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ERPDie Produktion steuern, den Einkauf planen, die Buchhaltung abwickeln und vor allem Zeit sparen: Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme sind das zentrale Nervensystem eines Unternehmens und optimieren digital die verschiedenen Geschäftsprozesse. 

  • 69 Prozent erzielten steigende und 24 Prozent stabile Umsätze
  • Unternehmen blicken optimistisch auf das zweite Halbjahr 2017
  • Fachkräftemangel und Konkurrenz bleiben Herausforderungen 

Im ersten Halbjahr 2017 erzielten 69 Prozent der ERP-Unternehmen steigende und 24 Prozent stabile Umsätze. Die Anbieter von ERP-Lösungen blicken daher mit großer Zuversicht auf das zweite Halbjahr 2017. Fast neun von zehn ERP-Unternehmen (85 Prozent) gehen von steigenden Umsätzen aus. Weitere 10 Prozent rechnen mit stabilen Einnahmen für das laufende Jahr. Nur 5 Prozent erwarten einen Umsatzrückgang. Das zeigt das 7. ERP-Barometer des Digitalverbands Bitkom. Insgesamt ist der ERP-Branchenindex um 8 Punkte auf 80 gestiegen. „Die gute wirtschaftliche Lage spiegelt sich auch in der ERP-Branche wider. Die meisten Unternehmen gehen nicht nur von steigenden Umsätzen aus, sondern wollen auch neue Arbeitsplätze schaffen“, sagt Bitkom-Software-Experte Dr. Frank Termer.

Sieben von zehn Unternehmen (71 Prozent) wollen in diesem Jahr zusätzliche Mitarbeiter einstellen. Nur 3 Prozent gehen von einem Personalabbau aus. Gleichzeitig bewerten 79 Prozent den Mangel an Fachkräften als Hindernis für ihre Geschäftsentwicklung. Positiv auf die Geschäftstätigkeit wirken sich hingegen nach Meinung der ERP-Anbieter die große Exportnachfrage (57 Prozent) und die Binnennachfrage (84 Prozent) aus. Neutral beurteilt die Mehrheit der Unternehmen den Einfluss der politischen Rahmenbedingungen (63 Prozent) und der Finanzierungsbedingungen (69 Prozent).

Wie im Vorjahr verzeichnen die ERP-Anbieter die größte Nachfrage im Bereich der On-Premise-Lösungen (62 Prozent), mit denen Unternehmen die vollständige Kontrolle über ihre geschäftskritischen Daten behalten, jedoch auch die Installation, Wartung und Kontrolle der Software selbst tragen müssen. „Obwohl der Trend zum Cloud Computing geht, ist die Nachfrage nach On-Premise-Lösungen beim Kunden nach wie vor hoch“, so Termer. Aber auch das Interesse an anderen ERP-Lösungen steigt zunehmend. 44 Prozent geben an, dass Produkte wie Hosting- oder Infrastructure-as-a-Service-Lösungen besonders gefragt sind. Vier von zehn ERP-Unternehmen (40 Prozent) berichten von einer starken Nachfrage nach Private-Cloud- oder Software-as-a-Service-Lösungen (SaaS). Bei jedem fünften Anbieter (21 Prozent) werden Public-Cloud-Lösungen stark nachgefragt.

Hinweis zur Methodik:

Die Angaben zu den Marktaussichten im ERP-Segment basieren auf dem 7. ERP-Barometer des Bitkom. Das ERP-Barometer ist Teil der halbjährlich von Bitkom Research durchgeführten Konjunkturumfrage in der ITK-Branche. 
 

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