Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

Anzeige

Anzeige

  • Allein die Tatsache, dass Mitarbeiter von Amazon, Apple und Google die Aufnahmen von Sprachassistenten anhören, sorgte bei Nutzern schon für Aufruhr. Jetzt heißt es, dass Amazon-Mitarbeiter teils zu Hause am Küchentisch auswerten.

  • Die Geschichte des größten Online-Händlers begann vor 25 Jahren in einer Garage in Seattle. Heute ist Amazon einer der wertvollsten Konzerne der Börse und Gründer Jeff Bezos der reichste Mensch der Welt. Doch das Unternehmen hat viele Kritiker.

  • Amazon ist für viele Händler ein attraktiver zweiter oder dritter Vertriebsweg. Doch auch wenn Amazon für nicht der Hauptvertriebskanal sein sollte, müssen Online-Händler dennoch ein gutes Maß an Aufmerksamkeit für einige Stolpersteine mitbringen, die speziell bei Amazon zu beachten sind.

  • Amazon macht es nach der jüngsten Kritik am Datenschutz bei seiner Sprachassistentin Alexa einfacher, gespeicherte Aufnahmen zu löschen. So kann man das künftig auch per Sprachbefehl erledigen, wie Amazon am Mittwoch mitteilte.

  • Der weltgrößte Onlinehändler Amazon liefert ein weiteres Quartal mit Rekordergebnis und entwickelt sich langsam zur Gewinnmaschine. Die Lieferung binnen 24 Stunden soll Standard für Prime-Kunden werden.

  • Wenn man sich mit Amazons Sprachassistentin Alexa unterhält, werden Aufnahmen in die Cloud gesendet. Das ist klar. Neu für die meisten Nutzer dürfte allerdings sein, dass die Mitschnitte manchmal auch von Menschen gehört werden könnten - um die Software zu verbessern.

  • Erneut ist der Versandhändler Amazon Opfer einer Phishing-Welle geworden. Unbekannte versenden perfekt nachgebildete E-Mails, um persönliche Daten der Kunden zu stehlen.

  • Amazon hat in Deutschland 2018 rund 554 Millionen Euro für Werbung ausgegeben - davon die Hälfte für digitale Medien. Das geht aus einem auf Nielsen-Daten beruhenden Bericht von etailment.de hervor.

  • Das Videochat-Tablet von Facebook wurde von Amazon-Käufern sehr positiv bewertet. Allerdings stammen die Bewertungen von Angestellten des sozialen Netzwerks. Aufgedeckt hat dies Technik-Kolumnist Kevin Rose. Ihm ist aufgefallen, dass die Verfasser der positiven Rezensionen die gleichen Namen haben wie Facebook-Mitarbeiter.

  • Rund 30 Prozent des Marktanteils am deutschen Online-Handel entfallen auf Amazon. Trotzdem ist Amazon nicht gleich E-Commerce. Mit einer Reihe einfacher Maßnahmen können Online-Händler ihren Shop nach vorne bringen, um nicht im Schatten des Branchenriesen zu verschwinden.

  • Viele Händler blicken angesichts des scheinbar unaufhaltsamen Wachstums von Amazon mit Unbehagen in die Zukunft. Im September hat der Marktwert des Online-Giganten die magische Eine-Billion-Dollar-Marke geknackt. Der Handel muss spätestens jetzt darauf reagieren – mit einer optimalen Customer Experience auf allen eigenen Vertriebskanälen.

  • Ausgesucht, geklickt, geliefert: Wer im Internet unterwegs ist, shoppt online. Insgesamt haben laut einer Bitkom-Umfrage 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren in den vergangenen 12 Monaten im Netz eingekauft. Das entspricht 79 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren und 55 Millionen Bundesbürgern. 

  • Dank brummendem Cloud-Geschäft fährt Amazon mittlerweile satte Gewinne ein. Natürlich ist das der Konkurrenz nicht entgangen. Wie eine Auswertung von CB Insights zeigt arbeiten sowohl Microsoft wie auch Google daran, sich besser für die Cloud aufzustellen.

  • Die größten IT-Unternehmen der Welt - Google, Apple, Microsoft, Intel, Facebook, Twitter und Salesforce - wollen in innovative Start-ups und Scale-ups rund um künstliche Intelligenz investieren, diese erwerben und absorbieren, so die Aussage des aktuellen Hampleton Partners Mergers & Acquisitions (M&A) Marktreports zu Artificial Intelligence. 

  • Das erste Mal seit drei Jahren ist Microsoft wieder mehr wert als Alphabet. Zum Börsenschluss am 29. Mai belief sich die Marktkapitalisierung des Software-Giganten auf 753 Milliarden US-Dollar.