VERANSTALTUNGEN

ERP Tage Aachen
19.06.18 - 21.06.18
In Aachen

Developer Week 2018
25.06.18 - 28.06.18
In Nürnberg

XaaS Evolution 2018
01.07.18 - 03.07.18
In H4 Hotel Berlin Alexanderplatz

IT kessel.18
11.07.18 - 11.07.18
In Reithaus Ludwigsburg

2. Jahrestagung Cyber Security Berlin
11.09.18 - 12.09.18
In Berlin

  • Künstliche Intelligenz hat sich vom reinen Forschungsthema zur Anwendungstechnologie entwickelt. Unternehmen können heute mit Machine-Learning-Algorithmen oder neuronalen Netzen aus Rohdaten konkreten wirtschaftlichen Mehrwert erzielen. Die Rahmenbedingungen für den neuen IT-Standard sind so günstig wie nie zuvor.

  • Der Algorithmus "XceptionNet" kommt Face-Swaps in Fotos und Videos auf die Schliche. Der maschinelle Lernalgorithmus ist von Forschern der Technischen Universität München (TUM) entwickelt worden. Die Wissenschaftler haben ihren Ansatz mithilfe eines riesigen Datensatzes von Face-Swaps trainiert. Damit wurde die bislang größte Datenbank an Fake-Bildern dieser Art erstellt.

  • Mit einem Update gesteht das Online-Netzwerk den sozialen Kontakten seiner Nutzer wieder mehr Bedeutung zu. Das Unternehmen kündigte ein Update für seinen News Feed an, der Beiträgen von Freunden und Familienmitgliedern künftig Vorrang geben soll vor Prominenten, Markenwerbung und Zeitungsartikeln. Was das für Shopbetreiber bedeutet, erklärt Daniel Heller von Trusted Shops.

  • Durch die KI verfügen Rechner über menschenähnliche und kognitive Fähigkeiten, was zu einer Steigerung der Produktivität führen kann. Der Computer speichert ähnlich wie ein Mensch Wissen aus Erfahrungen ab und kann dann - basierend auf entsprechenden Algorithmen - eigenständig Lösungen für neue und unbekannte Probleme finden.

  • Wissenschaftler des indischen Shri Guru Gobind Singhji Institute of Engineering and Technology arbeiten an einem Algorithmus, der das Alter einer Person, die von einer Überwachungskamera gefilmt wurde, verlässlich in Echtzeit bestimmt. Bislang ist es noch keinem Institut gelungen, dies technisch möglich werden zu lassen.

  • Weil Google unter "Verwandte Suche" oft auch die Namen von in Schutzprogrammen stehenden Verbrechensopfern zeigt, droht der kanadische Rechtsanwalt Michael Crystal nun mit einer Sammelklage. Suchen Nutzer im Internet nach medialer Berichterstattung, finden sie durch den Google-Algorithmus meist auch die Geschädigten namentlich wieder.

  • KIDie Schlageworte „Künstliche Intelligenz“ (KI) und „Maschinelles Lernen“ (ML) sind aktuell in zahlreichen Branchen und Zusammenhängen zu finden. Dies gilt auch ganz besonders für die Cybersicherheit: Hier tritt eine wachsende Zahl von Anbietern mit einer ebenso wachsenden Zahl an neuen Lösungen auf den Plan, die sich wahlweise das Etikett „KI“ oder „ML“ anheften. 

  • Cyber-Angriffe verhindern, bevor diese stattfinden. Das ermöglicht das israelische Start-up Empow mit einem neuen Algorithmus, der die Absichten von Online-Verbrechern durchschaut und sofort reagiert. Das Programm baut seine Vorausahnung auf den Daten des zu schützenden Systems auf. 

  • Künstliche Neuronennetze können mithilfe sogenannter Deep-Learning-Algorithmen lesen. Dabei werden die Buchstaben in gleicher Weise wie beim Lesen durch einen Menschen erkannt, wie Forscher des Dipartimento di Psicologia Generale an der Università di Padova herausgefunden haben. 

  • Forscher der University of Sussex haben einen neuen Algorithmus entwickelt, der es Wearables erlaubt, ohne vorherige Dateneingabe jede Bewegung in Echtzeit aufzuzeichnen und zielsicher einer bestimmten Aktivität zuzuordnen. Durch maschinelles Lernen erhöht sich die Trefferquote somit rasant.

  • Forscher der University of British Columbia haben mit "DeepLoco" einen Algorithmus entwickelt, mit dem virtuelle Charaktere komplexe Bewegungsabläufe wie Gehen und Laufen durch Versuch und Irrtum lernen. 

  • Mit bisher unerreichbar hoher Auflösung stellen Forscher der Technischen Universität München (TUM) Satellitenbilder dar. Auf einem Quadratmeter befinden sich drei Mio. Pixel. Es handelt sich um dreidimensionale Darstellungen. Bisher gibt es Darstellungen dieser Art für Berlin, Las Vegas, Washington und Paris.

  • Quantencomputer besitzen aufgrund ihrer Rechenleistung das Potenzial, verschiedene aktuell verwendete Verschlüsselungsalgorithmen zu knacken. Infineon Technologies AG bereitet den Übergang von heutigen Sicherheitsprotokollen auf die Post-Quantum-Kryptographie (Post-Quantum Cryptography; PQC) vor. 

  • Forscher der Chinese Academy of Sciences haben einen Algorithmus auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt, der anhand der Gehirnaktivität akkurat Buchstaben und Zahlen erkennt, die gesehen werden. 

  • TwitterIn Zukunft könnte Twitter womöglich sehr schnell auf Account-Hacks reagieren. Denn Meike Nauta, Informatik-Studentin an der University of Twente, hat ein Modell zur Erkennung gehackter Konten entwickelt. 

  • Das Londoner Start-up StatusToday bietet auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) ein System an, welches das individuelle Verhalten von Angestellten bis ins kleinste Detail nachverfolgt.

  • Die Business-Suchmaschine bearch, die bisher Daten von mehr als 5,4 Millionen Unternehmen in Deutschland zur Verfügung stellte, hat nun auch Schweizer Unternehmen in ihrem Bestand. 

  • Die italienische Softwarefirma CGnal hat ein Konzept für Gebäude entwickelt, die kritische Systemfehler in der Infrastruktur selbständig vorhersehen und somit mithelfen sollen, größere Schäden und Reparaturkosten zu verhindern. 

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