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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

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  • Im Windschatten fahren war gestern – heute nutzen Radrennfahrer bei der Tour de France Datenanalysen, um sich an die Spitze des Feldes zu katapultieren. Aber auch Zuschauer erleben das Sport-Event aus einer ganz neuen Perspektive, da die Fahrräder mobile Daten-Hotspots sind und laufend aktuelle Positionsdaten liefern.

  • Big Data & Data Analytics sind die eindeutig stärksten Trends im Bereich B2B-Marketing und -Kommunikation, bleiben jedoch auch die größten Herausforderungen für B2B-Unternehmen.

  • Die Datenschlacht ist in vollem Gange: Unternehmen, die ihre Daten nicht für die Geschäftsausrichtung nutzen können, werden dem Wettbewerbsdruck nicht standhalten können. Doch Daten liegen in unterschiedlichen Formaten vor und an verschiedensten Stellen im und außerhalb des Unternehmens. Zudem sind oft nur zu einem geringen Grad miteinander verknüpft. 

  • Ohne Nutzung von Cloud-Services ist die Digitale Transformation ein Ding der Unmöglichkeit. Bei der Auswahl des Cloud-Angebots hat das auslagernde Unternehmen die Qual der Wahl. Entscheidend für den Erfolg der Digitalen Transformation ist die richtige Cloud-Strategie.

  • Die Expansion der Amazonen-Werke in Verbindung mit der Innovationsführerschaft im Markt sorgt für ständigen Anpassungsbedarf bei den IT-Systemen. Deshalb hat das Unternehmen sein Enterprise Data Warehouse (DWH) gemäß den Grundsätzen des Data Vault 2.0 modernisiert. Die neue DWH-Struktur macht die Daten für das Controlling verlässlicher und besser nutzbar.

  • Das Qualitätsmanagement für Stamm- und Bewegungsdaten ist in die Liga der Top-Themen für den Mittelstand aufgestiegen. Grund dafür sind Digitalisierung und Industrie 4.0. Um die eigene Datenqualität hinreichend beurteilen zu können, rät der ERP-Hersteller proALPHA, sieben Kriterien heranzuziehen.

  • Das Thema Datenqualität hat etwas von „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Ähnlich wie Phil Conners, gespielt von Bill Murray, hat man das Gefühl, in einer Zeitschleife festzusitzen und im übertragenen Sinne ein und denselben Tag immer wieder zu erleben. 

  • Digital führende Industrieunternehmen nutzen Daten und Künstliche Intelligenz, um die Bedürfnisse ihrer Kunden besser zu verstehen und maßgeschneiderte digitale Produkte und Services zu entwickeln. 

  • Datenbasierte Analysen können enorme Optimierungs- und Einsparpotenziale in Unternehmen aufdecken – zumindest theoretisch. In der Praxis erweist sich das als schwierig umsetzbar: Vielen Unternehmen fehlen neben der performanten IT-Infrastruktur vor allem eine Datenstrategie und flexible Prozesse.

  • Die Digitalisierung eröffnet Unternehmen immer mehr Möglichkeiten zur Weiterentwicklung ihrer bestehenden Geschäftsmodelle. Besonders die raschen Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI), die überproportional steigenden Datenmengen sowie die sich stetig ändernden Marktanforderungen, üben einen starken Einfluss auf die Geschäftstätigkeit aus und stellen vor allem auch die Mitarbeiter immer wieder vor neue Herausforderungen.

  • Da Datenmanagement und Analytik enger integriert werden, können Unternehmen Daten in diesem Jahr optimaler nutzen, so Information Builders. Zudem unterstützen BI-Technologien bald auch die Konvergenz von Blockchain- und Big-Data-Zugriffen und ermöglichen damit vollständige Transparenz bei innovativen Analytik-Anwendungen.

  • Laut dem Forschungs- und Beratungsunternehmen 451 Research, planen Unternehmen auf der ganzen Welt bedeutende Investitionen in dem Bereich DataOps. Diese und weitere wichtige Erkenntnisse gehen aus der neuen Studie „DataOps Lays the Foundations for Agility, Security and Transformational Change“ hervor, die sich mit den Strategien zur digitalen Transformation 2019 befasst.

  • Mie deutsche Wirtschaft verschläft die Digitalisierung – so der landläufige Tenor vieler Fachdiskussionen. Aber stimmt das wirklich? Eine Studie des Analystenhauses Pierre Audoin Consultants (PAC) Deutschland in Kooperation mit dem ERP-Hersteller proALPHA ist dem Status quo auf den Grund gegangen. Sie zeichnet ein differenzierteres Bild.

  • Das wahre Gold des digitalen Zeitalters sind Daten. So wächst auch im Industriekontext mit steigender Vernetzung von Maschinen und Anlagen das Datenaufkommen kontinuierlich an. Doch wie lassen sich die gesammelten Datenmassen in der Fertigung tatsächlich sinnvoll nutzen und welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden?

  • Fortgeschrittenen Datenanalysen und Vorhersagen wohnt das Versprechen inne, den Ertrag aus bisherigen Investitionen in BI-Systeme und Datenbestände deutlich zu steigern. Wertvoll sind Advanced-Analytics-Prototypen allerdings erst dann, wenn sie in den täglichen Geschäftsprozessen einen tatsächlichen Mehrwert stiften.

  • 163 Zettabyte, also 163 mit 21 Nullen: Dieses gigantische Ausmaß soll die weltweit produzierte Menge an Daten laut einer aktuellen IDC-Studie bis 2025 erreichen. Unternehmen, die diese Entwicklung bestmöglich für ihren Geschäftserfolg nutzen wollen, müssen ihr Informationsmanagement überdenken.

  • Daten stehen im Mittelpunkt der digitalen Transformation, die in 2019 an Geschwindigkeit zulegen wird. Unternehmen bewegen sich von monolithischen Legacy-Infrastrukturen hin zu modernen verteilten hybriden Cloud-Infrastrukturen. Dies bedeutet, dass der Schutz und die Verwaltung von Daten einen Wandel und eine Weiterentwicklung durchlaufen müssen. 

  • Der Jahreswechsel lädt dazu ein, alte Strukturen und Prozesse zu überdenken – das gilt auch für die IT-Abteilungen. Laut einer neuen Studie des Beratungsunternehmens PwC glauben fast drei Viertel der Führungskräfte, dass sie von Mitbewerbern in Sachen Innovation überholt werden.

  • Wipro Limited und Snowflake Computing haben die Ergebnisse der Studie ‘An Inflection Point for the Data-Driven Enterprise’ von Harvard Business Review Analytic Services veröffentlicht.

  • Die Menschheit produziert 2,5 Trillionen Bytes pro Tag. In den letzten zwei Jahren wurden mehr Daten gesammelt, als in der gesamten Menschheitsgeschichte zusammen. Für jeden Menschen entstehen pro Sekunde 1,7 Megabyte neue Rohinformationen. Kurzum: Die Datenflut ist unaufhaltsam.