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  • Palo Alto Networks meldet die Entdeckung einer neuen Malware-Familie, die auf Linux- und Microsoft Windows-Server abzielt, und hat ihr den Namen XBash zugewiesen. Den IT-Sicherheitsexperten gelang es, diese Malware mit der Iron Group zu verknüpfen, eine Hackergruppe, die in der Vergangenheit bereits für mehrere Ransomware-Angriffe verantwortlich war.

  • Die Benutzer von Kodi sollten sich ihre installierten Zusatzprogramme nochmal ganz genau anschauen. ESET-Forscher haben entdeckt, dass Drittanbieter Add-ons der beliebten Mediaplayer-Software für eine Malware-Kampagne missbraucht wurden.

  • Im vergangenen Monat gerieten erneut Mining-Trojaner in das Visier der Virenanalysten von Doctor Web. Mit deren Hilfe wollten Cyberkriminelle unerkannt die Kryptowährung Monero (XMR) auf Windows- und Linux-Geräten entwenden.

  • Eine neue Cyber-Bedrohung stellt Kryptomining-Malware dar. Sie funktioniert gänzlich anders als bisher bekannte Angriffstechniken und ist deshalb nur äußerst schwer zu erkennen. CyberArk hat auf Basis einer detaillierten Analyse der Mining-Malware für die Kryptowährung Monero fünf Indikatoren identifiziert, die auf eine Infektion hindeuten.

  • Die Analyse von Schwachstellen- und Bedrohungstrends zeigt, dass Krypto-Mining Malware die Bedrohungslandschaft in der ersten Jahreshälfte 2018 dominiert. Krypto-Mining benutzt die Rechenleistung der gekaperten Geräte, um neue Blöcke zu generieren und diese in die Blockchain von Währungen wie Bitcoin und Monero einzubauen.

  • Insgesamt haben die G-DATA-Analysten in den ersten sechs Monaten rund 2,4 Millionen neue Malware-Typen identifiziert. Die Bedrohungslage wandelt sich derzeit stark - neun der zehn meisterkannten Schädlinge aus dem vergangenen Jahr waren im ersten Halbjahr 2018 nicht mehr in den Top 10 vertreten.

  • Check Point Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP) veröffentlichte seinen „Cyber Attack Trends: 2018 Mid-Year Report,” aus dem hervorgeht, dass Cyberkriminelle Organisationen aggressiv mithilfe von Cryptomining-Malware angreifen, um illegale Einnahmequellen zu generieren. Unterdessen scheinen sich Cloud-Infrastrukturen zum wachsenden Ziel von Bedrohungsakteuren zu entwickeln.

  • Cyberkriminelle, die ihren Fokus vor allem auf mobile Malware legen, müssen sich schnell und flexibel anpassen. Um eine höhere Reichweite zu erzielen, ist es für sie notwendig Trends – wie den der Cyberwährungen – zu folgen.

  • Der jüngst veröffentlichte Internet Security Report des IT-Sicherheitsspezialisten WatchGuard für das erste Quartal 2018 lässt kaum Zweifel daran, dass sich Hacker immer öfter Schwachstellen im Rahmen von Kryptowährungen zunutze machen.

  • Der neue McAfee Labs Threats Report für Juni 2018 untersucht den Anstieg und die Trends bei neuer Malware, Ransomware und anderen Bedrohungen im ersten Quartal 2018. Er verzeichnet im Durchschnitt fünf neue Malware-Samples pro Sekunde, insbesondere zunehmend in den Bereichen Krypto-Jacking und Krypto-Mining.

  • Die Anzahl der Internetnutzer, die von Krypto-Miner-Malware attackiert wurden, stieg innerhalb eines Jahres um fast die Hälfte (44 Prozent) von 1,9 Millionen (1.899.236) auf 2,7 Millionen (2.735.611) an.

  • In den ersten Monaten des Jahres 2018 lieferten sich Kryptotrojaner und Kryptominer ein Kopf-an-Kopf-Rennen, was die Neuinfektionen von Computersystemen angeht. Während einige Sicherheitsexperten die bewährte Erpressersoftware vorne sehen, sind andere der Meinung, dass die Mining-Software diese mittlerweile überholt hat.

  • Bitcoin-Miner verbrauchen etwa so viel Strom wie die ganze Schweiz, während die Instabilität von Kryptowährungen im Handumdrehen zu einem vollständigen Wertverlust führen könnte. In einem aktuellen Bericht äußert die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) massive Kritik an Bitcoin und Co.

  • Laut einer aktuellen Umfrage von Avast haben etwa zwei von fünf (43 Prozent) der deutschen Befragten keine Angst davor, dass Cryptomining-Malware ihre vernetzten Geräte infizieren könnte. Über 54 Prozent dieser Gruppe fühlen sich – fälschlicherweise – davor sicher, weil sie keine Kryptowährung besitzen oder diese nicht selber schürfen.

  • Check Point Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP) veröffentlicht heute seinen Global Threat Index für Mai 2018. Dieser zeigt, dass 22 Prozent der Organisationen weltweit vom Coinhive Cryptominer betroffen sind - ausgehend von 16 Prozent im April ist dies ein Anstieg von fast 50 Prozent.

  • In letzter Zeit sind große, namhafte Unternehmen wie Tesla und Youtube Opfer von Cryptomining-Malware geworden. Branchen wie der Bildungs- und Gesundheitssektor sind besonders anfällig, wobei 85 Prozent der Fälle im Hochschulwesen passieren, wie der jüngste Attacker Behaviour Industry Report von Vectra aufzeigt.

  • Fortinet hat die Ergebnisse seines aktuellen Global Threat Landscape Reports veröffentlicht. So entwickeln Cyber-Kriminelle ihre Angriffsmethoden rasant weiter, um noch erfolgreicher zuschlagen und Infektionen schneller verbreiten zu können. Während Ransomware weiterhin Unternehmen zu schaffen macht, nutzen einige Cyber-Kriminelle jetzt bevorzugt gekaperte Systeme für Krypto-Instanzen anstatt Lösegeld zu erpressen.

  • Forscher von Radware haben eine neue Malware-Kampagne entdeckt, die Social Engineering nutzt, um sich via manipulierter Chrome Extensions schnell über Facebook zu verbreiten. Die Malware infiziert die Systeme der Opfer, um ihre Social-Media-Anmeldeinformationen zu stehlen und Kryptomining-Code herunterzuladen. Sie ist seit mindestens März 2018 aktiv und hat bereits mehr als 100.000 Anwender weltweit infiziert.

  • Ein Trend, der rund um die Kryptowährungen Bitcoin, Ethereum und Co. immer weiter zunimmt, ist Coin-Mining. Auch Cyberkriminelle versuchen immer wieder Schwachstellen auf Websites zu identifizieren, bösartigen JavaScript-Code einzubauen oder gar Mining-Programme in Werbe- oder Unternehmensnetzwerke zu schleusen. Ein Interview mit Luke Somerville, Head of Special Investigations bei Forcepoint.

  • Ixia, ein Unternehmen von Keysight Technologies, Inc (NYSE: KEYS), hat den Ixia 2018 Security Report veröffentlicht, der die wichtigsten Erkenntnisse seines Application and Threat Intelligence (ATI) Research Centers zusammenfasst. Der Bericht analysiert die zunehmende Gefährdung durch Sicherheitsrisiken in einer Zeit, in der Unternehmen ihre Workloads zunehmend in der Cloud betreiben.

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