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DevOpsDer Bericht zeigt, wie auf Veränderung fokussierte Führungskräfte ihre Unternehmen beeinflussen und Automatisierung nutzen und das leistungsstärkste Organisationen den Anteil der Automatisierung auf 72 Prozent erhöhen.

Puppet, Hersteller für die Automatisierung der Bereitstellung und des Betriebs von Software in Unternehmen, hat heute seinen 2017 State of DevOps Report veröffentlicht. In den vergangenen sechs Jahren hat Puppet über 27.000 technische Profis befragt. Damit ist dieser Bericht die größte, umfassendste und langfristigste Studie zu den Themen DevOps, IT-Unternehmenskultur und -Führung sowie allgemeine Unternehmensleistung. Für den diesjährigen Bericht wurden 3.200 Teilnehmer aus Organisationen aller Größen und in zahlreichen Branchen befragt. Er wurde in Zusammenarbeit mit DevOps Research and Assessment (DORA) geschrieben und von Amazon Web Services (AWS), Atlassian, Deloitte, Electric Cloud, HPE, Splunk und Wavefront unterstützt.

Der diesjährige Bericht liefert zahlreiche Erkenntnisse, mit denen Unternehmen die Leistung, Führungsqualitäten und Unternehmenskultur in ihren Organisationen verbessern können. Zu den hervorstechenden Ergebnissen gehören:

  • Automatisierung fördert Leistung: Die leistungsstärksten Organisationen haben 72 Prozent aller Konfigurationsmanagementprozesse automatisiert. Dieselben Organisationen verbringen viel weniger Zeit (28 Prozent) damit, in manuellen Konfigurationsprozessen festzustecken, die Innovationen und Bereitstellungen aufhalten. Leistungsschwache Organisationen hingegen verbringen fast die Hälfte ihrer Zeit (46 Prozent) mit manuellem Konfigurieren.
     
  • Führungsqualitäten sind für die digitale Transformation sehr wichtig: Zum ersten Mal wurden im Bericht Arten von Führung und ihre Auswirkungen auf die Leistung betrachtet. Es stellte sich heraus, dass Führungskräfte leistungsstarker Teams die besten Verhaltensweisen in Bezug auf fünf Merkmale aufweisen. Diese Merkmale sind Vision, inspirierende Kommunikation, intellektuelle Stimulation, unterstützender Führungsstil und persönliche Anerkennung. Teams mit transformationsorientierten Führungskräften gehören der Kategorie der leistungsstarken Teams an. Führungskräfte, die diese Merkmale zu einem geringeren Prozentsatz besitzen, haben meist leistungsschwächere Teams.
     
  • Lean-Praktiken des Produktmanagements fördern höhere Leistung von Organisationen: Im zweiten Jahr in Folge wurden für den Bericht Lean-Praktiken des Produktmanagements betrachtet, um zu ermitteln, ob Änderungen im vorgelagerten Produktmanagementprozess Auswirkungen auf nachgelagerte Unternehmensergebnisse haben. Lean-Praktiken des Produktmanagements helfen Teams, Funktionen häufiger und nach den Wünschen der Kunden bereitzustellen. Dank diesem kürzeren Bereitstellungszyklus, können Teams experimentieren und dabei eine Feedbackschleife mit Kunden einrichten. Dies hat Vorteile für die gesamte Organisation.


„Geschwindigkeit, Korrektheit, Präzision und Führungsqualitäten sind heute das Wichtigste in Unternehmen. Unternehmen mit Führungskräften, die ihren Teams die Möglichkeit geben, hervorragende Software am schnellsten bereitzustellen und zu aktualisieren, haben die besten Voraussetzungen, um größere Marktanteile zu erlangen“, erklärt Sanjay Mirchandani, CEO, Puppet. „Durch Einführung von Automatisierung und DevOps haben unsere Kunden ihren Zeitbedarf für die Softwarebereitstellung von Monaten auf Tage verkürzt, so gut wie alle Konfigurationsfehler eliminiert und vor allem ihren Unternehmen geholfen, hohe Leistungen zu erzielen.“

„Jedes Unternehmen nutzt Software, um seine Leistung zu erhöhen. Dies zwingt IT-Organisationen dazu, Software bedarfsgesteuert weiterzuentwickeln und auszuliefern“, kommentiert Nigel Kersten, Chief Technical Strategist, Puppet. „Die Ergebnisse des ‚2017 State of DevOps Report‘ zeigen, dass leistungsstarke IT-Teams häufiger bereitstellen und schneller wiederherstellen als je zuvor. Zugleich wächst der Automatisierungsunterschied zwischen leistungsstarken und leistungsschwachen Teams weiter. Der Bericht zeigt Organisationen, wie sie ihre eigenen Hemmnisse identifizieren und auf ihrem Weg zu DevOps offen für Veränderungen sein können.“

Weitere Informationen:

Der „2017 State of DevOps Report“ kann hier heruntergeladen werden.
 

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