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Colin Crow, Leiter Global Support Services bei TecturaTeil 1 des Interviews mit Colin Crow, Leiter Global Support Services bei Tectura.

Colin Crow, Sie sind als Leiter von Tecturas Global Support Services für die übergreifende Strategie und Ausrichtung von Tecturas integriertem, globalen Supportangebot verantwortlich. Wo steht Tecturas globaler Support heute? Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

Mein wesentliches Ziel besteht in den nächsten zwei Jahren darin, unser globales Support-Angebot zu verstärken und dabei auf das Team aufzubauen, mit dem wir schon jetzt arbeiten. Wir bieten bereits einen weltweiten Supportservice für Dynamics NAV und AX an, der acht Länder und vier Sprachen abdeckt. In der nächsten Phase wollen wir die noch verbliebenen eigenständigen Support-Abteilungen in die globale Organisation integrieren und damit ein einmaliges Angebot für unsere Kunden und den Markt schaffen. In zwei Jahren werden wir Supportservices in 23 Ländern und zwölf Sprachen anbieten und damit Microsofts Portfolio an Businessapplikationen sowie die Angebote und Integrationstechniken entsprechender Drittanbieter abdecken. Es ist eine aufregende Zeit für Tectura, denn wir sind zweifellos Microsofts beste Supportinstanz auf globaler Ebene.

Warum ist Support so wichtig und welchen Herausforderungen müssen sich Microsoft Dynamics-Kunden heute stellen?

Für jedes Unternehmen ist die Business-Software das Lebenselixier seines Geschäfts – sie muss jederzeit laufen und Leistung bringen. Egal wie groß die Firma ist, man muss sich sicher sein können, dass solche Systeme verlässlich, sicher, kosteneffizient und immer bereit sind. Das Problem ist, dass die meisten Unternehmen nicht die Möglichkeit haben, ihr System selbst zu supporten.

Warum suchen Unternehmen die Unterstützung von Firmen wie Tectura?

Man muss nicht nur dafür sorgen, dass für das Geschäft lebensnotwendige Systeme jederzeit in Betrieb sind – sie müssen auch fehlerfrei und effektiv laufen. Gleichzeitig muss die Produktivität mit verbesserten Geschäftsabläufen und erweiterten Nutzermöglichkeiten gesteigert werden. Kritisch wird es, wenn das ausgebildete Personal nicht immer zur Verfügung steht oder entsprechende Fähigkeiten im Unternehmen erst gar nicht vorhanden sind. Manchmal geht es einfach nur darum, vorhandene Fähigkeiten zu ergänzen oder hochwertige Unterstützung außerhalb der Geschäftszeiten bereit zu stellen.

Was macht einen Supportservice auf Weltniveau aus?

Es ist wichtig einen Service zur Verfügung stellen zu können, der die vielfältigsten Ansprüche in der Breite und Tiefe abdeckt. Ganz besonders braucht man die Flexibilität, alles vom Ad-hoc-Support bis zum vollständigen Outsourcing anzubieten. Gleichzeitig muss man eine 24-Stunden-Hotline mit globaler Reichweite bereit stellen, dabei aber in der Lage sein, lokale Kundenbeziehungen zu unterstützen. Ein guter Supportservice ist eine zentrale Anlaufstelle mit umfassendem Serviceangebot.
 
Colin Crow, Leiter Global Support Services bei Tectura 
 
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