Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

LIVE2019
28.05.19 - 28.05.19
In Nürnberg

Online B2B Conference
04.06.19 - 05.06.19
In Holiday Inn Westpark, München

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

WeAreDevelopers
06.06.19 - 07.06.19
In Berlin, Messe CityCube

Anzeige

Anzeige

  • Irgendwo hakt es immer. Mal kommt eine Lieferung mit langer Verzögerung, mal ist in einem Paket etwas Falsches drin, mal geht eine Sendung verloren. Ärgerlich ist das für alle Seiten. Es kostet Zeit und Geld – und manchmal den Kunden. 

  • Das Qualitätsmanagement für Stamm- und Bewegungsdaten ist in die Liga der Top-Themen für den Mittelstand aufgestiegen. Grund dafür sind Digitalisierung und Industrie 4.0. Um die eigene Datenqualität hinreichend beurteilen zu können, rät der ERP-Hersteller proALPHA, sieben Kriterien heranzuziehen.

  • Wer sich aktuell Digitalisierungsprozesse in Unternehmen näher ansieht, stellt eine erstaunliche Entwicklung fest. Die Euphorie und Goldgräberstimmung mit der Idee disruptiver Geschäftsmodelle ist in vielen Bereichen einer leichten Ernüchterung gewichen. 

  • Wer sich mit dem Industrial Internet of Things (IIoT) beschäftigt, hat nichts zu lachen. Diesen Eindruck erhält man zumindest, wenn man die Begriffskombination „IIoT lustig“ googelt. Der erste Treffer verweist dank fehlerhafter Interpretation der Suchmaschine auf „214 Bilder zu Idiot“ und beim zweiten, der mit dem Begriff Konnektivität beginnt, heißt es am Ende: „Es fehlt: lustig“.

  • Systeme mit künstlicher Intelligenz, die fehlerfrei, selbstoptimierend, kostengünstig und kooperativ miteinander arbeiten – so stellen sich viele die Idealform des Industrial Internet of Things vor. 

  • Wer viel Kontakt zu mittelständischen Unternehmen hat, kennt das vielleicht: Spricht man über das Thema Digitalisierung oder Industrial Internet of Things (IIoT), gewinnt man den Eindruck, dass die meisten die Entwicklungen interessiert beobachten, aber selbst wenig Initiative zeigen. 

  • Fortschritte beim Einsatz von Technologien rund um Künstliche Intelligenz, Machine Learning oder Blockchain haben sich in vielen Unternehmen bereits nachweislich auf die Digitalisierung von Prozessen ausgewirkt. Davon ebenfalls betroffen ist entsprechend der in diesen Workflows enthaltene Content und damit auch die jeweils dahinterliegende Content Service Plattform in der die Dokumente und Prozesse verwaltet werden.

  • Der positive Effekt direkter Investitionskosten in die Digitalisierung zeigt sich in der Regel bereits nach wenigen Wochen. Wie aber steht es um den Faktor Mensch? Die Erwartung, dass Mitarbeiter den Wandel mitvollziehen, ohne dass Unternehmen auch hier investieren, wird nicht aufgehen.

  • Die Kombination von IoT- und Geschäftsdaten bietet ganz neue Einblicke in Geschäftsprozesse. IoT-Analytics-Applikationen helfen, Unternehmen effizienter zu steuern und neue Märkte zu erschließen. Mit IoT-Analytics-Applikationen verknüpfen immer mehr Unternehmen die in der Produktion entstehenden IoT-Daten mit den Daten aus den betriebswirtschaftlichen Applikationen und ERP-Systemen.

  • Big Data TrichterMigrationsprojekte von relationalen Datenbanken zu BigData-Lösungen sind vielschichtig und oftmals durch die komplexe heterogene Systemlandschaft gekennzeichnet. 

  • HumanizedDie Fähigkeit, Daten adäquat aus einem vorhandenen Datenpool zu extrahieren und auswerten zu können, entwickelt sich immer stärker zu einem strategischen Erfolgsfaktor. So verwundert es nicht, dass immer mehr Unternehmen den Blick nach „Innen“ (Insights) richten und den vorhandenen Daten mehr Aufmerksamkeit schenken.

  • DatentrichterUnvollständig integrierte und analysierte Daten sind verschenktes Potential. Agile und datengetriebene Unternehmen können schneller die Bedürfnisse ihrer Kunden verstehen und entsprechend erfolgsführend darauf reagieren. Speziell für Unternehmen, die erstmalig ihre Daten analysieren möchten, gibt es nun eine schnelle und skalierbare Lösung zur Datenintegration.

  • Professor IdeeWas in der Fachwelt 40 Jahre lang als aussichtslos galt, ist einem internationalen Team um Prof. Dr. Alfred Wassermann an der Universität Bayreuth gelungen: Die Mathematiker haben die Existenz einer komplexen mathematischen Struktur nachgewiesen, die künftig für eine optimierte Datenübertragung im Internet genutzt werden kann.

  • Industrie 4.0Nicht erst seit dem Aufkommen der Schlagwörter Industrie 4.0 und Big Data wissen Unternehmen, dass sie ihre Produktivität steigern und ihre Fertigung flexibel aufstellen müssen. Jetzt ist zwar allen klar, was das Ziel ist, nämlich die Smart Factory, aber damit ist noch nichts gewonnen. 

  • Digitalisierung AutoUber hat einen höheren Börsenwert als General Motors; Tesla verkauft seine Hybridfahrzeuge direkt an Verbraucher. Die traditionsreichen Branchengrößen der Automobilbranche suchen nach neuen Geschäftsmodellen, um ihr Fortbestehen zu sichern und Kunden zu binden und beteiligen sich vermehrt an Start-ups.