Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

OMX 2018
22.11.18 - 22.11.18
In Salzburg, Österreich

SEOkomm 2018
23.11.18 - 23.11.18
In Salzburg, Österreich

Blockchain Business Summit
03.12.18 - 03.12.18
In Nürnberg

Cyber Risk Convention
05.12.18 - 05.12.18
In Köln

IT-Tage 2018
10.12.18 - 13.12.18
In Frankfurt

Anzeige

Anzeige

Anzeige

  • Laut einer aktuellen Studie des US Ponemon Institute über 254 Firmen in sieben Staaten werden Finanzinstitute im Durchschnitt 125-mal pro Jahr Opfer von Cyber-Angriffen. Diese Zahl ist dreimal höher als noch vor sechs Jahren. Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield, kommentiert diese Entwicklung.

  • Die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen in einigen Staaten Europas und in der EU wirken sich nur beschränkt auf den Mergers & Acquisitions-Binnenmarkt aus: Der Transaktionswert europäischer M & A-Abschlüsse ist im ersten Halbjahr 2018 um 16 Prozent auf 509 Milliarden Euro gestiegen. Ein Kommentar von Jörg von der Heydt, Channel Director DACH bei Skybox Security, zur Relevanz von IT-Sicherheit bei Firmenzusammenschlüssen.

  • Cybersicherheit kann eine recht paradoxe Angelegenheit sein. Anbieter von Sicherheitslösungen sind darauf bedacht, neue Angriffsmethoden möglichst schnell zu erkennen, während Angreifer bewusst altbekannte Methoden mit großem Erfolg wiederverwenden. Bei der Suche nach Bedrohungsdaten ist die Situation ganz ähnlich. 

  • Cyberbedrohungen nehmen zu und werden immer komplexer – und damit auch die Anforderungen an die IT-Sicherheitsverantwortlichen, wie Palo Alto Networks berichtet. Sie müssen dafür sorgen, dass Anwender keine unerlaubten Public-Cloud-Services nutzen, dass alle Endpunkte sicher sind und zugleich auf Zero-Day-Bedrohungen achten.

  • Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage fürchtet sich jeder dritte Internet-Nutzer (34 Prozent) vor Ransomware. Dass diese Angst durchaus berechtigt ist, zeigt eine aktuelle Kaspersky-Studie zu den Bedrohungen im dritten Quartal 2018: Die Anzahl durch Ransomware angegriffener Nutzer stieg im dritten Quartal um zwei Drittel von 158.921 auf 259.867 an. 

  • Proofpoint hat jetzt seine aktuelle Analyse der jüngsten Entwicklungen im Bereich Cybersecurity veröffentlicht. Der Q3 Threat Report für Juli, August und September 2018 zeigt überraschende und teilweise alarmierende Entwicklungen bei Angriffsversuchen von Cyberkriminellen.

  • Der Raub von Bauplänen eines Kernkraftwerks durch Hacker hat in der vergangenen Woche für viel Aufsehen gesorgt (Link). Dieser Fall ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Branche der Energieerzeuger und Versorger für Cyberkriminelle äußerst attraktiv ist. Wie Kriminelle vorgehen, wenn sie Unternehmen dieser kritischen Branche attackieren, darüber berichtet Vectra. Bemerkenswert: Nicht die Kommunikationsnetze der Produktion, sondern die klassischen IT-Netzwerke der Unternehmen werden von Hackern besonders gern angegriffen.

  • EfficientIP hat weitere Informationen aus seinem globalen DNS-Threat Report 2018 veröffentlicht. Ein zentrales Ergebnis: Finanzdienstleister sind die am stärksten von DNS-Angriffen betroffene Branche. Immer öfter starten Cyber-Kriminelle Attacken, um sich unbemerkt Zugang zu Banksystemen zu verschaffen.

  • Versicherungsunternehmen erwarten in den nächsten zwölf Monaten steigende Verluste aus Cyber-Vorfällen bei ihren Kunden – verursacht durch die wachsende Abhängigkeit von Technologien ebenso wie durch häufigere Hackerangriffe.

  • Die Netwrix Corporation stellte die Ergebnisse seines 2018 IT Risks Reports für Deutschland vor. In diesem Jahr führte Netwrix eine tief greifende Studie zu den wichtigsten IT-Risiken durch, die für die meisten Unternehmen bedeutend sind, und befragte die Teilnehmer, ob sie darauf vorbereitet sind.

  • Advanced Persistent Threats (APT) gehören zu den größten Gefahren in der IT. Dabei überlisten Angreifer gezielt die Sicherheitssysteme in hochsensiblen Netzen, um sich dort einzunisten und Daten zu stehlen oder zu einem bestimmten Zeitpunkt kritische Systeme zu sabotieren.

  • Mittlerweile gibt es kaum mehr jemanden, der nicht in irgendeiner Weise mit IT-Sicherheit konfrontiert wäre – sei es beim morgentlichen Login in den Arbeitsrechner, beim Installieren eines smarten Haushaltsgerätes oder beim Lesen über den nächsten großen Hack eines Unternehmens. 

  • Vor fünf Jahren wurde publik, dass eine chinesische Hackergruppe namens APT1 oder Comment Crew mehr als 100 amerikanische Unternehmen kompromittiert hatte. Entdeckt wurde sie von der Sicherheitsfirma Mandiant, die auch herausfand, dass hunderte Terabyte an Daten von den Chinesen entwendet worden waren.

  • Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie dezentral organisierte Firmen sahen sich auch im zweiten Quartal 2018 mit Angriffen aus unterschiedlichen Richtungen konfrontiert. Im Hauptfokus der Angreifer stand der Diebstahl persönlicher Anmeldeinformationen. 

  • Unternehmen generieren mehr Daten als je zuvor: Laut IDC soll bis zum Jahr 2020 eine Datenmenge von 40 Zettabytes entstehen. Neben dem Volumen nimmt auch die Bedeutung der Daten zu. Die intelligente Nutzung von Daten hat sich als unerlässlich für die Wettbewerbsfähigkeit, den Umsatz und das Tagesgeschäft von Unternehmen auf der ganzen Welt erwiesen.

  • Kriminelle Attacken treffen Industrieunternehmen besonders hart: Durch Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage ist der deutschen Industrie in den vergangenen beiden Jahren ein Gesamtschaden von insgesamt 43,4 Milliarden Euro entstanden.

  • Symantec hat Erkenntnisse über eine neue Hackergruppe namens Gallmaker veröffentlicht. Die Gruppe führt seit Dezember 2017 gezielte Angriffe auf Regierungs- und Militärorganisationen in Osteuropa und im Nahen Osten durch.

  • Ein verschlüsseltes Laufwerk ist eine übliche und logische Maßnahme, um Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Nun haben jedoch Sicherheitsforscher von F-Secure eine eigentlich sehr alte Methode entdeckt, diese Verschlüsselung auszuhebeln.

  • Kleinere Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern sind für Cyberkriminelle ein lukratives Ziel. Der Grund: Obwohl sie sensible Daten von Kunden und Mitarbeitern speichern und bearbeiten, mangelt es oft an adäquaten IT-Sicherheitsmaßnahmen. 

  • Der aktuelle BSI-Lagebericht verdeutlicht, dass Cyber-Angriffe an der Tagesordnung sind. Immer stärker in den Fokus rücken dabei Infrastrukturanbieter. Bereits im vergangenen Jahr war es Angreifern gelungen, in der Ukraine mit dem Schadprogramm Industroyer und Blackenergy Energieversoger und Kraftwerke anzugreifen.

Smarte News aus der IT-Welt