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28.05.19 - 28.05.19
In Nürnberg

Online B2B Conference
04.06.19 - 05.06.19
In Holiday Inn Westpark, München

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

WeAreDevelopers
06.06.19 - 07.06.19
In Berlin, Messe CityCube

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  • Cyberkriminellen ist es gelungen, Zertifikate von D-Link, einem Hersteller von Kameras und Routern, zu entwenden. Die erbeuteten Code-Signing-Zertifikate wurden für die Verbreitung von gleich zwei Schädlingsfamilien genutzt: Zum einen die Schadsoftware „Plead“, ein ferngesteuertes Backdoor-Programm, mit dessen Hilfe Cyberkriminelle aus der Ferne Zugriff auf kompromittierte Rechner erhalten.

  • Versicherungsunternehmen erwarten in den nächsten zwölf Monaten steigende Verluste aus Cyber-Vorfällen bei ihren Kunden – verursacht durch die wachsende Abhängigkeit von Technologien ebenso wie durch häufigere Hackerangriffe.

  • Im Kampf gegen Cyberkriminalität  sind vielen IT-Sicherheitsverantwortlichen und Chief Information  Security Officern (CISOs) die Hände gebunden. Sie haben in ihren  Unternehmen zu wenig Einfluss auf die Entscheidungen der Vorstandsebene  und können Budgetwünsche nur bedingt durchsetzen.

  • Die Netwrix Corporation stellte die Ergebnisse seines 2018 IT Risks Reports für Deutschland vor. In diesem Jahr führte Netwrix eine tief greifende Studie zu den wichtigsten IT-Risiken durch, die für die meisten Unternehmen bedeutend sind, und befragte die Teilnehmer, ob sie darauf vorbereitet sind.

  •  Venafi gibt die Ergebnisse seiner Studie zum Stand des Schutzes von maschinellen Identitäten in Deutschland. Für die Umfrage wurden 305 Sicherheitsverantwortliche von deutschen Unternehmen befragt, die für Verschlüsselung verantwortlich sind.

  • 400 Millionen US Dollar Einnahmen gingen allein der Reederei Maersk im Zuge des NotPetya-Angriffs verloren. Plötzlich froren tausende PCs ein und eine ganze PC-Infrastruktur wurde lahmgelegt. Und auch andere große Unternehmen erlitten im Rahmen der Malware-Attacke große finanzielle Schäden. Morten Brøgger, CEO von Wire, erklärt, warum gerade der E-Mail schwierige Zeiten bevorstehen und warum Ende-zu-Ende-verschlüsselten Kollaborationstools die Zukunft gehört.

  • Vor fünf Jahren wurde publik, dass eine chinesische Hackergruppe namens APT1 oder Comment Crew mehr als 100 amerikanische Unternehmen kompromittiert hatte. Entdeckt wurde sie von der Sicherheitsfirma Mandiant, die auch herausfand, dass hunderte Terabyte an Daten von den Chinesen entwendet worden waren.

  • Die Zahl der Sicherheitsvorfälle im Finanzwesen ist 2018 auf ein Rekordniveau gestiegen. Großen Anteil daran haben Hacking- und Malware-Attacken, durch die über 70 Prozent der Vorfälle verursacht wurden. Dies sind die wesentlichen Ergebnisse aus dem aktuellen Financial Breach Report von Bitglass.

  • Unternehmen generieren mehr Daten als je zuvor: Laut IDC soll bis zum Jahr 2020 eine Datenmenge von 40 Zettabytes entstehen. Neben dem Volumen nimmt auch die Bedeutung der Daten zu. Die intelligente Nutzung von Daten hat sich als unerlässlich für die Wettbewerbsfähigkeit, den Umsatz und das Tagesgeschäft von Unternehmen auf der ganzen Welt erwiesen.

  • Kriminelle Attacken treffen Industrieunternehmen besonders hart: Durch Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage ist der deutschen Industrie in den vergangenen beiden Jahren ein Gesamtschaden von insgesamt 43,4 Milliarden Euro entstanden.

  • Symantec hat Erkenntnisse über eine neue Hackergruppe namens Gallmaker veröffentlicht. Die Gruppe führt seit Dezember 2017 gezielte Angriffe auf Regierungs- und Militärorganisationen in Osteuropa und im Nahen Osten durch.

  • Ein neuer Computervirus macht derzeit die Runde. Er könnte sich als erster einer völlig neuen Art von Malware erweisen. Denn LoJax nistet sich direkt im BIOS, bzw. im UEFI der infizierten Rechner ein – also noch vor dem eigentlichen Betriebssystem. Für die Hacker hat das einige Vorteile.

  • Kleinere Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern sind für Cyberkriminelle ein lukratives Ziel. Der Grund: Obwohl sie sensible Daten von Kunden und Mitarbeitern speichern und bearbeiten, mangelt es oft an adäquaten IT-Sicherheitsmaßnahmen. 

  • CrowdStrike hat einen Report rund um aktuelle Cyber-Angriffsmuster, -Akteure und besonders stark betroffenen Branchen veröffentlicht. Der OverWatch-Bericht gibt basierend auf mehr als 25.000 analysierten Cyber-Angriffen Einblicke in aufkommende Angriffstrends und Zielbranchen.

  • Die Untersuchung des „Malwarebytes Cybercrime Tactics and Techniques Q2 2018”-Reports zeigt nach einem leichten Rückgang der Gesamtzahlen an Malware innerhalb des zweiten Quartals 2018 nun einen starken Anstieg von Angriffen im dritten Quartal dieses Jahres – vor allem im Unternehmensbereich.

  • Die deutsche Industrie steht immer häufiger im Fadenkreuz von Cyberkriminellen: Für gut acht von zehn Industrieunternehmen (84 Prozent) hat die Anzahl der Cyberattacken in den vergangenen zwei Jahren zugenommen, für mehr als ein Drittel (37 Prozent) sogar stark. Das ist das Ergebnis einer Studie des Digitalverbands Bitkom, für die 503 Geschäftsführer und Sicherheitsverantwortliche quer durch alle Industriebranchen repräsentativ befragt wurden.

  • Der September 2018 stand ganz im Zeichen eines Banking-Trojaners, welcher es auf die Kunden brasilianischer Banken abgesehen hatte. Ferner boten Cyberkriminelle gefälschte Apps von Wettanbietern im Google Play Store zum Download an. Weitere gefährliche Apps für Android-Nutzer standen ebenfalls im Fokus.

  • Die Gefährdungslage im Bereich der Cyber-Sicherheit in Deutschland ist in den vergangenen Monaten  vielschichtiger geworden. WannaCry, NotPetya, Efail oder Spectre/Meltdown  sind Ausdruck einer neuen Qualität von Cyber-Angriffen und IT-Sicherheitsvorfällen, die sich gegen die Grundpfeiler der Informationstechnologie richten. 

  • IT-Angriffe auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) werden nicht nur häufiger, sondern richten auch immer größere Schäden an. Neben den direkten Kosten kann die „Downtime“ der unternehmenskritischen Systeme – in 40 Prozent der Fälle dauerte diese mehr als 8 Stunden – sogar die Existenz bedrohen. Entscheider im Mittelstand sollten deshalb gezielt auf neue Technologien setzen. 

  • Das maximale Angriffsvolumen von DDoS-Angriffen ist in stetigem Wachstum. Noch vor wenigen Jahren galten Attacken mit weniger als hundert Gigabit pro Sekunde als groß. Mittlerweile hat die IT-Sicherheit von Unternehmen im Schnitt mit dem zehnfachen Angriffsvolumen zu kämpfen.