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VERANSTALTUNGEN

DWX-Developer Week
24.06.19 - 27.06.19
In Nürnberg

4. Cyber Conference Week
01.07.19 - 05.07.19
In Online

IT kessel.19 – Der IT Fachkongress
04.07.19 - 04.07.19
In Messe Sindelfingen

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

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  • Kaspersky Lab warnt Unternehmen und Organisationen vor qualitativ ausgefeilten DDoS-Attacken (Distributed  Denial of Service). Zwar ging die quantitative Anzahl von DDoS-Angriffen  im Jahr 2018 gegenüber 2017 um 13 Prozentpunkte zurück, jedoch nahm die Dauer von gemischten und HTTP-Flood-Angriffen zu.

  • Proofpoint veröffentlicht seinen fünften jährlichen „State of the Phish“-Report. Darin werden Cybersecurity-Trends aufgedeckt und das Grundwissen von mehr als 7000 Berufstätigen aus den USA, Australien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Großbritannien beim Thema Cybersicherheit analysiert.

  • Der Europäische Datenschutztag rückte einmal mehr ins Blickfeld, wie Unternehmen ihre Daten schützen. Deren sichere Nutzung ist entscheidend für die Zukunft eines jeden Unternehmens. Dabei wächst das Datenvolumen kontinuierlich.

  • Aktuelle Ransomware-Angriffe wie das erneute Aufflammen der GandCrab-Welle oder die Attacke auf den deutschen Maschinenbauer Krauss Maffei, durch den zahlreiche Rechner lahmgelegt und die Produktion wochenlang gedrosselt wurde, zeigen, dass das Geschäftsmodell der Datengeiselnahme für Cyberkriminelle leider nichts an Attraktivität eingebüßt hat.

  • Die Experten von Kaspersky Lab haben mehrere Kompromittierungsversuche gegen ausländische diplomatische Einrichtungen im Iran mittels einer selbstentwickelten Spyware identifiziert. Bei den Angriffen kamen wohl eine aktualisierte Version des Remexi-Backdoor-Programms sowie verschiedene legitime Tools zum Einsatz. 

  • Das Jahr 2018 stand ganz im Zeichen der Verbreitung von Mining-Trojanern, die zum Schürfen von Kryptowährungen verwendet wurden. Aber auch neue Schädlinge für Windows und Linux haben die Virenanalysten von Doctor Web entdeckt.

  • 5,2 Billionen US-Dollar Umsatz könnten Unternehmen weltweit durch Cyberattacken in den nächsten fünf Jahren entgehen. Das jedenfalls schätzen die Analysten von Accenture in der aktuellen Studie "Securing the Digital Economy: Reinventing the Internet for Trust".

  • Die Schadsoftware Emotet hat einen langen Atem und sucht mit ständig neuen Updates besonders perfide nach Lücken im System. Michael Veit, IT-Security-Experte bei Sophos, sieht den Kampf dennoch nicht verloren und rät zu drei entscheidenden Präventionsmaßnahmen.

  • Nahezu täglich erreichen uns Nachrichten über Datenschutzverletzungen, ob kriminell motiviert oder durch menschliches Versagen verursacht. Der potenzielle Verlust von Daten ist von der Ausnahme zur Regel geworden.

  • Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist ein wachsender Trend bei Hackern. Mit bis zu tausend Cyberattacken werden Unternehmen täglich konfrontiert – könnte die Lösung dafür die KI selbst sein?

  • Die Schadsoftware Emotet entwickelt sich weiter und integriert jetzt auch die Trojaner Trickbot und Ryuk. Warum diese Entwicklung vorherzusehen war und wie Unternehmen reagieren müssen, erläutert Dirk Schrader, CMO beim Sicherheitsexperten Greenbone, in diesem Kommentar.

  • Weltweit drohen Unternehmen in den kommenden fünf Jahren Mehrkosten und Umsatzverluste durch Cyberangriffe in Höhe von rund 5,2 Bio. US-Dollar. Grund dafür ist, dass die Abhängigkeit von komplexen internetfähigen Geschäftsmodellen die Fähigkeit zur Einführung wichtiger Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz kritischer Vermögenswerte übertrifft.

  • Im Dezember 2018 standen verschiedene PC-Schädlinge, die insbesondere für das Herunterladen von schädlichen Apps und das unerlaubte Schürfen von Kryptowährung gedacht waren, im Fokus der Untersuchungen von Doctor Web. Außerdem haben Virenanalysten neue Trojaner für mobile Endgeräte entdeckt.

  • Sicherheitsforscher von Check Point gaben Details der Sicherheitslücken bekannt, die für alle Spieler des äußerst beliebten Online-Shooters Fortnite hätten Folgen haben können.

  • Erfolgreiche Cyberattacken auf Unternehmen richten im Durchschnitt einen Schaden in Höhe von jeweils 1 Million Euro an. Dies ist die Schätzung von 790 IT-Führungskräften aus aller Welt, die Radware für seinen nun veröffentlichten Global Application and Network Security Report 2018-2019 befragt hat.

  • Ein neuer Forschungsbericht deckt gravierende Sicherheitslücken bei industriellen Maschinen auf. Anlagen wie Kräne, die mittels Funkfernsteuerungen bedient werden, sind vor potenziellen Angriffen wenig bis gar nicht geschützt. Damit stellen sie ein hohes Sicherheitsrisiko für Betreiber und ihre Mitarbeiter dar.

  • Sicherheitstipps haben sich in den letzten Jahren kaum verändert. Geräte wurden zwar besser, Internetverbindungen wurden schneller. Aber die wichtigsten Tipps sind noch immer „Klicken Sie nicht auf unbekannte Anhänge“, „Aktualisieren Sie Betriebssystem und Software“ und „Passen Sie auf Phishing-Angriffe auf“. 

  • Zum jüngsten Hacker-Angriff auf Politiker, Journalisten und bekannten Persönlichkeiten sowie zur Veröffentlichung der sensiblen Daten äußert sich Karsten Glied, Geschäftsführer der Techniklotsen GmbH:

  • IoT-Geräte sind mittlerweile zum wichtigsten Angriffsziel von Cyber-Kriminellen geworden. Das zeigt eine aktuelle Studie von F5 Labs. Diese Attacken übertreffen zahlenmäßig inzwischen die Angriffe auf Web- und Anwendungsdienste sowie E-Mail-Server.

  • Die Wellen in Politik und Presse schlagen hoch, wenn persönliche Daten von Personen des öffentlichen Lebens böswillig exponiert werden. Das zeigt gerade eindrücklich der Datenleak hunderter deutscher Politiker, Journalisten und Prominenten.