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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

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  • Cyberangriffe treten in vielen unterschiedlichen Formen in Erscheinung. Wenn sie sich allerdings gegen medizinische Einrichtungen, Dienste oder Geräte richten, sind die möglichen Folgen besonders schwerwiegend – für die Patienten sowie Einrichtungen und Behörden im Gesundheitswesen.

  • Mit Diebstählen und Betrug rund um Bitcoin und andere Kryptowährungen haben Kriminelle bereits im ersten Halbjahr 2019 insgesamt 4,26 Mrd. Dollar ergaunert und Investoren entsprechend massive Schäden zugefügt.

  • Nach dem Global Application and Network Security Report 2018-2019 von Radware war das Gesundheitswesen nach der Öffentlichen Hand 2018 die am zweithäufigsten von Cyberattacken betroffene Branche.

  • 62 Prozent mehr Malware im Vergleich zum Vorquartal und Cyberkriminelle, die zunehmend verschiedene Angriffstechniken kombinieren – der vierteljährliche Internet Security Report von WatchGuard für das erste Quartal 2019 zeichnet ein klares Bild der aktuellen Bedrohungssituation.

  • Malware allein ist schon gemein. Doch wenn Cyberkriminelle die Vorlieben von beispielsweise Gamern ausnutzen, dann ist es Hinterlist. Aufgerüstete PC-Systeme und „Dienstprogramme“ erleichtern den Hackern dabei die Arbeit.

  • Die Sonderausgabe des vierteljährlichen Berichts zeigt die Entwicklung von Ransomware-Angriffen. Deutsche Unternehmen kämpfen mit 85 prozentigem Anstieg von Ransomware, Software- und Technologiefirmen stehen dabei im Fokus.

  • Vectra belegt in einem aktuellen Report, dass die effektivste Waffe von Cyberkriminellen bei Ransomware-Angriffen das Netzwerk selbst ist. Dieses ermöglicht die kriminelle Verschlüsselung von gemeinsam genutzten Dateien auf Netzwerkservern.

  • Finanzdienstleister werden besonders häufig Opfer von Phishing-Domains, die ihre Website imitieren. Das zeigen neu veröffentlichte Daten des Akamai „State of the Internet 2019“-Sicherheitsberichts „Angriffe auf Finanzdienstleister“.

  • Phishing-Angriffe, die auf Geschäfts-E-Mails abzielen, nehmen weiter zu. So sind zwei Drittel der E-Mail-Angriffe, die auf Unternehmen abzielen, gefälschte Geschenkgutscheinanfragen von vermeintlichen Kollegen oder gar des Geschäftsführers.

  • Laut einer aktuellen Umfrage der Boston Consulting Group (BCG) treffen Cyberattacken Finanzdienstleistungsunternehmen 300 Mal häufiger als andere Unternehmen. Die meisten Finanzinstitute sind trotz enormer Investitionen schlecht gerüstet, um auf Cyberbedrohungen gegen ihre IT-Infrastruktur zu reagieren.

  • Der aktuelle Domain Fraud Report 2019 von Proofpoint ist raus – und lässt aufhorchen: Im Jahr 2018 stieg die Anzahl von Fake-Seiten im Internet um 11 Prozent. Noch schwerwiegender jedoch ist die Tatsache, dass für 96 Prozent aller echten Unternehmen Fake-Domains existieren.

  • Kaspersky-Forscher haben ein Wachstum bei der Verwendung von durchtriebenen Spam- und Phishing-Methoden festgestellt. Dabei nutzen Cyberkriminelle Formulare zur Registrierung, Newsletter-Anmeldung oder für Feedback auf legitimen Unternehmenswebseiten aus, um Spam-Inhalte und Phishing-Links in legitime Bestätigungs-E-Mails zu schleusen und damit bestehende Content-Filter zu umgehen.

  • ESET-Forscher haben eine noch laufende Cyberspionage-Kampagne gegen hochkarätige Ziele in Lateinamerika entdeckt. Mehr als die Hälfte der angegriffenen Computer gehört den venezolanischen Streitkräften. Auch staatliche Institutionen wie Polizei, Bildung und Außenpolitik stehen im Fokus der Kriminellen.

  • Combolists-as-a-Service (CaaS) ermöglicht Optimierung und Automatisierung von Kontoübernahmen und Identitätsdiebstahl.

  • Im zweiten Quartal 2019 ist die Anzahl der DDoS (Distributed-Denial-of-Service)-Angriffe gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 18 Prozent angestiegen. Auch Attacken auf Anwendungsebene – deren Organisation komplexer ist, so dass sich Schutzmaßnahmen schwieriger gestalten – zeigten ein deutliches Wachstum. 

  • Emotet, Trickbot, Ryuk, Anatova, GrandCrab etc.: Die Liste der Cyber-Angriffe auf Unternehmen im Jahr 2019 unterstreicht besorgniserregend, dass im Hinblick auf die IT-Sicherheit von KMU keinerlei Entspannung in Sicht ist.  Die Ransomware GermanWiper wird zurzeit vor allem in Deutschland verbreitet und birgt große Gefahren für KMU.

  • Bei Whaling-Attacken wählen Cyberkriminelle ihre Opfer sorgfältig aufgrund deren Autorität und Befugnisse innerhalb eines Unternehmens aus. Im Visier stehen speziell hochrangige Führungskräfte wie der CEO, CFO oder andere leitende Angestellte, die vollständigen Zugriff auf sensible Daten haben.

  • KnowBe4 gibt die Ergebnisse seines Q2 Phishing-Reports heraus. Für die Studie wurden zehntausende von simulierten Phishing-Tests überprüft und dabei festgestellt, dass mehr als 50 Prozent der eingegangenen E-Mails „LinkedIn“ in ihrer Betreffzeile hatten.

  • Trend Micro stellt eine neue Studie vor, die zeigt, wie Cyberkriminelle Twitter missbrauchen. Ihre Aktivitäten reichen von Tech-Support-Betrug über Command-and-Control-Kommunikation (C&C) bis hin zur Exfiltration von Daten.

  • Der Einsatz von Malware, die Daten von Nutzern abgreifen – sogenannte Password Stealer – hat in diesem Jahr deutlich zugenommen. Kaspersky-Daten zufolge ist die Zahl der von Cyberkriminellen ins Visier genommenen Nutzer von knapp 600.000 im ersten Halbjahr 2018 auf über 940.000 im Vergleichszeitraum 2019 angestiegen.