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VERANSTALTUNGEN

DWX-Developer Week
24.06.19 - 27.06.19
In Nürnberg

4. Cyber Conference Week
01.07.19 - 05.07.19
In Online

IT kessel.19 – Der IT Fachkongress
04.07.19 - 04.07.19
In Messe Sindelfingen

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

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  • Zum Opfer eines Cyberangriffs zu werden, gehört heute zu den drittgrößten Risiken in den USA. Alle 20 Minuten finden 100 Ransomware-Attacken statt – die bei Erfolg Computersysteme infiltrieren und sämtliche Daten irreversibel zerstören. 

  • Das IKARUS Malware-LAB verzeichnete in den letzten Tagen eine neue Variante digitaler Erpressung: Statt mit der Verschlüsselung von Daten oder dem Versenden intimer Bilder, wird mit schlechten Online-Rezensionen gedroht. Die Opfer werden gezielt ausgesucht.

  • Die Wahrscheinlichkeit für Unternehmen, Opfer einer Cyber-Attacke zu werden, ist so hoch wie nie, denn mit ihren modernen Angriffsmethoden sind Hacker immer häufiger erfolgreich. Deshalb genügt es nicht länger, nur Cyber-Security-Maßnahmen zu implementieren.

  • IBM Security gibt die Ergebnisse des X-Force Threat Intelligence Index 2019 bekannt: Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen und ein gestiegenes Bewusstsein gegenüber Cyberangriffen zwingen Cyberkriminelle dazu, ihre Angriffstechniken auf der Suche nach Profit zu ändern.

  • Der Security-Anbieter RSA hat seinen vierteljährlichen Fraud Report für das vierte Quartal 2018 veröffentlicht. Dieser gibt einen Einblick in die weltweite Cyberkriminalität und Betrugstrends von Oktober bis Dezember 2018 und bringt u.a. folgende Erkenntnisse zu Tage.

  • Die Bedrohungslage im Bereich IT-Sicherheit steigt weiter an. Dies sagen 90 Prozent der befragten Sicherheitsexperten laut der heute vorgestellten Studie IT-Sicherheit 2019 des eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V. Die Unternehmen in Deutschland reagieren darauf mit Notfallplänen.

  • In den vergangenen Monaten hat sich die Zahl von Cyberangriffen durch Formjacking deutlich erhöht, wie mehrere IT-Sicherheitsunternehmen und Experten berichten. Was es damit auf sich hat und was zu beachten ist um sich gegen die Täuschungsmanöver der Kriminellen zu schützen, erklärt Gérard Bauer, VP EMEA bei Vectra.

  • Die Ergebnisse des jährlichen Global Threat Report von CrowdStrike, deuten darauf hin, dass die Aktivitäten staatlicher und globaler eCrime-Akteure in allen untersuchten Branchen zunehmen. Das Unternehmen analysiert dabei die „Breakout-Zeit" der Top-Cyber-Angreifer und stellt ein Ranking der schnellsten Akteure vor. 

  • Traditionell richtet sich das Augenmerk bei IT-Sicherheitsmaßnahmen vornehmlich darauf, Risiken durch externe Bedrohungen zu minimieren und Angriffsvektoren zu schließen. Mit neuen Technologien sowie den erhöhten Anforderungen an die Datensicherheit rücken allerdings auch Bedrohungen, die innerhalb der Organisation entstehen, in den Fokus.

  • Ein Jahresgehalt von umgerechnet 320.000 Euro Netto – damit versuchen Cyberkriminelle, Komplizen für ihre digitalen Erpressungsversuche zu gewinnen. Der neue Report von Digital Shadows wirft einen genauen Blick auf das profitable Geschäft rund um Cyber-Erpressung. Im Visier der Erpresser stehen diesmal vor allem Führungskräfte in Unternehmen, Anwälte und Ärzte.

  • Der McAfee Mobile Threat Report zeigt auf, dass 2018 das Jahr der mobilen Malware war, doch 2019 entwickelt sich bereits zum Jahr der überall vorhandenen Malware. Da mobile Plattformen aber auch weiterhin ein Schlüsselziel für Ransomware-Entwickler, Identitätsdiebe und Nationalstaaten sind, ist nach wie vor Sorgfalt geboten, wenn man Apps installieren oder unbekannten Links folgen möchte. Der Mobile Threat Report 2019 beleuchtet folgende Trends:

  • In Deutschland ist jeder zweite Internetnutzer bereits Opfer von Cyberkriminalität. Ob im privaten oder beruflichen Bereich: Zunehmend laufen Prozesse digital ab. Ganze Wirtschaftszweige sind auf smarte Mittel angewiesen und können sich einen Verlust von sensiblen Daten nicht leisten. 

  • Kaspersky Lab stellt mit CyberTrace ein kostenfreies Tool zur Fusion und Analyse von Bedrohungsdaten zur Verfügung. Die Lösung unterstützt bei der Sammlung und Bewertung von nicht untereinander vernetzten Datenfeeds. 

  • Eine PwC-Studie zeigt: Firmen legen zu wenig Wert auf Digitalsicherheit und kennen weder potenzielle Gegner noch wirksame Abwehrstrategien. Nur bei der Hälfte der befragten Unternehmen spielte IT-Sicherheit eine zentrale Rolle bei ihrem digitalen Transformationsprozess.

  • Schon ein Klick genügt, um sich beim Besuch einer scheinbar harmlosen Internetseite zu infizieren und unbemerkt Schadsoftware auf den eigenen Rechner zu laden. Das Perfide: Viele dieser Webseiten waren kurz zuvor noch sicher und galten als ungefährlich, warnt Juraj Malcho, Chief Technology Officer bei ESET.

  • Die schockierenden Ergebnisse des Symantec Internet Security Threat Report zeigen, dass Cyber-Kriminelle Millionen mit Hilfe von Formjacking stehlen, auf destruktive Malware setzen und sich auf Cyber-Kriegsführung vorbereiten. Außerdem steigt die Zahl ambitionierter, zerstörerischer und heimtückischer Cyberangriffe auf Unternehmen.

  • Sie sind schwerbewaffnet und richten oft großen Schaden an – egal ob Hobbyhacker, Kleinkriminelle, Datensammler oder Nationalstaaten. Egal ob Unternehmen oder Privatpersonen – wir alle sind vernetzt und damit angreifbar. Mit der Digitalisierung sind auch Stromversorgung oder Produktions- oder Lieferketten “always on“ und damit ebenso angreifbar.

  • Proofpoint hat seine neue Analyse zur aktuellen Bedrohungslage durch E-Mail-Betrug im Gesundheitswesen veröffentlicht. Durchschnittlich 96 E-Mail-Betrugsattacken trafen eine Gesundheitseinrichtung im letzten Quartal 2018 – fast sechsmal so viele wie im ersten Quartal 2017.

  • Carbon Black stellt seinen ersten Threat Report für Deutschland vor. Die Ergebnisse zeigen, dass Anzahl und Komplexität von Cyberangriffen zunehmen, was bei 92 % der befragten Unternehmen zu wiederholten IT-Sicherheitsverletzungen geführt hat.

  • Viele Unternehmen haben in ihren Ansätzen für das Incident Response noch große Lücken, weil ihre Tools keine Kontextinformationen abbilden können. Das Team des Security Operations Center (SOC) profitiert im Ernstfall von zusätzlichen Daten, die weiter als es bislang übliche Reports reichen.