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VERANSTALTUNGEN

ELO Solution Day Leipzig
21.03.19 - 21.03.19
In Kongresshalle Leipzig

CloudFest 2019
23.03.19 - 29.03.19
In Europa-Park, Rust

Blockchain Summit
26.03.19 - 26.03.19
In Frankfurt, Kap Europa

ELO Solution Day München
27.03.19 - 27.03.19
In Messe München

Hannover Messe 2019
01.04.19 - 05.04.19
In Hannover

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  • Rund die Hälfte der B2B-Organisationen weltweit (51%) setzt aktuell digitale Transformationsprojekte in ihrem Unternehmen um. Dies zeigt die aktuelle weltweite B2B-E-Commerce-Studie von Sana Commerce „Digitale Transformation & E-Commerce Report 2018/19“ unter 559 B2B-Unternehmen in Europa, den USA sowie Australien/ Neuseeland.

  • Auch wenn viele Kunden im B2B-Bereich heute die Möglichkeit haben, über unterschiedlichste Kanäle und Touchpoints mit einem Unternehmen in Kontakt zu treten, so gilt die Website immer noch als wichtigster Kontaktpunkt im B2B.

  • Bei B2B-Webshop-Projekten stehen Unternehmen häufig vor der Frage, welche individuellen Anpassungen und Zusatzfuktionen für die eigene Organisation sowie ihre Kunden tatsächlich sinnvoll sind. Schließlich ist die Customization von E-Commerce-Systemen stets mit einem Mehraufwand verbunden, den es gegen den Nutzen abzuwägen gilt.

  • Ein Name mit Telefonnummer (oder E-Mail-Adresse) durfte vor ein paar Jahren noch als ein guter Lead gelten. Aber heute? Heute wird es immer wichtiger, seine Vertriebsressourcen sinnvoll einzusetzen: wenn die Abschlusswahrscheinlichkeit hoch ist.

  • Aus dem Datalovers-Lab kam kürzlich etwas Großes auf uns zu: Vor knapp zwei Wochen haben die Unternehmen Datalovers und Creditreform gemeinsam ihre Revolution der Datenverwaltung für und von Unternehmen vorgestellt: Die Creditreform Blockchain ID (CBI) ist eine Weltneuheit.

  • Unternehmen wie Delivery Hero, HolidayCheck und Amazon tun es: Sie stützen ihre Geschäftsentscheidungen auf Daten, die sie aus kontrollierten Digitalexperimenten gewinnen. Probieren geht also über Studieren. Aber wie testen Unternehmen richtig?

  • Aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass bereits rund drei Viertel der B2B-Unternehmen Online-Umsätze erzielen. Forscher von ibi research an der Universität Regensburg haben dies in einer aktuellen Expertenbefragung herausgefunden. Daneben wurde auch das aktuelle Online-Einkaufsverhalten der Unternehmen sowie existierende Verkaufskonzepte im B2B-E-Commerce analysiert.

  • Der B2B-Handel hat auch online seine eigenen Gesetze. Während im Consumergeschäft – also beim Verkauf an Privatkunden - oft die Optik eines Onlineshops im Vordergrund steht, gleichen viele B2B-Shops (leider) immer noch eher nüchternen Bestellkatalogen.

  • Geht es der Unternehmenswebsite ähnlich wie den Dinosauriern vor 65 Millionen Jahren am Ende der Kreidezeit? So selbstverständlich wie damals der Tyrannosaurus Rex durch die Wälder streifte, so selbstverständlich beschränken viele Unternehmen heute ihre Aktivitäten im digitalen Raum auf die eigene Website. 

  • Das Internet galt lange für viele Personen als ein Ort der Online-Shops, der Social-Media-Aktivitäten und der Blogs. Doch bereits eine Studie im Jahr 2011 hat ergeben, dass 71% der B2B-Entscheider das Internet zur Informationsbeschaffung nutzen. Die meisten B2B-IT-Dienstleister nutzen dieses Potenzial nicht. Lesen Sie den zweiten Teil der Serie

  • Das Internet galt lange für viele Personen als ein Ort der Online-Shops, der Social-Media-Aktivitäten und der Blogs. Doch bereits eine Studie im Jahr 2011 hat ergeben, dass 71% der B2B-Entscheider das Internet zur Informationsbeschaffung nutzen. Das ist inzwischen 7 Jahre her, laut Google sind es inzwischen 89%.

  • Der Regelungsbereich der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschränkt sich nicht nur auf den B2C Bereich sondern hat auch Auswirkungen im B2B Bereich und steht in Wechselwirkung mit dem existierenden Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).

  • E-Commerce hat Hochkonjunktur. Das bestätigen auch die jüngsten Zahlen des Bundesverbands E-Commerce und Onlinehandel (bevh). Die Branche verzeichnet Umsatzsteigerungen von 11 Prozent über alle Warengruppen hinweg. Besonders im B2B liegt der Unternehmensberatung Arthur D. Little zufolge mit 15 Prozent ein signifikantes Wachstumspotenzial im deutschen Markt.

  • Der B2B-Commerce ist einer der vielversprechendsten Wachstumsmärkte. Das zeigt auch die Studie „Die deutsche Internetwirtschaft“ des eco-Verbands und Arthur D. Little. Bis 2019 soll der Umsatz auf mehr als 46 Milliarden Euro anwachsen. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 15 Prozent. 

  • B2BDie fortschreitende Digitalisierung eröffnet Dienstleistungsunternehmen zusätzliches Geschäftspotenzial – erfordert aber auch neue Lösungen. Serviceinnovationen wie Multichannel-Support, Customer Self Service oder Predictive Maintenance gehört die Zukunft. 

  • StraßeDisruption durch Technologie wird innerhalb der nächsten Jahre vier von zehn Unternehmen verdrängen. Das ist keine düstere Zukunftsvision, sondern bittere Realität. Immer mehr Unternehmen, ganz gleich ob im B2C oder B2B, sehen sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung konfrontiert.

  • B2B-MarketingDie Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen erfordern eine andere Art des Marketings als im Endkundengeschäft. Dennoch ist zunehmend festzustellen, dass einzelne Elemente des Endkundenmarketings auch für den B2B-Bereich wichtig werden und zum Einsatz kommen.

  • KommunikationAktuelle Studienergebnisse zeigen den Status-quo und Entwicklungstendenzen im deutschen B2B-E-Commerce auf: ibi research an der Universität Regensburg hat in einer Expertenbefragung neben dem aktuellen Online-Einkaufsverhalten der Unternehmen auch existierende Verkaufskonzepte im B2B-E-Commerce analysiert.

  • E-CommerceAktuelle Studienergebnisse zeigen den Status-quo und Entwicklungstendenzen im deutschen B2B-E-Commerce auf: Forscher von ibi research an der Universität Regensburg haben in einer Expertenbefragung neben dem aktuellen Online-Einkaufsverhalten der Unternehmen auch existierende Verkaufskonzepte im B2B-E-Commerce analysiert. 

  • Industrie 4.0Produktkonfiguratoren, die tief in das ERP-System integriert sind, ermöglichen durchgängige Prozesse in mittelständischen Fertigungsunternehmen. Vom Zusammenstellen des Wunschprodukts über das automatische Schreiben eines Angebots bis hin zur direkten Übergabe der Daten in die Fertigung.