Wert auf die Privatsphäre und die Sicherheit des Einzelnen legt, haben Europas führende Experten für Informationssicherheit immer noch Zweifel an der Fähigkeit der Branche, kritische Infrastrukturen, Unternehmensnetzwerke und persönliche Daten zu schützen.

  • Für deutsche Unternehmen ist Datenschutz ein grundlegendes Recht: Die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) ist der Meinung, dass Cybersicherheitsanbieter nicht automatisch Daten mit der Regierung aufgrund nationaler Sicherheit teilen sollten, sondern dies von den jeweiligen Umständen abhängig gemacht werden sollte. 

  • Noch vor wenigen Monaten beherrschte vor allem ein Thema die Geschäftswelt: die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Seit dem 25. Mai 2018 ist diese nun vollends in Kraft – inklusive aller Folgen bei Verstößen, wie beispielsweise Abmahnungen oder gar hohe Bußgelder.

  • Ob beim Online-Banking, im Web-Shop oder in sozialen Netzwerken: Datensicherheit entscheidet für viele Internetnutzer über das Vertrauen in Online-Dienste. Dieses Vertrauen ist zuletzt wieder leicht gestiegen: Fast ein Viertel der Internetnutzer (23 Prozent) meint, dass ihre persönlichen Daten im Internet sicher sind. 

  • Gemalto veröffentlichte die aktuellen Zahlen und Fakten des Breach Level Index, einer globalen Datenbank für gemeldete Datensicherheitsverletzungen. Laut dem Bericht kam es in der ersten Hälfte des Jahres 2018 zu insgesamt 945 Verstößen, die weltweit 4,5 Milliarden Datensätze kompromittierten.

  • Neue Rechte! Mehr Kontrolle? Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU gilt seit Ende Mai und soll Verbrauchern mehr Kontrolle über ihre Daten ermöglichen. Wie Anbieter Sozialer Medien das umgesetzt haben, zeigt eine aktuelle Untersuchung des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale NRW. 

  • Compliance ist bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nach wie vor ein unterschätztes Thema - und leider oft auch unterbudgetiert. Zu diesem Ergebnis kommt der "Compliance Praxis Survey 2018" (CoPS 2018), der heute, Freitag, in Wien im Rahmen einer Expertenrunde präsentiert wurde.

  • Nach einer Entscheidung des Landgerichts Würzburg sind fehlende Datenschutzerklärungen auf einer Homepage wettbewerbswidrig und Abmahnungen durch Wettbewerber damit zulässig.

  • Trotz aller Investitionen in Datensicherheit und Datenschutz sind viele mittlere und große Netzwerke nach Ansicht ihrer Betreiber nicht ausreichend vor Eindringlingen geschützt. Laut Radwares 2018 State of Web Application Security Report glauben zwei Drittel aller Befragten, dass Hacker in ihr Netzwerk eindringen könnten. 

  • Controlware hat eine detaillierte Checkliste für die Umsetzung unternehmensweiter Data-Leakage-Prevention-Konzepte entwickelt. Der Leitfaden gibt Unternehmen bewährte Best Practices an die Hand, um Datenbestände effizient zu klassifizieren und Datenverluste zuverlässig zu unterbinden.

  • Endpoint Protector, Spezialist für Data Loss Prevention, stellt auf der it-sa 2018 als Teil der DLP-Lösung Endpoint Protector ein Erkennungsverfahren auf der Basis von Machine Learning vor. In der Version 5.2.0.0 ergänzt die neue, trainierbare Technologie erstmalig die in DLP-Software übliche Mustererkennung.

  • macOS Mojave wurde am Montag, den 24. September unter dem Versprechen auf einen erhöhten Datenschutz veröffentlicht. Insbesondere müssen Apps nun die explizite Erlaubnis des Benutzers einholen, bevor sie an bestimmten Orten auf Daten wie Mails, Kontakte, Kalenderereignisse, Safari-Benutzerdaten oder mehr zugreifen können.

  • Vier Monate nach Fristablauf hadert die deutsche Wirtschaft weiterhin mit der Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Erst ein Viertel (24 Prozent) der Unternehmen in Deutschland hat die DS-GVO vollständig umgesetzt. Weitere 40 Prozent haben die Regeln größtenteils umgesetzt, drei von zehn (30 Prozent) teilweise.

  • Die von ForgeRock in Auftrag gegebene Studie zeigt: Durch Customer Identity Access Management (CIAM) gelingt es Unternehmen, nicht nur Kundendaten zu schützen, sondern auch Sicherheits- und Datenschutzfragen in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und Internet der Dinge (IoT) zu berücksichtigen.

  • Mobile Schatten-IT ist zu einer Herausforderung für die Unternehmens-IT geworden: Mitarbeiter nutzen nicht genehmigte Geräte und Apps und kümmern sich dabei wenig um rechtliche Regelungen, Sicherheitsvorschriften oder Compliance-Vorgaben. Virtual Solution zeigt, was Unternehmen gegen den Wildwuchs mobiler Schatten-IT tun können.

  • Am 25. Mai ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft getreten. Seither gibt es vereinzelt erste Nachrichten über Abmahnungen und andere Auswirkungen auf Unternehmen. So hat etwa der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) die Zahl der in den vergangenen Wochen bereits auf Grundlage der neuen Verordnung abgemahnten Digitalunternehmen mit rund 5 Prozent beziffert – man rechnet hier jedoch mit etlichen weiteren.

  • Laut einer aktuellen Studie von Kaspersky Lab und B2B International hatten 42 Prozent aller  Unternehmen weltweit im vergangenen Jahr eine Datenpanne zu beklagen. In  zwei Fünfteln (41 Prozent bei KMUs, 40 Prozent bei größeren Firmen) der  Fälle waren dabei persönliche Kundendaten betroffen. Die Studie zeigt zudem: In fast in einem Drittel der Datenschutzverletzungen folgten Mitarbeiterkündigungen.

  • Etwa 70 Prozent von 103 befragten global agierenden Unternehmen gelingt es offenbar nicht, DSGVO-Anfragen innerhalb der festgelegten Frist von einem Monat zu bearbeiten. Dies zeigt eine Analyse von Talend, weltweiter Anbieter für Cloud-Integration.

  • Als Reaktion auf die Anfang des Jahres stark in die Kritik geratenen Fitness-Apps hat das Pentagon Soldaten im Dienst den Einsatz von Fitness-Apps mit GPS-Trackern verboten. 

  • Ein erfolgreich etabliertes und gelebtes Risikomanagement bildet eines der Kernelemente der Unternehmenssteuerung. Da jedoch oft finanzielle und personelle Ressourcen fehlen, wird auf ein „Alibi“-Risikomanagement zurückgegriffen. So findet lediglich eine Identifikation der monetären Risiken statt, oft durch die Führungskräfte. 

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