VERANSTALTUNGEN

ERP Tage Aachen
19.06.18 - 21.06.18
In Aachen

Developer Week 2018
25.06.18 - 28.06.18
In Nürnberg

XaaS Evolution 2018
01.07.18 - 03.07.18
In H4 Hotel Berlin Alexanderplatz

IT kessel.18
11.07.18 - 11.07.18
In Reithaus Ludwigsburg

2. Jahrestagung Cyber Security Berlin
11.09.18 - 12.09.18
In Berlin

  • Ältere Rechenzentren verbrauchen viel Energie und verursachen damit hohe Kosten. Darüber hinaus steigen die Sicherheitsanforderungen wie beispielsweise im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung.

  • Die drei Hauptanforderungen der Kuka AG an ihr neues Rechenzentrum am Unternehmenssitz im bayrischen Augsburg waren durchaus anspruchsvoll: Autark und grün sollte es sein. Vor allem jedoch hochverfügbar. Im Zuge der Digitalisierung eine unumgängliche Notwendigkeit, die wiederum sichere IT-Infrastrukturen voraussetzt. 

  • Am 23. April ist es soweit. Nach fünf Jahren Entwicklungszeit feiert Rittal auf der Hannover Messe 2018 die Premiere seines neuen Großschranksystems für die digitale Wertschöpfungskette. Weitere Highlights sind das neue Sockelsystem, das höhenverstellbare Tragarmprofil für Maschinenbedienungen, smarte Lösungen für die Schaltschrank-, Maschinen- und IT-Kühlung sowie das neue Secure Edge Data Center.

  • Für die einzelnen technischen Komponenten von Rechenzentren gab es jahrelang unterschiedliche Normen. USV-Anlagen oder Stromerzeugungsaggregate beispielsweise wurden nach eigenen Normen zertifiziert. Seit 2017 allerdings zertifiziert der TÜV Rechenzentren aus diversen Gründen nach einer einheitlichen europäischen Norm – der EN 50600.

  • Wir reden bereits seit vielen Jahren über software-definierte Rechenzentren im Zusammenhang mit IT im öffentlichen Sektor und dennoch verursacht das Konzept bei Netzwerkmanagern noch immer Kopfzerbrechen. Zwar können die meisten IT-Experten die Vorteile von SDDCs nachvollziehen, allerdings haben viele im Hinblick auf die effiziente Verwaltung dieser virtuellen Umgebungen noch immer Zweifel.

  • 320 Seiten umfasst ein Stromlaufplan (SLP) im Durchschnitt – die durchschnittliche Verdrahtungszeit auf SLP-Basis beträgt 54 Stunden und damit 49 Prozent der gesamten Fertigungszeit. 16,74 Stunden werden bei durchschnittlich 500 Drähten pro Schaltschrank allein für das Lesen der Dokumente aufgewendet. 

  • Zwei Drittel der deutschen IT-Entscheider meinen, hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) eignen sich am besten für den Aufbau und den Betrieb von virtuellen Desktop-Umgebungen (VDI) sowie für einfache Virtualisierung von IT-Komponenten im Rechenzentrum.

  • Qualifizierte Mitarbeiter für den Rechenzentrumsbetrieb sind rar gesät. Betreiber beklagen immer häufiger, dass die Akquise von geschultem Personal mehr und mehr zur Mammutaufgabe wird. Denn bislang existiert deutschlandweite keine spezielle Ausbildung zum Rechenzentrumsmanager. 

  • Auf der Hausmesse „Cisco Live“ in Barcelona hat Cisco den nächsten Schritt zu den Netzwerken für das digitale Zeitalter vorgestellt. Dabei erweitert Cisco nicht nur das Prinzip des „intent-based networking“ auf das Data Center, sondern zeigt auch neue leistungsfähige Analytics-Funktionen („Assurance“). 

  • Unternehmen befinden sich an einem Wendepunkt. Sie müssen neue Wege finden, wie sie Kunden für sich gewinnen. Die Geschäftsentwicklung erfolgt heute nicht mehr linear. Stattdessen können sich Chancen jederzeit aus allen Richtungen auftun. Unternehmen brauchen die Flexibilität, um umgehend reagieren zu können. Mit einem traditionellen Rechenzentrum ist das nicht möglich. 

  • Die digitale Transformation ist in vollem Gange: Bis zum Jahr 2021 könnte wenigstens die Hälfte der globalen Wertschöpfung digitalisiert sein, so eine Prognose der Marktforscher von IDC. Daher wird es für Unternehmen immer wichtiger, die IT-Landschaft zu modernisieren und den Betrieb im Rechenzentrum effizienter zu gestalten. 

  • Dedizierte Hardware für Router, Firewall oder Load Balancer lässt sich in virtuellen Maschinen auf standardisierten Commodity-Servern betreiben. Mit Network Function Virtualization (NFV) können Unternehmen IT-Kosten senken und das eigene Netzwerk flexibler gestalten.

  • Die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit der Rechenzentren ist elementar für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Michael Hartmann, Country Manager bei Interoute, kommentiert die aktuelle Situation und die Ausblicke für die Branche.

  • Das Cloud-Rechenzentrum wurde für eine Zusammenarbeit mit Talends Lösung für Multi-Tenant Integration-Platform-as-a-Service (iPaaS) entwickelt und soll Kunden dabei helfen, neue DSGVO-Vorschriften einzuhalten.

  • RechenzentrumWie gelingt der Umzug von kompletten Data-Centern und was muss dabei beachtet werden? Der Umzug eines Unternehmens ist nicht nur eine logistische Herausforderung, sondern berührt mit Blick auf die Verlegung der IT-Architektur sensible und komplexe interdependente Vorgänge. 

  • RechenzentrumRegelmäßig brennt in Deutschland ein Rechenzentrum. Zwangsläufig geht damit ein teils verheerender Datenverlust einher. Totalausfälle der IT-Anlagen führen bei Industrieunternehmen sogar innerhalb weniger Tage zum Tod. Zwar minimieren Schutzräume dieses Risiko, Schutzraum ist jedoch nicht gleich Schutzraum. 

  • Führende Studien gehen davon aus, dass sich die weltweite Datenmenge bis 2025 auf 163 Zettabyte (ZByte) verzehnfacht. Zugleich steigen die Anforderungen an die dafür notwendige Infrastruktur und der Bedarf an Datacenter-Leistungen in den kommenden Jahren. Beim Branchentreff von Rittal in Stuttgart und München wurde darüber diskutiert. 

  • Rittal ist der Open19 Foundation beigetreten. Getrieben von der Microsoft-Tochter LinkedIn und globalen Anbietern, wie HPE und GE Digital, wurde diese im Mai 2017 mit dem Ziel ins Leben gerufen, Datacenter kostengünstiger, effizienter und flexibler zu gestalten. 

  • Chatbot KITintri, der Anbieter einer Cloudplattform zeigt schon heute, wie man mit künstlicher Intelligenz Teile der IT verwalten kann. Es bedarf nur eines hohen Grads an Automation, die über eine saubere API und die richtige Plattform erreicht werden kann.

  • Wasser Leckage im ServerraumDer Serverraum bzw. das Rechenzentrum (RZ) stellt einen neuralgischen Punkt für moderne Unternehmen und Behörden dar. Katastropenfälle, wie IT-Betriebsstörungen und IT-Pannen, führen oftmals zu ungeplanten Ausfallzeiten von unternehmens- und behördenwichtigen Produktivsystemen. 

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