Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

4. Cyber Conference Week
01.07.19 - 05.07.19
In Online

IT kessel.19 – Der IT Fachkongress
04.07.19 - 04.07.19
In Messe Sindelfingen

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

IT-Sourcing 2019 - Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

Anzeige

Anzeige

Vulnerability 318112670 700

Avecto hat seinen jährlichen Bericht zu Microsoft-Schwachstellen veröffentlicht, der mittlerweile zum fünften Mal erscheint. Er basiert auf einer Untersuchung sämtlicher 2017 gemeldeter Microsoft-Schwachstellen und zeigt, dass deren Zahl beträchtlich gestiegen ist. 

Zum Vergleich: Im Jahr 2013 wurden 325 Sicherheitslücken entdeckt, im vergangenen Jahr waren es bereits 685. Der Bericht lässt auch die Trends der letzten fünf Jahre in Bezug auf Microsoft-Schwachstellen erkennen.

Eine Aufhebung der Administratorrechte könnte 80 Prozent aller 2017 gemeldeten kritischen Microsoft-Sicherheitslücken entschärfen. Bei den Browsern des Software-Giganten ist das Ergebnis noch beeindruckender: 95 Prozent der kritischen Sicherheitslücken – also fast alle – ließen sich durch aufgehobene Administratorrechte umgehen.

Bei Windows 10 stieg die Zahl der kritischen Sicherheitslücken 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 64 Prozent, obwohl es als sicherstes Windows-Betriebssystem gilt.

Insgesamt wurden unter Windows Vista, Windows 7, Windows 8.1/RT 8.1 und Windows 10 im letzten Jahr 587 Schwachstellen entdeckt – eine Steigerung um 132 Prozent in nur fünf Jahren und damit ein neuer Rekord. Bei den Microsoft-Office-Produkten (Excel, Word, PowerPoint, Visio, Publisher usw.) wäre die Gefahr ohne Administratorrechte zu 60 Prozent gebannt.

Fünf Jahre Microsoft-Schwachstellen: eine Analyse

Die wichtigsten Trends, die sich aus der Untersuchung der Microsoft-Schwachstellen der letzten fünf Jahre ergeben, lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • Die Zahl der gemeldeten Schwachstellen ist seit 2013 um 111 Prozent gestiegen.
  • Die Zahl der kritischen Sicherheitslücken hat im selben Zeitraum um 60 Prozent zugenommen.
  • Bei den Microsoft-Office-Programmen betrug der Zuwachs 89 Prozent, bei den Microsoft-Browsern 98 Prozent (wobei Letzteres auch darauf zurückzuführen ist, dass ab 2016 Microsoft Edge mitberücksichtigt wurde).
  • 2017 wurde der größte mengenmäßige Anstieg im Vergleich zum Vorjahr seit 2013 beobachtet: 2016 waren es noch 451 Sicherheitslücken, 2017 bereits 685.

Der Bericht sollte hier zum Download stehen.

avecto.com

GRID LIST
Tb W190 H80 Crop Int F8b7e1d022db64d45d4b3c0f058aef02

Qualifikationslücken belasten die Security-Experten

Eine von Symantec (NASDAQ: SYMC), in Auftrag gegebene Studie zeichnet ein düsteres Bild…
Tb W190 H80 Crop Int 896ff6510a2409e6247fcae5fe8f3538

Jeder DNS-Angriff kostet mehr als 935.000 Euro

Unternehmen weltweit mussten im vergangenen Jahr einen Anstieg von DNS-Angriffen von…
Tb W190 H80 Crop Int B6a4f617c9f25e1a37c1e013d5dbec80

Digitalisierung schafft neue Geschäftsmodelle in der Industrie

Vernetzte Maschinen, die miteinander kommunizieren, Roboter, die Reparaturen durchführen,…
M&A

AR/VR-Report: Der Markt kommt in die Reifephase

Laut aktuellem M&A-Marktbericht zu Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) von…
Smartphone am Strand

EU-Roaming-Verordnung sorgt für mehr IT-Sicherheit im Urlaub

Deutsche Urlauber verzichten zunehmend auf die Nutzung von WLAN-Netzen, wie eine aktuelle…
Cloud Computing

Cloud-Nutzung auf Rekordniveau bei Unternehmen

Cloud Computing wächst so stark wie nie in Deutschland: Im Jahr 2018 nutzten drei von…