Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

ACMP Competence Days Wien
15.05.19 - 15.05.19
In WAGGON-31, Wien

e-Commerce Day
17.05.19 - 17.05.19
In Köln, RheinEnergieSTADION

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

ACMP Competence Days Zürich
11.06.19 - 11.06.19
In Stadion Letzigrund, Zürich

Anzeige

Anzeige

  • 5,2 Billionen US-Dollar Umsatz könnten Unternehmen weltweit durch Cyberattacken in den nächsten fünf Jahren entgehen. Das jedenfalls schätzen die Analysten von Accenture in der aktuellen Studie "Securing the Digital Economy: Reinventing the Internet for Trust".

  • Die Schadsoftware Emotet hat einen langen Atem und sucht mit ständig neuen Updates besonders perfide nach Lücken im System. Michael Veit, IT-Security-Experte bei Sophos, sieht den Kampf dennoch nicht verloren und rät zu drei entscheidenden Präventionsmaßnahmen.

  • Nahezu täglich erreichen uns Nachrichten über Datenschutzverletzungen, ob kriminell motiviert oder durch menschliches Versagen verursacht. Der potenzielle Verlust von Daten ist von der Ausnahme zur Regel geworden.

  • Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist ein wachsender Trend bei Hackern. Mit bis zu tausend Cyberattacken werden Unternehmen täglich konfrontiert – könnte die Lösung dafür die KI selbst sein?

  • Die Schadsoftware Emotet entwickelt sich weiter und integriert jetzt auch die Trojaner Trickbot und Ryuk. Warum diese Entwicklung vorherzusehen war und wie Unternehmen reagieren müssen, erläutert Dirk Schrader, CMO beim Sicherheitsexperten Greenbone, in diesem Kommentar.

  • Weltweit drohen Unternehmen in den kommenden fünf Jahren Mehrkosten und Umsatzverluste durch Cyberangriffe in Höhe von rund 5,2 Bio. US-Dollar. Grund dafür ist, dass die Abhängigkeit von komplexen internetfähigen Geschäftsmodellen die Fähigkeit zur Einführung wichtiger Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz kritischer Vermögenswerte übertrifft.

  • Im Dezember 2018 standen verschiedene PC-Schädlinge, die insbesondere für das Herunterladen von schädlichen Apps und das unerlaubte Schürfen von Kryptowährung gedacht waren, im Fokus der Untersuchungen von Doctor Web. Außerdem haben Virenanalysten neue Trojaner für mobile Endgeräte entdeckt.

  • Sicherheitsforscher von Check Point gaben Details der Sicherheitslücken bekannt, die für alle Spieler des äußerst beliebten Online-Shooters Fortnite hätten Folgen haben können.

  • Erfolgreiche Cyberattacken auf Unternehmen richten im Durchschnitt einen Schaden in Höhe von jeweils 1 Million Euro an. Dies ist die Schätzung von 790 IT-Führungskräften aus aller Welt, die Radware für seinen nun veröffentlichten Global Application and Network Security Report 2018-2019 befragt hat.

  • Ein neuer Forschungsbericht deckt gravierende Sicherheitslücken bei industriellen Maschinen auf. Anlagen wie Kräne, die mittels Funkfernsteuerungen bedient werden, sind vor potenziellen Angriffen wenig bis gar nicht geschützt. Damit stellen sie ein hohes Sicherheitsrisiko für Betreiber und ihre Mitarbeiter dar.

  • Sicherheitstipps haben sich in den letzten Jahren kaum verändert. Geräte wurden zwar besser, Internetverbindungen wurden schneller. Aber die wichtigsten Tipps sind noch immer „Klicken Sie nicht auf unbekannte Anhänge“, „Aktualisieren Sie Betriebssystem und Software“ und „Passen Sie auf Phishing-Angriffe auf“. 

  • Zum jüngsten Hacker-Angriff auf Politiker, Journalisten und bekannten Persönlichkeiten sowie zur Veröffentlichung der sensiblen Daten äußert sich Karsten Glied, Geschäftsführer der Techniklotsen GmbH:

  • IoT-Geräte sind mittlerweile zum wichtigsten Angriffsziel von Cyber-Kriminellen geworden. Das zeigt eine aktuelle Studie von F5 Labs. Diese Attacken übertreffen zahlenmäßig inzwischen die Angriffe auf Web- und Anwendungsdienste sowie E-Mail-Server.

  • Die Wellen in Politik und Presse schlagen hoch, wenn persönliche Daten von Personen des öffentlichen Lebens böswillig exponiert werden. Das zeigt gerade eindrücklich der Datenleak hunderter deutscher Politiker, Journalisten und Prominenten. 

  • Vorbei sind die Zeiten, in denen Endpoint Security und Firewalls ausreichten, um Unternehmen vor Cyberangriffen zu schützen. Heute sieht ein zuverlässiges Sicherheitskonzept anders aus: Neue Technologien und Experteninformationen sind gefragt – aber auch Mitarbeiter spielen eine wichtige Rolle.

  • Im November gerät Facebook erneut in die Schlagzeilen, weil es von unbekannten Hackern angegriffen wurde. Aber auch andere internationale Unternehmen wie der Baukonzern Ingérop, die Hotelkette Marriott oder der Computerhersteller Dell werden Opfer von Cyberkriminalität.

  • Zum Jahresbeginn 2019 hat Unit 42, die Abteilung für Bedrohungsforschung von Palo Alto Networks, die wichtigsten Entwicklungen, Angriffe und Trends im Umfeld der Cyberangriffsgruppen aus dem vergangenen Jahr zusammengefasst. Dabei haben die IT-Sicherheitsprofis einige zentrale Trends identifiziert.

  • Er ist 20 Jahre alt, Schüler und wohnt noch bei seinen Eltern. So sieht das Profil des Tatverdächtigen aus Mittelhessen aus, der hunderte Datensätze von Politikern und Prominenten gestohlen und über Twitter veröffentlicht haben soll. Ein politisches oder wirtschaftliches Motiv ist nach Aussagen der Ermittler auf den ersten Blick nicht erkennbar.

  • Bei einer Sicherheitsüberprüfung der Guardzilla Überwachungskameras hat Bitdefender verschiedene Schwachstellen identifiziert. Diese können dazu missbraucht werden, die Kameras umfassend zu kompromittieren und bringen den Schutz der Privatsphäre der Anwender in Gefahr.

  • Datendiebstahl, Identitätsklau, Beleidigung oder Betrug: Kriminelle finden zunehmend Opfer im Internet. Jeder zweite Internetnutzer (50 Prozent) war im vergangenen Jahr Opfer von Cyberkriminalität.