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Das Thema Planung ist für den Erfolg von Unternehmen immer wichtiger. Häufig stehen den Firmen jedoch nicht die Werkzeuge zur Verfügung, die für eine effektive Planung erforderlich wären. So müssen sich Mitarbeiter vielfach mit der Allzweckwaffe Excel begnügen. 

Dadurch bleiben sie oft deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurück, da diese Werkzeuge nicht die benötigten Planungsfunktionalitäten mitbringen. Das sind einige der Ergebnisse der unabhängigen Marktstudie „The Planning Survey 14“ des Business Application Research Center (BARC) und des Internationalen Controller Vereins e.V., deren Erstellung der internationale Business Intelligence- und Planungssoftwareanbieter arcplan als Sponsor unterstützt hat. 

In der umfangreichsten Marktstudie für den Business Intelligence-Sektor in der DACH-Region geht es um zentrale Fragen rund um den Themenkomplex Planung und Budgetierung als Führungs- und Controlling-Instrumente für Unternehmen. Die Marktanalysten untersuchten, welchen Stellenwert Firmen dem Aspekt Planung generell beimessen und wie zufrieden sie mit den verwendeten Software-Produkten sind. 

Hassliebe zum „Planungs-Tool“ Excel

Excel kommt in nahezu jedem Unternehmen zum Einsatz. Dabei wird die klassische Office-Anwendung von 86 Prozent der befragten Nutzer auch als Planungs-Tool eingesetzt – teils alleinig, teils in Kombination mit anderer Software. Frappierend ist dabei der hohe Anteil unzufriedener Nutzer: Der Umfrage zufolge haben 83 Prozent der ausschließlichen Excel-Anwender Probleme im Planungsprozess. Kritisiert wird die mangelnde Flexibilität im Vergleich zu speziellen Planungswerkzeugen. 41 Prozent der Excel-Nutzer vermissen Planungsfunktionen wie beispielsweise Simulation. Bei den Anwendern spezieller Planungswerkzeuge liegt die Anzahl der unzufriedenen Nutzer bei nur 15 Prozent und damit erheblich niedriger. 31 Prozent der Befragten sagen, dass ihnen Excel eine unzureichende Datenqualität liefert, 45 Prozent sprechen von immensem Planungsaufwand. Bei spezieller Planungssoftware sind dies nur 15 Prozent der Planungsexperten. 

Die Autoren der Studie folgern, dass sich der Einsatz spezieller Planungswerkzeuge - wie arcplan Edge - angesichts der Probleme mit Excel auszahlt: Nutzer, die ausschließlich spezielle Planungswerkzeuge im Einsatz haben, berichten von einer besseren Integration der Unternehmensplanung sowie einem wesentlich geringeren Aufwand im Planungsprozess. Anwender seien zufriedener und eine geringere Anzahl erfährt Probleme im Allgemeinen. 

Passendes Planungswerkzeug bringt Zeitersparnis

Auch der Zeitaufwand im Planungsprozess ist ein zentraler Faktor, der sich auf den unternehmerischen Erfolg deutlich auswirkt. Die Wahl des richtigen Planungswerkzeugs hat folglich entscheidenden Einfluss, resümiert BARC. Das klare Ergebnis der Untersuchung: Der Planungsprozess dauert deutlich länger, wenn Unternehmen ausschließlich Excel nutzen. Dort, wo Firmen spezielle Planungswerkzeuge einsetzen, ist der Zeitaufwand bei allen automatisierbaren Aufgaben der Datenbereitstellung und Datenverarbeitung nur halb so groß wie bei der alleinigen Verwendung von Excel. Das ist besonders für Unternehmen, die ihre Planung unterjährig immer wieder überarbeiten, also rollierend planen, von immenser Bedeutung.

Vorteile integrierter Planungen

Noch dominiert in vielen Unternehmen der DACH-Region die klassische Budgetplanung auf Jahresebene. Eine integrierte Unternehmensplanung auf kurz-, mittel- und langfristiger Ebene identifizieren zwar immer mehr Unternehmen als vorteilhaft, doch mangelt es derzeit noch an der Umsetzung auf allen Ebenen. Insbesondere bei der Zusammenführung von operativer und strategischer Planung sind Defizite erkennbar. 

„Die aktuelle Untersuchung verdeutlicht, dass Unternehmen ein innovatives und flexibles Tool für unterschiedlichste Datenquellen benötigen“, unterstreicht Achim Röhe, VP Professional Services von arcplan, die Ergebnisse. „Heterogene, wenig integrierte Tool-Landschaften sorgen hingegen dafür, dass Mitarbeiter unzufrieden sind, das Zeitmanagement aus dem Ruder läuft und wichtige Planungsaufgaben nicht oder nur mangelhaft gelöst werden. Um den Unternehmenserfolg sicher zu stellen, sollten die Anwender daher langfristig auf ein intelligentes Werkzeug setzen, mit dem auf die Dynamik der Märkte und steigende Anforderungen reagiert werden kann.“ 

Methodik: Die BARC-Marktforscher befragten für die Studie über 400 Anwender aus der DACH-Region. Großen Wert legten die Autoren auf eine breit gefächerte Branchenverteilung. Besonders häufig sind die Fertigungs- und Prozessindustrie (32 Prozent), der IT-Sektor (15 Prozent) und die Dienstleistungsbranche (12 Prozent) vertreten. 

Den ganzen Bericht erhalten Sie unter www.arcplan.com/BARC-Planung

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